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Newsletter Februar 2010



Editorial:



Liebe Schulgemeinde, die erste Ausgabe
unserer e-News im Jahr 2010 erscheint unter dem Schatten, den der Verlust eines
Schülers unserer Schulgemeinde für uns alle darstellt.



Als Eltern können wir den Schmerz, den Marcs
Familie, seine Freunde und auch seine Lehrer nun fühlen, nur zu gut
nachempfinden. Umso mehr möchten wir von der e-News Redaktion den Eltern unsere
aufrichtige Anteilnahme bekunden.



Wir wünschen seinen Eltern und seiner
Schwester die Kraft mit diesem schweren Schicksalsschlag leben zu können.



 



Unsere Themen:



Aktuelles aus der
Schule:



Kurzinformation



Stand der
Turnhalle und der Schwimmhalle



Liebig-Schule in
der Hessenschau



Aus dem SEB



Zustand des
Fachbaus



Schüleraufenthaltsraum



Zusammenarbeit mit
der SV und dem Kollegium



Neues aus dem
Kultusministerium



Integrations- und
Diversitätskonzept der Stadt Frankfurt



Mail aus Canada



Kultur:



Vortrag:
"Leopold Weiss - Orientkorrespondent bei der Frankfurter Zeitung"



Veranstaltung über
Helene Berr



Ausschreibung:
Fahrt in die Vergangenheit, DGB



Sport



Sportlicher
Nachtrag aus 2009



 



 



 



1.  
Aktuelles aus der Schule





Kurzinformation: Unterrichtsausfall in der 6. Stunde:



Lt. Auskunft der Schulleitung können die Kinder auch
früher essen gehen, wenn die 6. Stunde ausfällt. Damit müssen die Kinder, die in
der Schule essen, nicht zwingend bis zur 6. oder 7./8. Stunde mit dem Essen
warten.



 



Stand der Turnhalle und der Schwimmhalle:



Das Dach der Turnhalle kann nicht mehr geflickt werden
und muss komplette erneuert werden, es ist daher nicht damit zu rechnen, dass
die Turnhalle in nächster Zeit genutzt werden kann.



Bis Ostern wurden Ausweichstätten angemietet, der
Bustransfer wird noch geklärt. Zu der Sportstätte der FTG Rödelheim ist derzeit
kein Bustransfer avisiert.



Die Schwimmhalle kann erst wieder bei besseren
Außentemperaturen genutzt werden, wenn es draußen wieder so warm ist, dass die
Schwimmbadheizung die vorgegebene Lufttemperatur erreichen kann. Es gibt keine
Ausweichschwimmstätten.



 



Unter dem folgenden Link finden Sie eine
Stichwortsammlung von Dr. Kexel für den SEB-Vorstand zur derzeitigen Situation
mit ihren massiven Auswirkungen auf den Sportbereich: href="http://www.seb-liebig.de/files/1265185146.doc">Situation im Sportbereich



 



Liebig-Schule in der Hessenschau:



Am 1. Februar gab es einen Beitrag in der Hessenschau.
Wer ihn verpasst hat, findet ihn hier: href="http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/video_archiv5300.jsp?key=standard_document_38651377&jmpage=1&type=v&r=1&rubrik=5300&t=20100201&y=2010&jm=4&mediakey=fs/hessenschau/20100201_1930_marode_liebigschule">Hessenschau-Beitrag



Ein "schöner" Bericht über den Bauzustand
unserer Schule.



 



2.  
Aus dem SEB





Zustand des Fachbaus:



Die Nutzung des Fachbaus/der
Fachräume wird sich um mindestens 2 Wochen verzögern, da die elektrischen 
Installationen noch nicht abgenommen sind. Angedacht hierfür ist ein Termin
Mitte Februar. Am Tag der offenen Türen war der Fachbau daher nur begehbar,
aber nicht nutzbar.



 



Schüleraufenthaltsraum:



Frau Gniosdorch  bedankt
sich bei allen Eltern, denn der Schüleraufenthaltsraum konnte Anfang der Woche
eröffnet werden. Die Finanzierung erfolgte aus den Elternspenden und Erträgen
der vergangenen Events, wie der Einschulungsfeier, dem Elternsprechtag etc.



 



Zusammenarbeit mit der SV und dem Kollegium:



Man Bemerke, dass in
Zusammenarbeit mit der SV und den Lehrern nun in den letzen Jahren schon
einiges erreicht wurde:

-  es steht der Bauwagen für die Pausengestaltung,

-  die Mensa existiert und hat einen Außenbereich für die Freiluftsaison,

-  die Kafta existiert und hat ein super Angebot und

-  der Schüleraufenthaltsraum ist eröffnet.



