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Newsletter April 2009






Editorial








 



  style='font-family:"Arial","sans-serif"'> 



Editorial:



Wir wollten ja eigentlich schon am 1. April
mit unseren e-News herauskommen - nicht zuletzt, weil wir unsere LeserInnen
gern mit einem Aprilscherz an der Nase herumgeführt hätten (geplant war u.a.
die Nachricht, dass die Sanierungsarbeiten an der Liebigschule aufgrund
unvorhergesehener Zuschüsse schon bis zu den Sommerferien abgeschlossen sein
können).



Können wir also nicht bringen, denn wir haben
bereits den 4. April, und diese Verspätung hat ihre Gründe: Am 2. April war die
SEB-Sitzung, auf der ein neuer SEB-Vorstand gewählt werden sollte, und diese
aktuelle Nachricht wollten wir Euch/Ihnen doch wirklich nicht vorenthalten.
Aber es gab auch noch andere wichtige Themen, hier der Überblick:



 



Unsere Themen:



1. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Neuwahlen nach
Rücktritt des SEB-Vorstands



2. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Wichtige Themen
der letzten SEB-Sitzung (Personalsituation, Mittagessen, Baumaßnahmen,
Toilettenreinigung, Teilhabe am Sanierungstopf)



3. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Fehlerhafte
Mathe-Klausur



4. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Schlechte Noten
durch Schulinspektoren



5. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Liebig recycelt
- kauf dein Heft vor Ort!



6. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Neues aus der
Schulbibliothek



7. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Sensationelle
Konzerte geplant - Mainhattan School Choir auf Tournee



8. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Das Runde muss
ins Eckige - auch 2009 wieder Abitur-Fußballfest



9. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Wichtiges aus
dem Kultusministerium



10. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> ... und warum die Lehrer quasi die
Eier verstecken und die Schüler sie selbst finden sollen... (Näheres unter
Punkt 4)



 



1.  
Neuwahlen nach Rücktritt des SEB-Vorstands:



Wichtigster Tagesordnungspunkt der SEB-Sitzung am 2.
April war die Neuwahl des Vorstands.



Es gab keinen Vorschlag für neue Kandidaten, aber es
gab eine rege und recht offene Diskussion über das weitere Vorgehen bezüglich
einer kommissarischen Vertretung bis zum Schuljahresende.



Ute Köllen, Axel Stephan und Heike Schemmer-Schlapp
werden bis zum Ende des Schuljahres das Amt des SEB-Vorstandes kommissarisch vertreten.
Zu ihrer Unterstützung konnten Gunda Lenz, Klasse 5d, und Ute Kühn 5d/7d
gewonnen werden. Wir freuen uns darüber, dass sich damit HelferInnen gefunden
haben, diese kommissarische Regelung zu unterstützen.



Der Konsens der Diskussion innerhalb der Elternschaft
war, dass in Zukunft eine gute Vorstandsarbeit nur dann möglich ist, wenn viele
Schultern das Thema stemmen.  Das bringen die Größe der Schule und  die
Vielfalt der Themen mit sich.



Wir alle wünschen dem Team eine gute Hand, Ausdauer und
Durchsetzungsvermögen, um die zahlreich anstehenden Themen rund um die
Liebigschule bewältigen zu können.  



Die Historie: Nach dem Rücktritt der
SEB-Vorsitzenden Brigitte Wagner im Februar (ausführliche Information dazu in
der März-Ausgabe der e-News) ist Anfang März auch Stellvertreter Christoph
Peters mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Christoph Peters hat seinen
Schritt u.a. damit begründet, dass er und Brigitte Wagner "zu jeder Zeit
und in absoluter Übereinstimmung die inhaltliche Arbeit des SEB nach außen
vertreten" haben: "Insofern haben wir zu jeder Zeit jedes Feedback
und jede Reaktion immer gleichwertig auf uns beide bezogen..." Daher
ergebe sich für ihn nur die Schlussfolgerung vom Rücktritt. Die ausführliche
Begründung von Christoph Peters findet ihr/finden Sie hier ( href="http://www.seb-liebig.de/files/1238837255.pdf">http://www.seb-liebig.de/files/1238837255.pdf).



