zur Liste   Druckversion 

Newsletter März 2009






Editorial









Editorial:



Der Rücktritt unserer SEB-Vorsitzenden
Brigitte Wagner (s. auch e-News extra vom 19. Februar) hat hohe Wellen
geschlagen und gern hätten wir unsere Leserschaft über Neuigkeiten hierzu informiert.
Aber ganz so weit ist es noch nicht: Erst Anfang März will sich das
SEB-Vorstandsteam treffen, evtl. ergänzt um das L-Team. Dann sollen weitere
Möglichkeiten / Planungen / Personalia ausgeleuchtet werden. Weiteres zum Thema
und ein Wort in eigener Sache weiter unten...



Unsere Themen:



Rund um den Reflexionsraum - Erklärung der SV



Änderungen verabschiedet - Reflexionsraum startet
nach Ostern



Rücktritt der SEB-Vorsitzenden Brigitte
Wagner



Dank an Brigitte Wagner - ein Wort in eigener
Sache



Fundgrube vor dem Lehrerzimmer



Dringend gesucht...



Weiterhin Verkehrsbehinderungen vor der
Liebigschule



JuniorAkademie Hessen 2009



Friedrich Christian Delius in Rödelheim



Termine



Wichtiges aus dem Kultusministerium



 



1.  
Rund um den Reflexionsraum - Erklärung der SV:



Ein Thema hat in den vergangenen Monaten die
Liebigschulgemeinde besonders beschäftigt: die Arbeit an einem Konzept zur
Schaffung eines Reflexionsraums. Inzwischen liegen Stellungnahmen aller
beteiligten Seiten (Schüler, Eltern, Lehrer) vor, wir beginnen mit der Erklärung
der SV zum Reflexionsraumkonzept.



Erklärung der SV zum Reflexionsraumkonzept:



Die SV unterstützt die Schaffung eines Reflexionsraumes
auf der Basis des bestehenden Konzepts und dankt der Gruppe der Lehrkräfte für
das Grundsatzpapier. In dieser Diskussion sollte es aber möglich sein, einzelne
Punkte zu kritisieren, ohne dass gleich angenommen wird, dass damit das ganze
Konzept in Frage gestellt werden soll.



Hierbei sollten sich alle Seiten zuhören und versuchen,
die Gegenseite zu verstehen. Eine Veränderung kann immer auch eine
Weiterentwicklung sein.



Da das Konzept des Reflexionsraumes für die ganze
Schulgemeinde Gültigkeit hat und dieser weiterhelfen soll, hält der
SchülerInnenrat es für eine sinnvolle Ergänzung des Konzepts, dass auch die
Lehrkraft sich mit der Entwicklung des Störens beschäftigt und den Vorfall
dokumentiert.



Nicht nur die SchülerInnen, sondern auch die Lehrkräfte
können aus einer Auseinandersetzung mit dem Prozess des Störens lernen.



Hierbei geht es nicht darum, die Lehrkraft zu bestrafen
oder zu schikanieren. Wir wollen lediglich eine kurze Selbstreflexion, die die
meisten Lehrkräfte vermutlich sonst auch durchführen, befördern.



Um diese kurze Selbstreflexion zu erreichen, schlägt
der SR vor, dass die Lehrkraft kurz und knapp in einer ruhigen Minute das
Geschehen schildert. Fünf bis sechs Sätze, die den Vorfall und seine Entstehung
beschreiben und die zu den Ausführungen der Schülerin oder des Schülers
geheftet werden, helfen, die Situation auch für die Lehrkraft zu versachlichen
und verhindern ein Verdrängen der Problematik.



Die Lehrkraft hat so die Chance, über den Trainingsraum
nicht nur eine bessere Lernatmosphäre zu schaffen und den SchülerInnen Zeit zur
Selbstreflexion und Besinnung zu geben, sondern auch das eigene Verhalten zu
optimieren. Stresssituationen sind Extremsituationen, in denen häufig nicht
genug Zeit bleibt, die Vor- und Nachteile eines Verhaltens genau gegeneinander
abzuwägen. 