All das nur, weil die
Schulgemeinde funktioniert.

Wir müssen daher einen Weg gemeinschaftlich mit der Schule finden, das Dilemma
der Turnhallensituation, Schwimmhallensituation, Bauzustand usw. - alles, was
nicht läuft - zu artikulieren und zu kommunizieren.

Die Vorsitzende des SEB der Liebigschule ist bereit, sich gemeinsam mit ihrem
Team dafür einzusetzen.

Dies muss aber  immer in Absprache mit der Schulleitung und den Lehrern
geschehen, ggf. in gebündelter Version.

Wichtig ist aber auch, dass der SEB nicht für EINZELfälle zuständig ist 
(konkretes Beispiel: Ausfall der Heizung in einer 10. Klasse).

Solche Probleme müssen über den Klassenelternbeirat  und  den/die
Klassenlehrer/in   direkt an die Schulleitung kommuniziert werden. Eine Info
über den Vorgang bitte an den SEB, damit sich dieser ggf. einsetzen kann,
sollten die Maßnahmen eine Änderung bewirken.





Neubesetzung der Schulleitungsstelle



Das Staatliche Schulamt hat
zumindest dahingehend auf die  Anfrage des SEB reagiert, dass es mitteilte, es
gebe drei Bewerber/ Innen auf die neue Position der Schulleitung.

Der SEB  bleibt dran.



 



3.  
Neues aus dem Kultusministerium





Telefonnummer des Bürgertelefons im Kultusministerium





Aktuelles zu den Zeugnissen: Es gibt zu den Halbjahreszeugnissen KEIN
Sorgentelefon des Kultusministeriums. Dennoch kann man sich im Fall von Fragen
oder Anliegen an das sogenannte "Bürgerbüro"  des Hessischen
Kultusministeriums wenden.



Es ist unter der (NEUEN!) Telefonnummer 0611/3682368 erreichbar.



Alle Anfragen werden unbürokratisch und persönlich beantwortet.



Als Service-Einrichtung ist das Bürgerbüro Ansprechpartner für Schülerinnen und
Schüler, Eltern sowie Bürgerinnen und Bürger. Die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter des Bürgerbüros stehen unter anderem für allgemeine schulische
Fragen, Auskünfte zum Schulrecht sowie bei schulischen Problemen für eine
Beratung zur Verfügung. Mit der zentralen Servicenummer wird die Erreichbarkeit
des Kultusministeriums weiter verbessert.



 



4.  
Integrations- und Diversitätskonzept der Stadt Frankfurt



Im Oktober hat die Frankfurter Dezernentin für
Integration ihren Entwurf zum Integrations- und Diversitätskonzept der Stadt
Frankfurt zur Diskussion gestellt. Letzten Endes geht es dabei um die Frage,
wie wir zukünftig miteinander leben wollen. Das Integrationsdezernat ist
bemüht, die Frankfurter Bürgerschaft in die Diskussion einzubinden; unter
andern auch einen Online-Dialog; href="http://www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de">www.vielfalt-bewegt-frankfurt.de.



Letztendlich ist die Diskussion auch für die
Zukunftsentwicklung der Liebigschule entscheidend, umso mehr lohnt sich die
Teilnahme am Online-Dialog.



 



5.  
Mail aus Canada



Sehr geehrte Damen und Herren,



Recht herzlichen DANK für Ihre tolle Arbeit!



Unser Sohn hatte bereits vor 2,5 Jahren die LS
verlassen, nachdem es nicht unerhebliche Komplikationen gab.



Er besuchte dann eine Schule im MTK.



Mittlerweile sind wir nach CANADA ausgewandert.



Wenn das mal seine frühere Englisch-Lehrerin wüsste,
wie gut er hier zurecht kommt!!



Bitte streichen Sie uns aus dem Verteiler; DANKE!



Ein Beitrag hat mich sehr gefreut. Die Installation der
Video-Überwachung. Mir wurden im Verlaufe meiner Schulzeit (über 30 Jahre her)
2x ein Fahrrad gediebt. Würde mich noch mehr freuen, wenn good old DE zukünftig
reaktionsschneller werden würde. Mehr als 30J sind einfach verdammt lange.