Wie schon bei Brigitte Wagner, bedauern wir auch außerordentlich
den Schritt von Christoph Peters, respektieren ihn natürlich und hoffen, dass
er dennoch künftig überall dort, wo an der Liebigschule Elternhilfe und
-engagement gefragt sind, aktiv mit eingreift.



Soviel an dieser Stelle zu diesem Thema. Wir werden die
neuen SEB-Vorstände, ihre Motive, ihre Wünsche, ihre Anliegen und Ziele in den
nächsten Ausgaben der e-News natürlich weiter verfolgen.



 



2.  
Wichtige Themen der SEB-Sitzung vom 11.02.2009

(Auszüge aus dem Protokoll von Ute Köllen):



Da wir gerade beim SEB sind, hier ein paar Themen, die
u.a. auf der vorletzten SEB-Sitzung am 11.02.2009 behandelt wurden:



Personalsituation an der Liebigschule - starke
Veränderungen:



Erhebliche Personalveränderungen an der Liebigschule
zum 2. Halbjahr 08/09: Bei insgesamt 101 Lehrerinnen und Lehrern an unserer
Schule gab es 34 Veränderungen, wovon 27 unterrichtswirksam waren. Obwohl auch
andere Schulen betroffen sind und in bestimmten Fächern nur wenige LehrerInnen
zur Verfügung stehen, konnten die Stellen allerdings auch kurzfristig wieder
besetzt werden.



Folgende LehrerInnen haben zum Halbjahr die Schule
verlassen (geben aber zum Teil noch einige Stunden): Frau Alexi (Englisch,
Französisch), Frau Olivella (Spanisch), Herr Winn (Mathe, Physik, Sport), Frau
Korn-Sippel (Kunst), Frau Opfer (Deutsch, Ref. Hessenkolleg).



Abgeordnet wurden Frau Metz (Deutsch, Geschichte) für
eine halbe Stelle und Herr Mohr (Musik, ev. Religion) für vier Stunden.



Als neue KollegInnen kamen hinzu: Frau Schrötter
(Kunst, Englisch), Frau Raap (Biologie, Deutsch), Frau Martin (Englisch, Französisch)
und Frau Dölle (Spanisch, Englisch). Acht LehrerInnen sind weiterhin mit
Vertretungsvertrag angestellt. Aus der Beurlaubung zurück kamen Frau Goltzsche
und Frau Pavic.



Sechs neue Referendare und sieben Referendare im 1.
Hauptsemester werden ebenfalls an der Schule tätig sein.



 



Mittagessen:



Es wurde wieder um die Möglichkeit einer Verlängerung
der Mittagessensbestellung zum Halbjahreswechsel gebeten (Ausdruck des
Formulars aus dem Internet, bitte unterschrieben zurück ans Sekretariat).
Wichtig: Auch Abmeldungen müssen durch die Eltern erfolgen. Der relativ hohe
organisatorische Aufwand wird von Frau Kunkel und dem Sekretariat auf freiwilliger
Basis geleistet, der Träger ist der Liebigschulverein.



Die Eltern empfinden es als ungünstig, dass die
Essensmeldung vor der Zeugnisausgabe und vor Bekanntgabe der neuen
Stundenpläne stattfinden muss. Die Schulleitung erwähnt, dass prinzipiell
jederzeit Änderungen der Essenszeiten möglich sind, diese Änderung jedoch von
Seiten des Caterers erst nach zwei Wochen Vorlauf wirksam wird. Damit für die
Schüler direkt nach den Zeugnissen Essen ausgegeben werden kann, bedurfte es
also der Anmeldung zwei Wochen vor den Zeugnissen.