Des Weiteren wäre dies ein Signal an die Schülerinnen
und Schüler, dass ein lösungsorientiertes Miteinander das Ziel ist.



In allen weiteren Punkten haben sich VertreterInnen der
SV bereits mit VertreterInnen des Lehrpersonals auf Kompromisslösungen
geeignet.



Auch unsere Position bei der Forderung nach einer
kurzen Beschreibung des Vorfalls durch die Lehrkraft haben wir schon nach einer
Kompromisslösung in Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Kexel gesucht. Nach einer
SV-internen Auseinandersetzung mit der Position der Lehrkräfte und der schon
vorhandenen Arbeitsüberlastung haben wir von unserer Forderung nach einer
umfangreicheren Einbindung des Lehrers bei Aufarbeitung der Konfliktsituation
Abstand genommen, da dies der Ausgangslage nicht gerecht würde.



Aus diesen Überlegungen leitet sich der Standpunkt der
SV ab:



Die SV begrüßt die Installation des Reflexionsraumes
in der Liebigschule und unterstützt das modifizierte Konzeptpapier, das nach
Meinung der SV nur noch um den Punkt der kurzen und nachträglichen
Vorgangsbeschreibung durch die betroffene Lehrkraft ergänzt werden sollte.



 



2.  
Änderungen verabschiedet - Reflexionsraum startet nach Ostern:



Auf der letzten Schulelternbeiratssitzung im Februar ging
es u.a. auch um das Thema Reflexionsraum. Heike Hecker fasst zusammen:



"Nach den zustimmenden Beschlüssen der
Schülervertretung und des Schulelternbeirats hat die Schulkonferenz am 16.
Februar 2009 Änderungen zum bereits am 3.12.08  beschlossenen
Reflexionsraum-Konzept verabschiedet. Berücksichtigt wurden dabei die
Änderungsanträge der Schüler- und Elternvertretung, auf der Basis der
Beschlüsse von SEB und Schülerrat.



So soll unter anderem auf dem Reflexionsbogen eine
Kurzstellungnahme von den Lehrern zum Hintergrund des Vorfalls vermerkt werden.
Der ausführliche Konzeptentwurf ist auf der Homepage der Liebigschule ( class=MsoHyperlink>www.liebigschule.de)
unter „Aktuelles -Reflexionsraum“ eingestellt. Sicherlich wird in Kürze
an gleicher Stelle das beschlossene Konzept zu finden sein.



Nach den Osterferien soll der Reflexionsraum seine
Türen öffnen. Er wird zunächst bis zum Ende des Kalenderjahres 2009 erprobt. Es
gilt nun, im nächsten Schritt gemeinsam -Lehrer, Schüler und Eltern- ein
Evaluierungskonzept zu erarbeiten, um die Wirksamkeit des Reflexionsraums am
Ende des Jahres zu bewerten."



Heike Hecker, Claudia Cedro, Matthias Groß
(Elternvertreter in der Schulkonferenz)



 



3.  
Rücktritt der SEB-Vorsitzenden Brigitte Wagner:



Wie in unserem e-News-Extra berichtet, ist
SEB-Vorsitzende Brigitte Wagner mit sofortiger Wirkung von ihrem Amt
zurückgetreten. Auf der SEB-Sitzung am 11. Februar, als es u.a. auch um das
Thema Reflexionsraum an der Liebigschule ging, hatte Brigitte Wagner erklärt,
dass ihr von Seiten der Lehrerschaft (Frau Bengs) kein Informationsangebot über
den Diskussionsstand zum Thema Reflexionsraum vorliege oder vorgelegen habe.



Einen Tag später hatte Frau Bengs mit einem " href="http://www.seb-liebig.de/files/1235910785.doc">offenen Brief" an
die Elternvertreter geantwortet, in dem sie darauf hinwies, dass dem SEB sehr
wohl ein Gesprächsangebot vorgelegen, der SEB das Angebot aber nicht angenommen
habe. Sie finde die gegenteilige Aussage des SEB schlichtweg
"unmöglich".



