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Newsletter Mai 2008






Editorial








Editorial



Wir geben zu: Der Plan der Hessischen
Landesregierung, die Schulzeit nach der Einführung von G8 "für
Eliten" noch weiter auf siebeneinhalb Jahre (G7,5) zu verkürzen, über den wir
in der Aprilausgabe der e-News berichtetet haben, war nur ein Aprilscherz. Ihr
habt/Sie haben das sicher sofort durchschaut.



Gar nicht scherzhaft gemeint sind dagegen die
Ergebnisse der Arbeitsbelastungsanalyse G8/G9, die wir in dieser Ausgabe
ausführlich vorstellen. Diese Themen haben wir für euch/für Sie
zusammengestellt:



 



Bundespreise für Liebigschüler im Europawettbewerb



Neuer Härtefonds für Essenszuschuss



Arbeitsbelastungsanalyse G8/G9 liegt vor



Klassenelternabende rechtzeitig anmelden



Aktion zum Jahrestag der Bücherverbrennung



Baumaßnahmen laufen an - bald Umzug in Container



Termin und Ort Fußballspiel AbiturientInnen contra
LehrerInnen/Eltern



Die Schatzsuche dauert an...



Kühlschrank fürs Sekretariat gesucht



Der Film Kinder! ab 1. Juni im Kino



Wichtiger Termin: Vortrag Gefahren der neuen Medien für
Jugendliche



Wichtiges aus dem Kultusministerium



 



1.    
Bundespreise für Liebigschüler im Europawettbewerb:



Es gibt zwei Bundespreisträger beim europäischen
Wettbewerb 2008 an der Liebigschule: Melanie Lüdde und Yasin Hashemi.



Mehrere SchülerInnen des Tutorenkurses Dr. Liepach
(Jahrgangsstufe 12) hatten sich freiwillig am europäischen Wettbewerb
beteiligt, der zum 55. Mal ausgeschrieben war. Zu dem diesjährigen
Wettbewerbsthema "Dialog der Kulturen" hatten sie eine Rede oder
einen Essay geschrieben und ihre im Rahmen der Tutorenstunde erworbenen
Kenntnisse in den Bereichen Rhetorik und Recherche genutzt.



Die Beiträge von Melanie Lüdde und Yasin Hashemi wurden
mit einem Bundespreis ausgezeichnet. Melanie Lüdde setzte sich in einem Essay
kritisch mit der Aufgabe "Parallelgesellschaften - europäische
Wirklichkeit?" auseinander. Das Thema verlangte neben der Recherche eines
geeigneten Beispiels die kritische Würdigung des Begriffs Parallelgesellschaften,
die Auseinandersetzung mit dem wissenschaftlichen und politischen
Sprachgebrauch und die Einordnung in den politisch motivierten Kontext. Die
Arbeit von Melanie Lüdde wurde als "beste Arbeit des Themas"
ausgezeichnet. Die Belohnung: Sie darf Ende Juli 2008 an der Europäischen
Jugendbegegnung in Limassol auf Zypern teilnehmen.



Yasin Hashemi verfasste eine Rede, die von dem Zitat
"Die Geschichte der Kultur ist weitgehend eine Geschichte der
Kontakte" (Günter Weisenborn, 1902-1969) ausging. In seinem Beitrag zeigte
er, wo und inwieweit fremde kulturelle Einflüsse zur Weiterentwicklung der
eigenen Kultur beigetragen haben. Die Rede sollte zudem Elemente der Rhetorik
nutzen und einen strukturierten Aufbau aufweisen. Yashin Hashemi gewann den
Preis des Bundespräsidenten und darf im Oktober 2008 für vier Tage nach Berlin
reisen.



2.    
Neuer Härtefonds für Essenszuschuss:



Es gibt neue Wege für betroffene LiegschülerInnen,
einen Zuschuss für das Mittagessen zu beantragen. Vor wenigen Wochen wurde vom
Land Hessen ein neuer Härtefonds eingerichtet, durch den die Leistung des
Essenszuschusses jetzt auch vom Land Hessen getragen wird. Die Stadt Frankfurt
hat bereits seit einiger Zeit ein Zuschussverfahren für Kinder von Hartz
IV-Empfängern und Inhabern vom Frankfurt-Pass ins Leben gerufen. Diese Wege des
Essenszuschusses bleiben unverändert erhalten.



