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Newsletter Mai 2009



Editorial


 


Geschafft! Rund 16.000 SchülerInnen haben am
Donnerstag dieser Woche nach der Mathe-Panne beim hessischen Landesabitur die
Klausuren in Mathematik wiederholt. Das entspricht ca. 98 Prozent derer, die
Mathe als schriftliches Prüfungsfach gewählt haben. "Pannen gab es keine,
an keiner Schule wurden Fehler moniert", heißt es aus dem
Kultusministerium. Und die Mathe-LehrerInnen sollen für ihren Mehraufwand durch
zusätzliche Korrektur entsprechend vergütet werden (s. unter "Wichtiges
aus dem Kultusministerium").



 



In dieser Ausgabe findet ihr /finden Sie
folgende Themen:



Schulleitung dankt zurückgetretener
SEB-Spitze



Liebigschule in Schlagzeilen



Videoüberwachung für den Fahrradschuppen -
Helfer gesucht!



Nicht vergessen: Termine im Mai mit dem
Mainhattan School Choir



Liebig-Fußballspiel - noch SpielerInnen
gesucht



Liebigschule läuft für UNICEF



Fernseher gesucht!



Gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern: das
Mentorenprogramm



Infos zum Thema Praktikum



1000 Euro für Stadtteilbibliothek Rödelheim



Wichtiges aus dem Kultusministerium



 



1.     
Schulleitung dankt zurückgetretener SEB-Spitze:



"Die Vorsitzende des Schulelternbeirats (SEB),
Brigitte Wagner, und ihr Stellvertreter Christoph Peters haben ihren Rücktritt
vom jeweiligen Amt erklärt. In Briefen an die beiden Elternvertreter drückte
Schulleiter Dr. Werner Kexel sein Bedauern über diesen Schritt aus und dankte
den beiden für ihr außergewöhnlich großes Engagement für die Liebigschule und
die gesamte Schulgemeinde."



Jörn Koppmann, stellvertretender Schulleiter



 



2.     
Liebigschule in Schlagzeilen - aus dem letzten SEB-Protokoll:



Hier einige Themen, die derzeit an der Liebigschule
aktuell sind und auch auf der letzten SEB-Sitzung zur Sprache kamen.



Rhytmisierung: Im Gespräch ist eine Erweiterung
der Pause (normal 11.30 - 11.45 Uhr) von 15 Minuten auf 20 Minuten - ggf. dafür
Kürzung der ersten großen Pause auf 25 Minuten.



Trinkverbot: Das Trinkverbot im Unterricht soll
überdacht werden.



Betreuungsangebot: Geplant ist ein offenes
Betreuungsangebot am Nachmittag, die Schule ist dazu in Verhandlungen mit einer
interessierten Sozialpädagogin.



Kafta: Der Kafta soll eine Terrasse angegliedert
werden. Die Kosten werden auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Die Gelder werden
erbracht aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung, aus dem die
Liebigschule ca. 120.000 Euro erhalten wird.



Nochmal Kafta: Herr Mauracher wird für die Kafta
zwei Stehtische besorgen, die dann vor der Kafta aufgestellt werden. Die Tische
werden aus den Einnahmen des Tages der offenen Türen finanziert.



Mensa: Die Mensa soll in der warmen Jahreszeit
auch nach außen verlagert werden; die Elternvertreter haben Herrn Mauracher auf
jeden Fall schon einmal zugesagt, dass die Festzeltgarnituren des SEB zu diesem
Zwecke genutzt werden können.



Frühstück via Internet: Ab Sommer wird es die
Möglichkeit geben, auch ein Frühstück über das Internet zu buchen, Genaueres
über die Frühstückstüten wird noch mitgeteilt.



Projektwoche: Die Projektwoche soll in der
letzten Woche vor den Sommerferien jahrgangsübergreifend stattfinden. Eine
zweite Projektwoche soll angeboten werden für Klassen, die nicht auf
Studienfahrt gehen. 



Gegensprechanlage: Eine Gegensprechanlage
zwischen Unterrichtsräumen und Schulverwaltung ist vom Schulamt zugesagt
worden.



Anmeldungen: Anmeldungen für die neuen Klassen 5
lassen erneut eine fünfzügige Organisation wahrscheinlich werden.