In einem Antwortschreiben räumte SEB-Vorsitzende
Brigitte Wagner ein, dass ihre Äußerung, es habe kein Informationsangebot
vorgelegen, falsch gewesen sei. Sie entschuldige sich dafür "in aller Form
und mit großem Bedauern". Sie nahm dies zum Anlass, ihren Rücktritt
anzukündigen. Das ausführliche href="http://www.seb-liebig.de/files/1235910937.pdf">Schreiben von Frau Wagner.



 



4.  
Dank an Brigitte Wagner - ein Wort in eigener Sache:



Liebe Biggi, es hat uns umgehauen, als wir von deinem
Rücktritt erfahren haben. Er bedeutet für die Elternarbeit an der Liebigschule
einen herben Rückschlag. Kaum jemand hat sich bisher als SEB-Vorstand derart
intensiv, engagiert und effektiv für unsere Belange und die unserer Kinder
eingesetzt wie du. Wir, die e-News-Redakteure, haben natürlich Respekt und Verständnis
für deinen Entschluss. Und so bleibt uns nichts anderes übrig, als uns auf
diesem Wege noch einmal ganz herzlich für dein riesiges Engagement zu bedanken.
Du warst stets eine sprudelnde Informationsquelle für unsere e-News und wir
wünschen nur, dass die Elternarbeit an der Liebigschule nach deinem Rücktritt
nicht an Qualität einbüßt.



Wir würden uns sehr viel mehr Menschen in verantwortlichen Positionen wünschen, die sich derart ihrer Verantwortung stellen. Aber da u.E. kein Mensch fehlerfrei arbeiten kann, wären wir diese Menschen, selbst wenn es sie gäbe, sehr bald wieder los.



Die e-News-Redaktion



 



5.  
Fundgrube vor dem Lehrerzimmer:



Ich war heute in der Schule, eigentlich nur um nach
einer Mütze in den Fundsachen zu suchen.



Mein Sohn hatte mir schon avisiert, dass es seit dem
Tag der offenen Türen nicht mehr so einfach ist, dort etwas zu finden. In der
Tat ist der Berg groß und der Behälter reicht nicht mehr aus um alle
Fundsachen unterzubringen.



Ich war diesbezüglich auch im Sekretariat. Herr Dr.
Kexel fand die Idee gut, die Eltern anzusprechen, vielleicht doch selbst einmal
zu kommen und nach verlustigen Sachen zu schauen.



Es finden sich dort viele Hemden, Rucksäcke,
Turnbeutel, Turnschuhe, Jacken und, und, und...



Wäre schade, wenn die Sachen dort versauern.



Die Fundgrube befindet sich direkt vor dem
Lehrerzimmer. Einfach mal zehn Minuten Zeit nehmen und tief graben...



Wäre schön, wenn der Haufen reduziert werden könnte.



Im Übrigen sind diese Fundsachen nicht
seit hundert Jahren dort, sondern hier geht es nur um Dinge,
die seit dem letzten Einschulungstermin gefunden wurden.



Der Rest wurde ja eh schon einmal mehrere Wochen fein
säuberlich auf Tischen in der Schule ausgelegt, und das, was niemandem gehörte, wurde
dann gespendet.  



Also in diesem Sinne fröhliches Wühlen und Finden.



(Heike Schemmer-Schlapp)



 



6.  
Dringend gesucht:



Es werden Holzbalken gesucht, aus denen Standbeine für
Holzsitzbänke im Verwaltungsgang erstellt werden sollen. Die Sitzbänke aus Holz
stehen bereits zur Verfügung.



Also, liebe Eltern, wenn Sie eine Idee haben oder
jemanden kennen, der Holzbalken liefern könnte, wenden Sie sich bitte an das
Sekretariat oder direkt an Frau Dr. Gniosdorsch.