Pikant: Zwischen der Stadt Frankfurt und dem Land bahnt
sich jetzt eine Auseinandersetzung um das Schulessen für bedürftige Kinder an.
Die Stadt Frankfurt, die aus eigener Kasse den Essenszuschuss zahlt, sieht sich
benachteiligt, weil sie kein Geld aus diesem Härtefond bekommt. Sie will
rechtliche Schritte prüfen.



Wie die Liebig-Schulleitung mitteilt, hat durch den
neuen Härtefonds die Liebigschule jetzt die Möglichkeit, über den
Liebigschulverein Gelder zur weiteren Essensbezuschussung aus diesem Fond zu
beantragen.



Anträge können/sollen aber nur für SchülerInnen
gestellt werden, die bisher keine städtischen Zuschüsse erhalten, die aber
dennoch finanzielle Unterstützung für das Essen benötigen - also weder für die
Gruppe der Hartz IV-Empfänger noch für die InhaberInnen von Frankfurt-Pässen.
Die Bezuschussung wird nicht über Pauschalbeträge durchgeführt, sondern es ist
in jedem Unterstützungsfall eine Einzelabrechnung notwendig.



Über das genaue Antrags- und Auswahlverfahren liegen
dem SEB zur Zeit keine zusätzlichen Informationen vor. Momentan muss davon
ausgegangen werden, dass sich InteressentInnen bei der Schulleitung bzw. beim
Liebigschulverein melden müssen und dort alles Weitere erfahren werden.



3.    
Arbeitsbelastungsanalyse G8/G9 liegt vor:



Die Verkürzung der gymnasialen Ausbildung auf acht
Jahre (G8) geht an der Liebigschule nun schon ins dritte Jahr. Durch zwei Umfragen,
die in den beiden vergangenen Jahren bei den Eltern und SchülerInnen der
betroffenen Klassen durchgeführt wurden, zeigte sich, dass die Mehrheit der
Befragten mit den Neuerungen sehr zufrieden war. Ergebnis der Fragebögen war
aber auch, dass ein großer Teil der Eltern die Arbeitsbelastung ihrer Kinder
als zu hoch einstuft.



Der Schulelternbeirat der Liebigschule wollte mit
seiner Umfrage den tatsächlichen Zeitaufwand über drei Wochen dokumentieren.
Die Ergebnisse liegen jetzt vor. Sie spiegeln u.a. einen Vergleich der
Arbeitsbelastung der G8/G9-Klassen, einen Vergleich innerhalb der einzelnen
Klassenstufen, einen detaillierten Überblick über den Zeitaufwand für den
Schulweg, den Zeitaufwand für Hausaufgaben, für zusätzliches Lernen - auch an
Wochenenden, für freiwillige AGs und sonstige außerschulische Aktivitäten.



Ein ganz herzliches Dankeschön für diese detaillierte
Ausarbeitung geht insbesondere an das Team: Katrin Groß, Ute Köllen, Christoph
Peters, Susanne Schaaf, Axel Stephan, Dr. Andreas Völp und Brigitte Wagner, die
federführend die Analyse vorangetrieben und realisiert haben.



Die Analyse im Detail findet ihr/finden Sie hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1209639529.pdf">G8/G9-Umfrage 
(Hinweis der Redaktion: Die Anzeige könnte gedreht sein. In diesem Fall bitte
unter „Anzeige“, „im Uhrzeigersinn drehen“ nachbessern – wegen fehlender Rechte
konnten wir das leider nicht richtig stellen).