Da bei der Hälfte der SchülerInnen zum
Halbjahreswechsel aber gar keine Veränderungen der Essenszeiten vorkamen, soll
in Zukunft die Anmeldung jeweils für das ganze Jahr gelten und die Eltern
müssen nur Veränderungen und Abmeldungen vornehmen. Alle Veränderungen, die
nicht kostenrelevant sind, können jederzeit mit zwei Wochen Vorlauf per
Internet gemeldet werden. Kostenrelevante Änderungen müssen schriftlich
eingereicht werden.



 



Dauerthema Baumaßnahmen:



Aula: Momentan erfolgt die Neuverglasung mit dreifachen
Isolierglasscheiben. Es wird eine Außenverspiegelung und ein neues Farbkonzept
geben. Durch neuere technische Möglichkeiten (Folienverfahren) kann auf das
Auladach eine Photovoltaikanlage installiert werden.



Die Rückkehr in die Aula wird aber nicht mehr in diesem
Schuljahr erfolgen können.



Umzug K2 – K4: Die Renovierung der K-Bauten kann nicht
vor oder während der Osterferien stattfinden. Auch werden die Räumlichkeiten
für die Übernachtung der Sportler während des Deutschen Turnfestes (Anfang
Juni) benötigt. Die Renovierung erfolgt erst im Anschluss daran.



Einige der beteiligten Unternehmen sind insolvent und
eventuell ist eine Neuausschreibung nötig. Es wird noch längere Zeit mit Lärm,
Schmutz und Unterricht in Containern zu rechnen sein.



 



Reinigung der Toiletten:



Ein wichtiges Thema ist nach wie vor auch die Reinigung
der sanitären Einrichtungen der Schulen. Die Schulen fordern ebenso wie das
Gesundheitsamt eine zweimalige tägliche Reinigung (auch wegen des längeren
Schultags an Ganztagsschulen) - das Schulamt lehnt dies wegen "zu hoher
Kosten" ab.



Aus der Elternschaft kommt der Hinweis, dass auch in
der nächsten Sitzung des StEB das "Toilettenthema" auf der Agenda
steht, so dass man hierbei gemeinsame Ziele formulieren kann.



 



Liebigschule fordert Anteil am
"Sanierungstopf":



Im Rahmen des Investitionsprogramms des Bundes sind für
Frankfurter Schulen 19 Millionen Euro für Sanierungsmaßnahmen eingeplant. Die
Liebigschule hat im Rahmen dieses Programms folgende Anträge gestellt:



1. Sanierung sämtlicher Flachdächer,



2. Bau einer neuen, zweiten Turnhalle hinter der
vorhandenen (statt Nutzung der Aula bzw. Zumietung von Räumen im Lycée),



3. neue Heizkörper für die Schwimmhalle.



(Das Protokoll führte Ute Köllen, besten Dank für
die Infos!)



 



3.  
Falsches Vorzeichen - Ärger mit der Mathe-Klausur:



Der Stress für alle Beteiligten geht weiter...  Am 30.
April soll die Mathe-Klausur nachgeschrieben werden. Wie das Kultusministerium
mitteilt, soll dann die bessere Note aus beiden Tests gewertet werden.



Wie konnte es dazu kommen, dass am Freitag, den 27.
März, die in Hessen geschriebenen Mathe-Klausuren Fehler enthielten? Auf diese
Frage wissen wohl nur die unmittelbar Beteiligten eine Antwort. Kultusministerin
Dorothea Henzler plant keine personellen Konsequenzen, sie fühle sich
"außerstande, jemanden auszudeuten". Eine Reihe von Experten habe die
Aufgaben immer wieder überprüft.