 



7.  
Weiterhin Verkehrsbehinderungen vor der Liebigschule:



In der Februarausgabe der e-News hatte Annette Tuturea
über das morgendliche Verkehrschaos vor der Liebigschule berichtet. Dazu gibt
es hier eine weitere Meinung:



"Was Frau Tuturea schreibt, findet meine volle
Zustimmung. Aber eine Anmerkung möchte ich noch hinzufügen. Es finden jeden Morgen
„rührselige“ Verabschiedungszeremonien mit Jacke-Zurechtzupfen, Bussi rechts
und Bussi links und winke-winke statt, bis die Kinder im Klassenraum
verschwunden sind. Damit werden die nicht vorhandenen Halteplätze minutenlang
blockiert, die nachfolgenden Autos stauen sich bis zum Friedhof...



Es muss doch möglich sein, das Kind oder die Kinder
schnell aussteigen zu lassen und Platz für den Nächsten zu machen. Den Gipfel
erlebte ich Anfang Januar, als die Kinder anscheinend eine DVD auf dem Bildschirm
in der Kopfstütze zu Ende sehen mussten und das Fahrzeug minutenlang mit
laufendem Motor die Nachfolgenden behinderte."



Dierk Rippert



 



8.  
Empfehlungen für die JuniorAkademie Hessen 2009 erwartet:



Die JuniorAkademie Hessen ist ein bewährtes
Förderprojekt für besonders begabte und leistungsstarke Schülerinnen und
Schüler der Klassenstufen 8 und 9. Sie wird vom Beratungs- und Förderzentrum
Hochbegabung der Kinder- und Jugendakademie e.V. bereits seit fünf Jahren
ausgerichtet und wird in Kooperation mit dem hessischen Kultusministerium und
Bildung und Begabung e.V. durchgeführt.



Soeben wurden die aktuellen Unterlagen zur Empfehlung einer
Schülerin/eines Schülers für die JuniorAkademie Hessen 2009 den Schulen
zugeleitet. Gudrun Zeissler, Geschäftsführerin der des BFZ Hochbegabung, bittet
darum, diese Empfehlungsunterlagen an alle Kolleginnen und Kollegen der
jeweiligen Schule mit der Bitte weiterzuleiten, eine Schülerin/einen Schüler
für die JuniorAkademie Hessen zu empfehlen.



Ausführliche Infos hier in der href="http://www.seb-liebig.de/files/1235911656.pdf">Ausschreibung, dazu
das Formular "Empfehlung".



Kontakt: Dipl.-Ing. Gudrun Zeissler, Geschäftsführung,
BFZ Hochbegabung, Robert-Bosch-Straße 7, 64293 Darmstadt, Tel. (06151) 719311, Mobil
(0176) 63241275, Fax (06151) 719916, Email: href="mailto:g.zeissler@kijash.de">g.zeissler@kijash.de



 



9.  
Stadtschreiber liest in der Stadtteilbibliothek Rödelheim



Auf Einladung des Fördervereins FörSter wird der
amtierende Stadtschreiber von Bergen-Enkheim, Friedrich Christian Delius ( href="http://www.seb-liebig.de/files/1235911791.pdf">Delius in Rödelheim), am
Donnerstag, 5. März 2009, um 19.30 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rödelheim (Radilostraße
17-19) lesen.



Der Büchergarten wird einen Büchertisch bereithalten
und FörSter wird wieder für eine Bewirtung sorgen.



Eintritt: € 6,- (Ermäßigung: € 3.-)