Neue Turnhalle: Die bisher für den
Sportunterricht mit genutzte Aula ist wegen des harten Betonbodens dafür nicht
zulässig. Die bestehende Gymnastikhalle ist als Sporthalle nicht uneingeschränkt
für die bestehenden Klassengrößen geeignet. Außerdem ist deren baulicher
Zustand desolat - ideal wären Abriss und Bau einer zweiten Normturnhalle. Es
ist eine Arbeitsgruppe geplant, bestehend aus Lehrern, Schülern und Eltern, die
sich mit dem Thema bis zur Fertigstellung der neuen Turnhalle befasst.
Teilnehmende Eltern bisher: Christoph Peters, Mario Ljubic und Rainer Jung; die
Lehrer werden mit Frau Davidson, Herrn Eckard und Herrn Piayda vertreten sein.



 



3.     
Videoüberwachung für den Fahrradschuppen: Helfer gesucht! 



Wie bereits hier berichtet wurde, hat der Schulträger
einer Videoüberwachung für den Fahrradschuppen zugestimmt, um endlich den immer
wieder auftretenden Diebstählen und Beschädigungen von Fahrrädern Einhalt zu
gebieten. Hierzu hatten wir ursprünglich geplant, eine Anlage als Projekt mit
Schülerinnen und Schülern im Unterricht zu planen und in Betrieb zu nehmen.
Leider lässt sich dies aus verschiedenen Gründen jedoch nicht kurzfristig
umsetzen. Eventuell gibt es aber unter den Eltern oder anderen Mitgliedern der
Schulgemeinde Personen, die sich entsprechend auskennen und bereit wären, sich
beim Aufbau einer solchen Anlage zu engagieren. 



Die Finanzierung einer Anlage (die allerdings noch
ausgewählt werden müsste) ist gesichert. Allerdings müssten die Helfer neben
dem erforderlichen technischen Verständnis vor allem auch etwas
Verhandlungsgeschick mitbringen, denn die Schwierigkeiten liegen
voraussichtlich weniger im Aufbau der Anlage, sondern vor allem in der
Bereitstellung der erforderlichen Elektroinstallation, die natürlich nur (in
Absprache mit den Schulhausverwaltern) von Fachfirmen durchgeführt werden kann.



Engagierte Helferinnen und Helfer sind sehr willkommen
und dürfen sich gerne im Sekretariat bei Frau Inacker melden!



Hans Bender



 



4.     
Unbedingt vormerken: Zwei Termine im Mai mit dem Mainhattan School
Choir!



Wir berichteten schon in der Aprilausgabe der e-News,
aber wir wiederholen es gern:



Im Mai stehen zwei wichtige Termine mit dem Mainhattan
School Choir der Liebigschule auf dem Programm: „A singular sensation“ –
Mainhattan School Choir mit Liveband in concert. Leitung: Christoph Klüh und
Ralph Abelein.



Das Programm, bestehend aus Musicalmelodien und
Popsongs, hält für jeden etwas bereit. Begleitet von einer Live-Band der Musikhochschule,
bietet der MSC eine aufregende Show voller Gefühl, Träume und Fröhlichkeit, an
die man sich noch lange erinnern wird.



Der „Mainhattan School Choir“ (MSC), der Popchor der
Liebigschule, begibt sich im Mai auf „große Tournee“. Der Chor freut sich
darauf, in drei eigenen Konzerten außerhalb der Schule aufzutreten. Geboten
wird ein abendfüllendes Programm mit rund 20 Titeln, und an diesem Repertoire
wird nun schon seit einem Jahr mit vollem Elan gearbeitet. Es handelt sich um
ein Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
(HfMDK) Frankfurt. Zwei Musikstudentinnen sind seit August 2008 in den
wöchentlichen Proben zu Gast und assistieren bei der Chorleitung und
Einstudierung. Rund 20 weitere StudentInnen schreiben derzeit im Background
unter Leitung von Prof. Ralph Abelein Arrangements zu den Titeln und bilden
später zudem das professionelle Live-Orchester, das den Chor begleiten wird. Es
wäre schön, möglichst viele aus der Liebigschul-Gemeinde zu einem der Konzerte
begrüßen zu dürfen! Und hier die Konzerttermine:



Dienstag, 05. Mai, 13.00 Uhr: Konzert im großen Saal
der Musikhochschule im Rahmen des Dritten Tags der Frankfurter Schulmusik (geschlossene
Veranstaltung, nicht öffentlich)



Donnerstag, 07. Mai, 19.30 Uhr: Konzert im
Kulturforum Bad Vilbel-Dortelweil, Dortelweiler Platz 1, 61118 Bad
Vilbel-Dortelweil (West). Dieses Konzert sei allen InteressentInnen besonders
empfohlen, da der Saal in Bad Vilbel optisch und akustisch sehr interessant ist
und das Konzert zu einem besonderen Erlebnis machen wird! Und Bad Vilbel ist -
auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln - sehr gut zu erreichen.