Zur Erstellung der Prüfungsaufgaben heißt es auf der
Homepage des Kultusministeriums:



Mit der Erarbeitung der schriftlichen
Prüfungsaufgaben sind 43 Fachkommissionen betraut, für die hochqualifizierte
Lehrkräfte mit jahrelanger Abiturerfahrung aus allen Regionen Hessens gewonnen
werden konnten. Zudem wurde und wird bei der Berufung von
Kommissionsmitgliedern darauf geachtet, dass die verschiedenen Schultypen
(Gymnasium, Gymnasiale Oberstufenschule, schulformbezogene und
schulformübergreifende Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe, berufliches
Gymnasium) in den einzelnen Kommissionen vertreten sind. Das Institut für
Qualitätsentwicklung koordiniert und begleitet die Erstellung der
Prüfungsaufgaben und trifft geeignete Maßnahmen zur Qualitätsentwicklung und
-sicherung.



(Besten Dank für diese Info, liebe Heike Hecker!)



Der Landtag hat sich am vergangenen Donnerstag mit der
Panne befasst. Auf nähere Details rund um die Matheklausur wollen wir an dieser
Stelle nicht eingehen - darüber haben die Medien in den vergangenen Tagen
ausführlich berichtet.



Die SV der Liebigschule hatte sich umgehend mit einem
Protestschreiben an die Kultusministerin gewandt. Das Schreiben im Wortlaut
findet Ihr/finden Sie hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1238835938.doc">http://www.seb-liebig.de/files/1238835938.doc.



Die jetzt getroffene Entscheidung, die Klausur
nachzuschreiben, wird von der SV der Liebigschule begrüßt. "Damit hat das
Kultusministerium die einzig richtige Entscheidung getroffen, die den
Schülerinnen und Schülern eine faire Möglichkeit bietet, mit der Situation
umzugehen", sagte Schulsprecherin Hannah Hecker. Dies entschuldige
trotzdem nicht die Fehler, die in der Vorbereitung auf das Landesabitur
geschehen sind...



Und was nicht anders zu erwarten war: Es mehren sich
jetzt natürlich die Stimmen, die das Zentralabitur an sich in Frage stellen. So
auch die Landesschülervertretung Hessen, die erklärte, es sei "nun an der
Zeit, den Fehler Zentralabitur zu korrigieren".



 



4.  
Schlechte Noten durch Schulinspektoren:



Da wir gerade bei Fehlern sind, hier ein weiteres
Thema, welches das Kultusministerium nicht gerade erfreut haben dürfte: die
Ergebnisse des Schul-TÜV. Die Frankfurter Rundschau hatte etwa Mitte März die
Ergebnisse der Schul-Inspektionen veröffentlicht, die das Kultusministerium
seit November vergangenen Jahres unter Verschluss hält. fr-online vermutet, 
der Vorgänger von Kultusministerin Dorothea Henzler (FDP), Jürgen Banzer (CDU),
habe das Papier aus dem Wahlkampf heraushalten wollen.



Erstellt wurden die Ergebnisse vom Institut für
Qualitätsentwicklung (IQ) in Wiesbaden, das dem Kultusministerium angegliedert
ist. Die Inspektoren, die seit Sommer 2006 rund ein Drittel der hessischen
Schulen besucht hatten, haben nicht einmal jede fünfte Schule als effektiv eingestuft,
es gebe zu wenig individuelle Förderung, Frontalunterricht und Einzelarbeit
dominierten den Unterricht, nur ein geringer Teil der Schulen reagiere
angemessen auf die Herausforderungen.



Die SPD fordert eine eingehende Analyse der "auf
den ersten Blick schwerwiegenden Befunde". Matthias Wagner,
Fraktionsgeschäftsführer und bildungspolitischer Sprecher der Grünen, betont,
die Politik habe die falschen Vorgaben gemacht: "Statt auf mehr
pädagogische Freiheit wurde im vergangenen Jahrzehnt auf mehr Zentralismus
gesetzt. Immer mehr Tests und bürokratische Vorgaben aus dem Kultusministerium
haben offensichtlich nicht zu einer Verbesserung der Unterrichtsqualität
geführt."