Auch zur Schulvereinbarung liegt inzwischen das
Ergebnis der gemeinsamen Überarbeitung des SEB und der SV vor. Die Unterlagen
wurden in der letzten SEB-Sitzung angenommen. Nun sind die Delegierten in der
Schulkonferenz gefordert, die SEB-Position innerhalb dieses Gremiums zu
vertreten. Die überarbeitete Fassung der Schulvereinbarung findet ihr/finden
Sie hier: Überarbeitung
Schulvereinbarung SEB_SV



4.    
Klassenelternabende: Mindestens 14 Tage vorher anmelden!



Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass
Klassenelternabende mindestens vierzehn Tage im Voraus bei den
Schulhausverwaltern (Herr Zehner oder Herr Yakar) angemeldet werden
müssen!  Die e-mail-Adressen, unter denen die Anmeldung z.B. vorgenommen
werden kann, sollten den Klassenelternbeiräten bekannt sein (sonst bitte organisieren!).
Der Weg über die Schultasche des Kindes, den Klassenlehrer, das Sekretariat,
die Schulleitung etc. ist eben manchmal nicht der allerschnellste.



5.    
"Dort, wo man Bücher verbrennt...



...verbrennt man auch am Ende Menschen", schrieb
Heinrich Heine 1820. Am 10. Mai 1933 verbrannten die Nationalsozialisten in
Frankfurt und ganz Deutschland die Bücher kritischer, oppositioneller und
jüdischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Heinrich Heines Prophezeiung
sollte sich auf furchtbare Weise erfüllen.



Aus Anlass des 75. Jahrestages der Bücherverbrennung
beschäftigen sich seit Anfang des Jahres SchülerInnen der Jahrgangsstufe 10 der
Liebigschule mit den Schicksalen verbrannter und bis heute vergessener
Schriftsteller.



Am Vorabend des Jahrestags der Bücherverbrennung
stellen SchülerInnen der Liebigschule Dichter aus Frankfurt und Hessen vor,
deren Texte durch Bücherverbrennung, Verbot, Verfolgung und Ermordung aus dem
allgemeinen literarischen Gedächtnis verschwunden sind. Darunter sind
Autorinnen und Autoren wie Ludwig Fulda, Hermynia zur Mühlen, Albert Daudistel,
Hanne Kaufmann, Lili Körber und andere.



Die Veranstaltung findet am 8. Mai um 19.30 Uhr im
evangelischen Gemeindehaus (Alexanderstraße 37 HH) in Frankfurt-Rödelheim
statt. Zur Einführung spricht Prof. Dr. Walter Pehle (S. Fischer Verlag); es
liest Peter Heusch vom Hessischen Rundfunk.



Weitere Infos und Veranstaltungen zum Thema findet
ihr/finden Sie im Flyer



Der europäische Wettbewerb ist der älteste
Schülerwettbewerb in der Bundesrepublik Deutschland und steht unter der
Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.



6.    
Baumaßnahmen laufen an - demnächst Umzug in Container:



Die Baumaßnahmen an unserer Schule, über die schon viel
berichtet wurde, laufen nun endlich an. Der Umzug in die Container, notwendig
wegen der Arbeiten in den Klassenbauten K3 und K4, findet am Freitag, den
23.05.08 (Freitag nach Fronleichnam) statt. Das heißt, Unterricht, der zur Zeit
noch in K3 und K4 stattfindet, wird ab Montag, 26.5.08 bis zu den Sommerferien
(für zunächst vier Wochen) in die Container auf dem Pausenhof Nord bzw. auf dem
ehemaligen Basketballfeld (hinter der Turnhalle) verlegt. Die Räume dort
erhalten eine Beschriftung analog zu den Bezeichnungen in K3 und K4.



Auf dem Schulgelände werden einzelne Bereiche und
Gebäude durch Bauzäune abgesperrt. Diese Bereiche bzw. Gebäude dürfen nicht
betreten werden. Der O-Hof bleibt für PKWs geschlossen. Im Zusammenhang mit der
Anlieferung von Material (Abladen von schweren Eisenteilen und anderen
Baustoffen) muss der Ausgang vom Sportgang zum O-Hof zeitweise aus
Sicherheitsgründen gesperrt werden.