Freitag, 15. Mai, 19.30 Uhr: Konzert im
Schultheater-Studio, Hammarskjöldring 17a (im Schulgebiet der Ernst
Reuter-Schulen), 60439 Frankfurt-Nordweststadt



Nähere Informationen unter href="http://www.msc-ffm.de/">www.msc-ffm.de sowie unter href="http://www.seb-liebig.de/files/1238836993.doc">Chorkonzerte Liebig
und href="http://www.seb-liebig.de/files/1241181148.GIF">flyer "Chorkonzerte
Liebig"



Jeweils 19.30 Uhr; Eintritt: 3,- Euro, ermäßigt 2,-
Euro.



 



5.     
Liebig-Fußballspiel - noch SpielerInnen gesucht:



Die Termine rücken näher, deshalb weisen wir noch
einmal darauf hin, dass es bald wieder um Liebig-Fußball geht (siehe auch
e-News April 2009).



Der Termin für das Spiel der AbiturientInnen gegen eine
LehrerInnen-/Elternmannschaft ist am Freitag, den 19. Juni 2009, 15.30 Uhr,
auf dem Sportplatz des FV Hausen,
Hausener Obergasse 5 H (Mühlwiese), 60488
Frankfurt-Hausen. Kostenbeitrag für Pausengetränke, Trikotwäsche, Schiri (wird
von FV Hausen gestellt) und Platzmiete ist wie im letzten Jahr mit 3 Euro für
jeden Mitwirkenden konstant.



Ein Vorbereitungsspiel gegen die Real Praunheim
(zur Erinnerung: 5:4 Sieg im August 2008) ist schon vereinbart für Montag,
den 18.05.2009, 17.30 Uhr auf dem Sportplatz der SG Praunheim, Praunheimer
Hohl.



Fakt ist: Es werden noch MitspielerInnen für das
LehrerInnen/Elternteam gesucht, die ihr Interesse bitte unter der
e-Mail-Adresse: Lothar.Wex@t-online.de anzeigen möchten.



 



6.     
Liebigschule läuft für UNICEF:



Mittwoch, den 1. Juli 2009, ist es soweit: Nach einer
fächerübergreifenden Vorbereitung werden die SchülerInnen der 9. und 10.
Klassen an der Liebigschule an einem Spendenlauf teilnehmen und somit sowohl
das UNICEF-Bildungspropjekt "Schulen für Afrika" wie den schulinternen
Sportfachbereich unterstützen. Das Projekt "Schulen für Afrika" wurde
von UNICEF zusammen mit der Nelson-Mandela-Stiftung ins Leben gerufen, um
Kindern in Angola, Malawi, Mosambik, Ruanda, Simbabwe und Südafrika den
Schulbesuch zu ermöglichen. Fast die Hälfte der Kinder in diesen Ländern geht
nicht in die Schule. Mit Hilfe der Spenden unterstützt UNICEF den Bau von
einfachen Dorfschulen, stellt den Kindern Hefte, Stifte und Tafeln zur
Verfügung und bildet Lehrer aus.



Der Spendenlauf selbst beruht auf einem einfachen
Prinzip: Die Läuferinnen und Läufer suchen sich im Vorfeld Sponsoren, die pro
gelaufene Runde einen frei wählbaren Betrag spenden. So können alle
Sportlerinnen und Sportler unter Aufsicht ihre Einsatzbereitschaft und ihre
Fitness auf den Prüfstand stellen und somit zur Spendenkasse beitragen.



Ein cleverer Einsatz für die Bildung an der
Liebigschule!