Kultusministerin Henzler zieht daraus u.a. diese
Folgerungen: Lehrer sollten künftig bei offenen Klassentüren unterrichten -
symbolisch, aber auch im Wortsinn. Und sie sollten ihre Schüler mehr als bisher
zu eigenständigem Lernen animieren und dabei auf die jeweiligen Fähigkeiten und
Kenntnisse eingehen. Der Lehrer müsse vom Belehrenden zum Lernbegleiter werden,
und mit Blick auf Ostern:



"Der Lehrer versteckt quasi die Eier und die
Schüler finden sie selbst."



 



5.  
Liebig recycelt: Kauf Dir Dein Heft vor Ort!



Leider hat der Anteil von Recyclingpapier an deutschen
Schulen und auch an der Liebigschule nachgelassen. Auf die geringe Nachfrage
hat auch der Einzelhandel reagiert. Viele Geschäfte verkaufen keine oder nur
wenig Schulhefte aus Recyclingpapier. Aus diesem Grund hat sich die
Liebigschule mit Hilfe der 5a und der SV, die u.a. das Deckblatt gestaltet
haben, entschlossen, eigene Hefte aus Recyclingpapier zu drucken und an die
Schülerschaft zu verkaufen.



Finanziell gefördert wurde das Projekt durch die Firma
neckermann.de. Damit wurde erreicht, dass ein Heft (kariert oder liniert) für
60 Cent erhältlich ist. Der Erlös soll uneingeschränkt in den neuen Druck von
Heften einfließen. Verkauft wird das auch äußerlich sehr ansehnliche Heft (das
uns vorliegende Bild des Heftes können wir aufgrund der Dateigröße leider nicht
übermitteln) ab Ende März in der Pausenhalle und langfristig in der Caféteria
der Liebigschule. Am Projekt beteiligt ist außerdem das Lycée Victor Hugo, das
für die Gestaltung der Rückseite des Heftes verantwortlich ist. Die Erstauflage
von 4000 Exemplaren (!!) wird damit hoffentlich schnell vergriffen sein!



P. Thull und das Umweltteam der Liebigschule



 



6.  
Neues aus der Schulbibliothek - von Irene Säckel:



Mit viel Spaß haben die Schülerinnen und Schüler in den
letzten Wochen die Angebote der Schulbibliothek genutzt, zum Beispiel:



die Bücher zur Aktion „Buch auf – Meinung ab!",



die DVD-Box mit einer Auswahl von zwanzig verschiedenen
Filmen.



Ich freue mich sehr, dass sich das Bibliotheksteam in
den letzten Monaten kontinuierlich vergrößert hat: Zurzeit engagieren sich
zwölf Personen in der Schulbibliothek. Nur so können wir die ausgedehnten
Öffnungszeiten gewährleisten (Mo – Do 7.45 - 16 Uhr, Fr 7.45 - 15 Uhr).



Gratulation an zwei unserer Mitarbeiterinnen (Frau
Alarcon und Frau Sommer), die erfolgreich den Kurs "Grundwissen
Schulbibliothek" der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle der
Stadtbücherei Frankfurt abgeschlossen haben.



Gerne würden wir noch weitere ehrenamtliche
MitarbeiterInnen in unserem Team begrüßen. Besonders würden wir uns freuen,
wenn sich auch einige Väter engagierten. Sicher ist Ihnen die aktuelle
Diskussion um fehlende männliche "Lese-Vorbilder" für Jungs schon
bekannt!

Bei Interesse an einer Mitarbeit nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf:



Irene Säckel, Leitung der Schulbibliothek in der
Liebigschule, Tel.: 069/212-39486, e-mail: irene.saeckel@stadt-frankfurt.de



 



 



7.  
A singular sensation - MSC
Live in concert:



Die Liebigschule präsentiert in
Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am
Main:



A singular
sensation – MSC Live in concert



Man folge dem Mainhattan School
Choir (MSC) der Liebigschule Frankfurt in eine magische Welt voller Gesang und
Tanz!



Das Programm, bestehend aus
Musicalmelodien und

Popsongs, hält
für jeden etwas bereit. Begleitet von einer
Live-Band der Musikhochschule, bietet der MSC eine aufregende Show voller
Gefühl, Träume und Fröhlichkeit, an die man sich noch lange erinnern wird.