Nochmals Gruss + DANKE + hoffe, dass Sie mir die
Offenheit nicht krumm nehmen.



m. f. G. aus North Vancouver



 



6.  
Kultur



Vortrag: "Leopold Weiss - Orientkorrespondent bei
der Frankfurter Zeitung. Ein Lebensweg vom Journalisten zum UN-Bevollmächtigten
Pakistans."



von Jürgen Steinmetz



24. Februar im Museum Judengasse um 19.00 Uhr



Leopold Weiss hat einen äußerst bewegten Lebenslauf -
er ist als Galizischer Jude im Lemberg geboren und hat schließlich nach seiner
Tätigkeit in New York viele Jahre den Koran neu übersetzt. Er war Assistent
beim Film für F.W. Murnau in Berlin, lebte in Lahore, im Schwarzwald, in
Tanger, in Granada, in Saudi-Arabien. Weiss trat zum Islam über und berichtete
als Muhammad Asad als Orientkorrespondent auch für die Kölnische Zeitung und De
Telegraaf.



Auf der Homepage des Jüdischen Museums href="http://www.juedischesmuseum.de/">http://www.juedischesmuseum.de/ gibt
es ebenfalls den Hinweis auf den Vortrag.



 



Die Jugendbegegnungsstätte Anne Frank lädt ein zur



Veranstaltung über Helene Berr



am Mittwoch, 3. Februar 2010, 19:00 Uhr



im Ausstellungsraum in der Hansaallee 150



Vortrag mit Buchvorstellung:  Dr. Ursula Dreysse



Lesung: Prof. Carmen-Renate Köper



Helene Berr wurde 1921 in Paris geboren und starb 1945
in Bergen-Belsen. Sie wird die französische Anne Frank genannt. Ihr Tagebuch
hat sie im Frühjahr 1942 begonnen und mit einer kurzen Pause bis Februar 1944
geführt. Kurz darauf wurde sie mit ihren Eltern verhaftet, kam nach Auschwitz,
dann nach Bergen-Belsen, wo sie - wie Anne Frank – an Typhus starb.



Ihr Tagebuch ist ein berührender Bericht aus dem
besetzten Paris und das private Lebenszeugnis einer jungen Frau. Sie beschreibt
die Schönheit der Stadt Paris, der Natur, aber auch die Barbarei der
Verfolgung. Diese junge, lebenshungrige, aber auch bescheidene und einfühlsame
Frau bringt uns die Situation der jüdischen Bevölkerung im okkupierten und auch
kollaborierenden Paris nah. Empörungsfähigkeit und Sensibilität sind die beiden
Grundzüge des Journals.



Ihr Tagebuch – ein bedeutendes Zeugnis jener Zeit - 
wurde erst 2008 in Frankreich publiziert, bis dahin war es im Besitz der
überlebenden Familie.



In Deutschland wurde es Anfang 2009 veröffentlicht.



 



Info: Der DGB veranstaltet eine Fahrt in das KZ
Buchenwald/Weimar



Der Schoß ist fruchtbar
noch ...

Eine Fahrt in die Vergangenheit



25.06. - 27.06.2010



DGB-Bildungswerk Hessen

Region Frankfurt-Rhein-Main

Wilhelm-Leuschner-Straße 69-77



Anmeldung:



Telefax:
(069) 27 30 05-79

eMail: Horst.Koch-Panzner@dgb.de



Das Programm des
Wochenendseminars finden Sie hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1265186858.pdf">Buchenwald-Seminar 2010



 



7.  
Sport



Sportlicher Nachtrag aus 2009 – Fußball gegen die
AbiturientInnen



Liebe Mitspieler,



nachdem wir uns auch in diesem Jahr gut gegen die
AbiturientInnen geschlagen haben, die Höhe des Ergebnisses ist da unbedeutend,
bin ich mir sicher, dass wir auch im WM-Jahr wieder eine fröhliche Truppe
zusammenkriegen werden, die fußballerisch glänzen wird.



Euch und Euren Familien einen guten Rutsch, beste
Gesundheit und bis spätestens im Frühsommer zu neuen Taten,



herzliche Grüße,



Euer Lothar



 



 



Damit schließen wir die heutige verspätete
e-News. Und weisen bereits heute darauf hin, dass die nächste e-News erst Mitte
März erscheinen wird.



Ihre/Eure e-News-Redaktion



Claudia Wolff, Gabi Krenzer, Gunda Lentz,
Hilke Schmidt und Thomas Krenzer



 







Datum:  08.02.2010
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