K. Biletzke (Beitrag aus "liebig aktuell"
März 2009)



 



7.     
Wer spendet Fernseher?



Für eine Video-Einheit (Wagen mit Recorder und
DVD-Player) wird noch ein gespendeter Fernsehapparat gesucht. Da der Wagen genug
Platz bietet, darf es auch gern ein älteres Röhrengerät sein. Vielleicht
sortiert gerade jemand aus unserer Schulgemeinde sein privates TV-Gerät aus,
weil er lieber einen schicken Flachbild-Fernseher haben möchte?



Einzige Voraussetzung: Das Gerät darf nicht zu klein
sein (es schaut ja immerhin eine Klasse von ca. 30 Kindern zu). Eine Bildschirm-Diagonale
von 63 cm sollte es also schon sein.



Spender, bei denen wir uns schon jetzt bedanken, melden
sich bitte im Sekretariat. Frau Inacker und Frau Topp sind informiert.



 



8.     
Mentorenprogramm:



"Mentoren übernehmen Verantwortung und erweitern
ebenso wie die Kinder ihren Horizont, deshalb würde ich es sehr begrüßen, wenn
möglichst viele Schulen dieses Angebot aufgreifen - Erwachsene geben ihr Wissen
und ihre Erfahrungen an Jüngere weiter, der gesellschaftliche Zusammenhalt in
der Stadt wird gefördert."



Jutta Ebeling, Bürgermeisterin von Frankfurt und
Dezernentin für Bildung und Frauen.



So charakterisiert Jutta Ebeling auf der Homepage von
Big Brothers Big Sisters Deutschland Rhein Main die ehrenamtliche Tätigkeit von
Mentoren dieser Organisation, die seit dem letzten Jahr auch in Frankfurt ihre
segensreichen Aktivitäten entfaltet hat und die wir hier vorstellen wollen.



Big Brothers Big Sisters Deutschland ist eine
gemeinnützige Organisation, die in Deutschland ein Mentorenprogramm für Kinder
und Jugendliche aufbaut.



Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren
werden ehrenamtlich engagierte Mentoren vermittelt. Die Kinder können aus den
verschiedensten Lebensverhältnissen kommen – die Hauptsache ist, sie haben den
Wunsch nach einem „großen Bruder“ oder einer „großen Schwester“ und ihre Eltern
sind der Meinung, dass die Kinder von einem zusätzlichen erwachsenen
Ansprechpartner profitieren. Die Mentorinnen und Mentoren werden in einem
mehrstufigen Aufnahmeverfahren sorgfältig ausgewählt und vorbereitet. Sie
schenken den Kindern und Jugendlichen Interesse und Zeit und fördern sie somit
in ihrer Entwicklung, zum Beispiel in sozialen Kompetenzen und beim informellen
Lernen – und damit auch in ihrer Lernbereitschaft.



Big Brothers Big Sisters Deutschland Rhein Main hat
mittlerweile schon mit mehr als 20 Frankfurter Schulen einen direkten Kontakt
aufgenommen. Kontakt: Big Brothers Big Sisters Deutschland, Region Rhein-Main, Faye
Klatte, Kurt-Schumacher-Straße 43, 60313 Frankfurt,

Telefon: 069/2972085-0, Telefax: 069/2972085-7, E-Mail: href="mailto:info.rheinmain@bbbsd.org">info.rheinmain@bbbsd.org



Um weitere ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren zu
gewinnen, nutzt Big Brothers Big Sisters Deutschland zum ersten Mal das Medium
Film. Auf der Homepage style='font-family:"Arial","sans-serif"'>www.bbbsd.org/rhein-main
können Sie sich den Kinospot „Brüderchen“ ansehen.



 



9.     
Infos zum Thema Praktikum:



Die aktuelle Ausgabe des Schüler-Berufswahlmagazins aus
der Reihe „planet-beruf.de: mein Start in die Ausbildung“ ist am 27. April
erschienen. Das kostenfreie Magazin der Bundesagentur für Arbeit liefert Infos
zum Thema „Praktikum“ – im Mix mit Starinterviews, Mitmach-Aktion und
Gewinnspiel. Das Magazin erklärt, wie man bei der Suche nach einem
Praktikumsplatz vorgeht. Was sie während ihres Praktikums erlebt haben, das
beschreiben Jugendliche im Praktikumstagebuch und im Interview. Auch im
Magazin: Stars verraten, welche Erfahrungen sie mit Praktika gemacht haben
(z.B. MTV-Moderator Joko Winterscheidt und Comedian Ingo Appelt).