Leitung: Christoph Klüh und
Ralph Abelein



Der „Mainhattan School Choir“ (MSC), der Popchor der
Liebigschule, begibt sich im Mai auf „große Tournee“. Der Chor freut sich
darauf, in drei eigenen Konzerten außerhalb der Schule aufzutreten. Geboten
wird ein abendfüllendes Programm mit rund 20 Titeln, und an diesem Repertoire
wird nun schon seit einem Jahr mit vollem Elan gearbeitet. Es handelt sich um ein
Kooperationsprojekt mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK)
Frankfurt. Zwei Musikstudentinnen sind seit August 2008 in den wöchentlichen
Proben zu Gast und assistieren bei der Chorleitung und Einstudierung. Rund 20
weitere StudentInnen schreiben derzeit im Background
unter Leitung von Prof. Ralph Abelein Arrangements zu den Titeln und bilden
später zudem das professionelle Live-Orchester, das den Chor begleiten wird. Es
wäre schön, möglichst viele aus der Liebigschul-Gemeinde zu einem der Konzerte
begrüßen zu dürfen! Und hier die Konzerttermine:



Dienstag, 05. Mai, 13.00 Uhr: class=postbody1>Konzert im großen Saal der Musikhochschule im Rahmen des
Dritten Tags der Frankfurter Schulmusik (geschlossene Veranstaltung, nicht
öffentlich)



Donnerstag, 07. Mai, 19.30
Uhr:
Konzert im Kulturforum Bad
Vilbel-Dortelweil, Dortelweiler Platz 1, 61118 Bad Vilbel-Dortelweil (West).
Dieses Konzert sei allen InteressentInnen besonders empfohlen, da der Saal in
Bad Vilbel optisch und akustisch sehr interessant ist und das Konzert zu einem
besonderen Erlebnis machen wird! Und Bad Vilbel ist - auch mit öffentlichen
Verkehrsmitteln - sehr gut zu erreichen.



Freitag, 15. Mai, 19.30 Uhr: class=postbody1> Konzert im Schultheater-Studio, Hammarskjöldring 17a (im
Schulgebiet der Ernst Reuter-Schulen), 60439 Frankfurt-Nordweststadt



Nähere Informationen unter href="http://www.msc-ffm.de/">www.msc-ffm.de
sowie unter http://www.seb-liebig.de/files/1238836993.doc.



 



8.  
Das Runde muss ins Eckige- auch 2009 wieder Abi-Fußballfest:



Auch in diesem Jahr findet wieder ein Spiel der
AbiturientInnen gegen eine LehrerInnen-/Elternmannschaft sowie
Vorbereitungspiel(e) statt.



Hannah Hecker hat sich bereit erklärt, die Organisation
auf Seiten der SchülerInnen zu übernehmen und bereits eine gute Mannschaft
zusammen. Unter den AbiturientInnen sind auch dieses Jahr wieder mehrere aktive
FußballerInnen, sodass das Spiel sicherlich spannend wird.



Der Termin für das Spiel style='font-family:"Arial","sans-serif";font-weight:normal'>ist am style='font-family:"Arial","sans-serif"'> Freitag, den 19. Juni 2009, 15.30
Uhr, auf dem Sportplatz des FV Hausen, Hausener Obergasse 5 H
(Mühlwiese), 60488 Frankfurt-Hausen. Kostenbeitrag für Pausengetränke,
Trikotwäsche, Schiri (wird von FV Hausen gestellt) und Platzmiete ist wie im
letzten Jahr mit 3 Euro für jeden Mitwirkenden konstant. Denkt bitte daran,
dass ihr Schienbeinschützer benutzt und dass wir auf Kunstrasen spielen. Peter
hat über den Platzwart Lothar wieder dafür gesorgt, dass während und nach dem
Spiel für die ZuschauerInnen und SpielerInnen auch für das leibliche Wohl
gesorgt wird.