F. C. (Friedrich Christian) Delius, geboren 1943 in
Rom, aufgewachsen in Hessen, lebt heute in Berlin und Rom. Seine Erzählungen
und Romane – unter anderem «Unsere Siemens-Welt«, «Deutscher Herbst»,
«Mogadischu Fensterplatz», «Die Birnen von Ribbeck», «Der Sonntag, an dem ich
Weltmeister wurde», «Mein Jahr als Mörder» und zuletzt «Bildnis der Mutter als
junge Frau» – machten ihn zu einem der bedeutendsten zeitgenössischen Autoren,
der seit mehr als dreißig Jahren deutsche Vergangenheit und Gegenwart kritisch
begleitet und kommentiert. Über sein letztes Buch «Bildnis der Mutter als junge
Frau», für das er im Mai 2009 mit dem Evangelischen Buchpreis ausgezeichnet
wird, urteilte die Presse: »Ein kleines Meisterwerk ... eine Liebeserklärung an
die Stadt Rom und an die Mutter.« Die
Zeit
; »Eine wundervolle Erzählung ... ein makelloses, klassisch
modernes Stück Prosa.«
Süddeutsche Zeitung
; »Ein großes Zeitbild auf kleinem Raum ... « style='font-family:"Verdana","sans-serif"'> Frankfurter Allgemeine Zeitung.



Bereits vielfach ausgezeichnet, wurde F. C. Delius im
vergangenen Jahr zum 35. Stadtschreiber von Bergen-Enkheim gewählt, im April
1009 wird ihm der Evangelische Buchpreis zugesprochen.



 



10.  Termine:



04. März 2009: "Wenn Kinder rot sehen.
Aggressionen erfahren, austragen und verhindern" (Dipl. Psych. Dieter
Krowatschek), Aula des Lessing-Gymnasiums, Fürstenberger Str. 166, 60322
Frankfurt/M., (U1/U2/U3 Haltestelle Holzhausenstraße; Eltern EUR 5,-/Lehrer EUR
6,-; 19.30 - 21.00 Uhr.



21. März 2009: Elterntreffen für Familien mit Kindern
mit Behinderung (Eva Wingerter und Evelyn Bludau), Kinderhaus Ludwig
Uhlandstraße, Ludwig-Uhland-Str. 15, 63477 Maintal-Bischofsheim, 11.00 - 15.00
Uhr. Anmeldung notwendig bis 17. März unter 069/77015735



 



11.  Wichtiges
aus dem Kultusministerium:



Internationales Deutsches Turnfest - Betreuungslücke
soll verhindert werden:



Das Internationale
Deutsche Turnfest (IDTF) in Frankfurt am Main in der Zeit vom 30. Mai bis 5.
Juni 2009 dürfe nicht dazu führen, dass für Eltern und Schulkinder eine
ungeklärte Betreuungssituation entstehe. „Für jedes Kind, das an den
unterrichtsfreien Tagen während des Turnfests Betreuung benötigt, muss diese
durch Lehrkräfte sichergestellt werden. Betreuungslücken müssen geschlossen
werden“, erklärte die hessische Kultusministerin Dorothea Henzler.



Das Kultusministerium -
so Dorothea Henzler - habe eine Arbeitsgruppe mit allen beteiligten Gremien
eingerichtet, die in enger Abstimmung mit allen Akteuren frühzeitig Maßnahmen
ergreift, damit eine ausreichende Betreuung für Schulkinder in dieser Zeit
gewährleistet werden könne. Auf dieser Grundlage müssten die Schulen
ausreichend Lehrkräfte für die Betreuung bereitstellen.



Derzeit wird der Betreuungsbedarf
an den Schulen geklärt. Anschließend sei es Aufgabe der einzelnen Schulen, mit
Hilfe der zur Verfügung stehenden Lehrkräfte unter Einbeziehung der Stadt
Frankfurt den betroffenen Schülerinnen und Schülern Betreuungsangebote zu
machen. Insbesondere soll die Möglichkeit einer Teilnahme an den sportlichen
Angeboten des Turnfestes geprüft werden.



Auch habe der
Magistrat der Stadt Frankfurt beschlossen, dass die kommunalen Museen, der
Palmengarten und der Zoo zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung stünden und
dass die Transportkosten zu diesen Einrichtungen übernommen würden.



 



 



Eure/Ihre e-News-Redaktion



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer



 







Datum:  01.03.2009
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

Brief von Frau Bengs
Rücktritt SEB-Vorsitzende
AusschreibungJUAK08
Formular_Empfehlung
2009-03-05 - Delius - Rödelheim

 zur Liste   Druckversion