Mitmachen und gewinnen: Bei der Mitmach-Aktion sind
dieses Mal Umweltschützer gefragt. Jugendliche, die sich in einem Verein oder
privat für die Umwelt einsetzen, können an die Redaktion schreiben. Die beste
Einsendung wird in der nächsten Ausgabe des Schüler-Berufswahlmagazins (15.
Juni) vorgestellt.



Das planet-beruf.de-Berufswahlmagazin ist Teil des
Medienpakets „planet-beruf.de: mein Start in die Ausbildung“, das die
Bundesagentur für Arbeit herausgibt. Zum Medienpaket gehören der
Online-Auftritt www.planet-beruf.de, das
Schüler-Berufswahlmagazin, das Schülerarbeitsheft „Schritt für Schritt zur
Berufswahl“, der Flyer „Ausbildungsplatz finden“, das Lehrerheft
„Berufsorientierung in der Schule“ und die beiden Elternmagazine „Berufswahl
begleiten“ und „Meslek seçiminde destek“. Es ist kostenlos in allen Agenturen
für Arbeit und den Berufsinformationszentren (BiZ) erhältlich.



 



10.  
1000 Euro für Stadtteilbibliothek Rödelheim:



Einen symbolischen Scheck von € 1.000 konnte Helmut
Furtmann, Vorsitzender des Fördervereins der Stadtteilbibliothek Rödelheim FörSteR
e.V, der Leiterin der Stadtteilbücherei Brigitte Dinger auf der
Mitgliederversammlung des FörSteR am 28. April überreichen. Der Betrag wird
eingesetzt für Anschaffungen, die über den üblichen Bibliotheksetat
hinausgehen. Möglich wird die Spende durch die erfreulichen Zuschauerzahlen bei
den Veranstaltungen des FörSteR und kontinuierlichen Einnahmen bei den jeweils
am ersten Samstag im Monat stattfindenden Bücher-Flohmärkten in der
Stadtteilbücherei. Auch in diesem Jahr wird sich der FörSteR mit einem Bücherstand
am Rödelheimer Straßenfest und dem Fest der Cyriakus-Gemeinde beteiligen. Für
den Herbst sind Veranstaltungen u.a. mit der Krimiautorin Nikola Hahn und dem
Schauspieler und Rezitator Michael Quast geplant, der mit einem Friedrich
Stoltze-Programm nach Rödelheim kommen wird.



 



11.  
Wichtiges aus dem Kultusministerium:



Mathe-Klausur: Die hessische Kultusministerin
Dorothea Henzler (FDP) hat angekündigt, dass die Mathe-LehrerInnen, die durch
die Wiederholung der Mathe-Klausur jetzt mehr Klausuren korrigieren müssen,
Ausgleichsstunden erhalten sollen: Für den Erstkorrektor 1,5 Stunden pro
zusätzlicher Leistungskurs-Klausur und eine Stunde pro Grundkurs-Klausur; für
den Zweitkorrektor jeweils eine halbe Stunde pro Klausur. Die Schulen sollen
einen entsprechenden Geldbetrag erhalten und können dann entscheiden, ob sie
davon eine Vertretung bezahlen oder die Mehrarbeit einzelner LehrerInnen
vergüten.



Zugleich hat Dorothea Henzler betont,  dass künftig mit
der Erarbeitung der Aufgaben nicht erst wie bisher im November, sondern schon
früher begonnen werden müsse. Außerdem müssten die Aufgaben in Zukunft generell
unter echten Abiturbedingungen gerechnet werden. Auch sollten sie von
ausgewählten unabhängigen Gutachtern überprüft werden. „Auch die
Organisationsstruktur der Aufgabenkommission werden wir noch einmal genau unter
die Lupe nehmen. Das gleiche gilt für die zeitlichen Abläufe am Tag der
Prüfung“, sagte die Ministerin.



 



 



Das war unsere Mai-Ausgabe. Wir wünschen
allen Abiturientinnen und Abiturienten weiterhin viel Glück für die noch
bevorstehenden mündlichen Prüfungen, einen gelungenen Abschluss und nur beste
Noten. Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir sonnige und trockene Tage (der
notwendige Regen darf ruhig nachts fallen).



 



Eure/Ihre e-News-Redaktion



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer







Datum:  03.05.2009
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