Ein Vorbereitungsspiel gegen die style='font-family:"Arial","sans-serif"'>Real Praunheim (zur
Erinnerung: 5:4 Sieg im August 2008) ist schon vereinbart für style='font-family:"Arial","sans-serif"'>Montag, den 18.05.2009, 17.30 Uhr auf
dem Sportplatz der SG Praunheim, Praunheimer Hohl. Hierzu bitte
weiße T-Shirts und dunkle Sporthose (möglichst schwarz) selbst mitbringen (auch
hier an Schienbeinschützer denken)!



Ein weiteres Spiel gegen eine Jugendmannschaft wird
noch organisiert.



Hinweisen muss ich darauf, dass es für diese
sportlichen Veranstaltungen keinen Versicherungsschutz über die Schule o.ä.
gibt, sondern die Teilnahme privat und somit auf eigene Gefahr stattfindet.



Bitte meldet  Euch für beide Spiele style='font-family:"Arial","sans-serif"'>bis zum 15.04.2009
unter meiner e-mail-Adresse an   style='font-family:"Arial","sans-serif"'>Lothar.Wex@t-online.de,
 wenn ihr (hoffentlich) wieder mit dabei seid!



Hannah Hecker, Peter Würzberger und allen weiteren
Mitwirkenden schon mal vielen Dank für Ihre Mitwirkung bei der Organisation!



 



9.  
Wichtiges aus dem Kultusministerium:



Wer in die 7. - 10. Klasse geht, gute Schulnoten
vorweisen kann und einen Migrationshintergrund hat, kann sich ab sofort um ein START-Stipendium
bewerben. Das Programm der START-Stiftung - einer Initiative der
Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - will leistungsstarken und gesellschaftlich
engagierten Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund verstärkt die
Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit verbunden bessere Chancen
für eine gelungene Integration bieten. In Hessen wird das Stipendium, das die
START-Stiftung gGmbH mit weiteren zwölf Partnern in diesem Jahr als gemeinsame
Bildungsinitiative anbietet, zum achten Mal ausgeschrieben. Für das Schuljahr
2009/2010 werden mindestens 18 Stipendienplätze vergeben. Das Finanzvolumen für
START in Hessen beträgt 3.185.000 Euro. Bewerbungsunterlagen können unter href="http://www.start-stiftung.de/">www.start-stiftung.de heruntergeladen werden.
In den kommenden Tagen werden sie zudem an 732 weiterführende Schulen
verschickt. Bewerbungsschluss ist der 30.04.2009.



Wie bewerben? Ein Notendurchschnitt von 2,5 und
besser, gesellschaftliches Engagement und ein Migrationshintergrund der
Schüler, ihrer Eltern oder Großeltern sind Voraussetzung, um sich für ein
START-Stipendium zu bewerben. Schüler sollten zum Zeitpunkt der Bewerbung die
Klassenstufen 8 bis 10 (bei 13-jähriger Schulzeit) bzw. die Klassenstufen 7 bis
9 (bei 12-jähriger Schulzeit) besuchen. Die vollständige Bewerbung besteht aus
einem Anschreiben, einem ausgefüllten Antrag, einem tabellarischen Lebenslauf,
einer ausführlichen Beschreibung des bisherigen Lebensweges, mindestens einem
Empfehlungsschreiben einer Lehrkraft, den letzten drei Schulzeugnissen und
einer Kopie eines Ausweisdokuments.



Auf der Homepage der START-Stiftung ( href="http://www.start-stiftung.de/">www.start-stiftung.de) stehen unter dem
Stichpunkt „Für START bewerben“ Informationen sowie der Bewerbungsantrag zur
Verfügung. Unter folgender Adresse kann man sich um ein START-Stipendium
bewerben bzw. Bewerbungsunterlagen anfordern: START-Stiftung gGmbH, Gabriele
Busch, Landeskoordinatorin START in Hessen, An der Hauptwache 11, 60313
Frankfurt. Die Bewerbungen müssen bis zum 30. April 2009 eingegangen sein.



 



Sicherheit bei der Schülerbeförderung oberstes Gebot:



Kultusministerin Dorothea Henzler hat die für die
Schülerbeförderung zuständigen Schulträger in Hessen gebeten, zu gewährleisten,
dass auf allen Strecken eine ausreichende Sicherheit bei der Beförderung der
Schülerinnen und Schüler gewährleistet sei. Der ADAC war in einem bundesweit
durchgeführten „Schulbustest“ zu dem Ergebnis gekommen, dass zum Teil
erhebliche Sicherheitsmängel bei der Schülerbeförderung beständen. Die
Ministerin schlug vor, dass die jeweiligen Schulträger in eigenen Testfahrten
ermitteln sollten, auf welchen Strecken noch Verbesserungsbedarf bestehe.



 



Medienkompetenz in Schulen stärken:



Kultusministerin Dorothea Henzler hat sich dafür
ausgesprochen, die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern an hessischen
Schulen zu stärken. „Medienerziehung und Medienkompetenz sind heute die
Grundlage für jedwede Form von gesellschaftlicher und beruflicher Teilhabe.
Zudem schützen sie die Kinder und Jugendlichen vor den Gefahren und Defiziten
der modernen Mediengesellschaft“, sagte die Ministerin bei der Eröffnung der
Fachtagung „Entwicklung einer neuen Lernkultur durch Neue Medien“ in Frankfurt.



 



Wiederholung des Mathematik-Abiturs - Persönlicher
Brief von Kultusministerin Henzler an alle Schulen:



Kultusministerin Dorothea Henzler hat in einem
persönlichen Schreiben an alle Schulleiter, Lehrer und Schüler in Hessen
nochmals ihr Bedauern über die Fehler in den Mathematik-Abituraufgaben zum
Ausdruck gebracht. Sie bitte, schrieb die Ministerin, um Entschuldigung dafür,
„dass Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte zusätzlich zu dem allgemeinen
Abiturstress am Tag der Mathematikklausuren diesen Belastungen und Irritationen
ausgesetzt waren“.



Die Ministerin bestätigte zugleich den freiwilligen
Nachschreibetermin am 30. April. „Die Schülerinnen und Schüler, die die Prüfung
wiederholen möchten, müssen sich bis zum zweiten Schultag nach den Osterferien,
also bis Dienstag, den 21. April, dafür anmelden.“ Ein entsprechender Erlass
sei an alle hessischen Schulen mit gymnasialer Oberstufe und an alle
beruflichen Gymnasien verschickt worden. Darin sei ausdrücklich erklärt, dass
die Möglichkeit, die Prüfung zu wiederholen, allen Schülern eingeräumt werde,
unabhängig davon, welchen Aufgabensatz sie in der ersten Klausur am 27. März
bearbeitet hätten. Das gebiete zum einen der Grundsatz der Gleichbehandlung.
Zum anderen sei nicht auszuschließen, dass Lehrer und Schüler durch die
Korrekturen und Hinweise in der Auswahl der Aufgaben beeinflusst worden seien.
Gewertet werde dann das bessere der beiden Ergebnisse. Die Regelung gelte
sowohl für den Grundkurs als auch für den Leistungskurs Mathematik. Weitere
Infos aus dem Kultusministerium auch unter www.hkm.hessen.de.



 



 



Das war unsere April-Ausgabe. Wir wünschen
allen Abiturientinnen und Abiturienten viel Glück für die noch bevorstehenden
Prüfungen, einen gelungenen Abschluss, nur beste Noten und allen unseren
LeserInnen entspannte und sonnenreiche Ferien sowie ein schönes Osterfest.



 



Eure/Ihre e-News-Redaktion



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer







Datum:  01.04.2009
eingestellt von:


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angefügte Dateien:

SV-Brief_zu_Mathe-Abitur.doc
Chorkonzerte Liebig aktuell
SEB-Rücktritt-CP_20090303

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