Schulleiter Dr. Werner Kexel: "Wenn auch die
Neugierde groß sein wird, bitte ich die Schülerinnen und Schüler, um Unfälle zu
vermeiden, den Abstand zu den Baufahrzeugen zu wahren, gesperrte Flächen nicht
zu betreten und nur die offiziellen Zugänge zu nutzen. Die Eltern bitte ich auf
ihre Kinder einzuwirken, dass sich diese gemäß den Vorgaben verhalten."



7.    
Fußball-Highlight während der EM - AbiturientInnen gegen LehrerInnen und
Eltern:



Wir hatten das Ereignis schon angekündigt. Auch im Jahr
der Fußball-Europameisterschaft gibt es in Hausen wieder ein Fußball-Endspiel
zu sehen, fernab von allem Fußball-Kommerz, aber mindestens genauso gut und
spannend: Erneut spielen die AbiturientInnen gegen eine Auswahl der
LehrerInnen/Eltern und jetzt steht der Termin fest: Anpfiff ist am 6. Juni um
16.00 Uhr (Treffpunkt 15.30 Uhr) auf dem Sportplatz des FV Hausen, Mühlwiese
Hausen, Hausener Obergasse 5 H, 60488 Frankfurt-Hausen. Die Mannschaft ist zwar
schon vollzählig, es sind aber noch ein oder zwei Spiele gegen andere
Mannschaften geplant. Deshalb sind Interessenten nach wie vor gefragt. Sie
melden sich bitte unter style='color:windowtext;text-decoration:none'>Lothar.Wex@t-online.de.  
Erinnern wir uns: Das Spiel im vergangenen Jahr endete 3:11 - gegen die
AbiturientInnen...



8.    
Die Schatzsuche dauert an...



Wer lange sucht, wird manchmal fündig und so wird
der/die eine oder andere den lang vermissten Schlüssel, Ring oder das Kettchen
wiederfinden, das er längst verloren glaubte. Denn:



Noch eine Woche liegen gefundene Wertsachen, versehen
mit Funddatum und -ort, neben der Tür zum Sekretariat aus.



9.    
Kühlschrank gesucht!



Für unser Schulsekretariat wird ein neuer (gebrauchter)
Kühlschrank gesucht! Der jetzige ist kaputt, die Tür schließt nicht mehr, und
da er bereits sehr alt ist, wäre ein neueres Gerät sicherlich die bessere
Lösung. Gesucht wird ein normaler, freistehender Kühlschrank mit Deckplatte (60
cm tief, 90 cm hoch, 60 cm breit) - ob mit Gefrierfach oder nicht, ist egal.



Liebe LehrerInnen, Eltern und Schulfreunde: Wer einen
Kühlschrank für unser Liebig-Sekretariat übrig hat, melde sich bitte dort bei
Frau Inacker oder Frau Mazur.



10. 
Der Film Kinder! am 1. Juni in 32 Kinos:



Am 1. Juni 2008 ist der Internationale Kindertag. An
diesem Tag laufen in bundesweit 32 CinemaxX-Kinos Bildungsmatineen mit Reinhard
Kahls neuer Dokumentation Kinder! Hauptdarsteller sind Kinder. Ihr
Entdeckerdrang und Lerngenie stehen im Mittelpunkt. Man sieht einen
"Tierfilm über Menschen", aber anders als andere Tiere brauchen
Menschen Kultur. Der Film zeigt die Entfaltung der "kulturellen
Intelligenz" zum Beispiel in der Lernwerkstatt Natur, in Daniel Barenboims
Musikkindergarten Berlin oder in der Schweizer Primaria, die Kindergarten und
Schule integriert.



In vielen der Kinos wird der Film von
"Bildungsbotschaftern" vorgestellt, z.B. Protagonisten aus dem Film,
Pädagogen, Wissenschaftler, Künstler, Unternehmer, Politiker.



Eintrittskarten können kostenlos online bestellt
werden: www.adz-netzwerk.de/kinder.
Dort gibt es auch weitere Infos über die einzelnen Kinos, Anfangszeiten etc.



11. 
Gefahren der neuen Medien für Mädchen und Jungen:



Wir hatten auf diese Veranstaltung schon in unserem
e-News-extra am 26.04.2008 hingewiesen. Da aufgrund des ungewohnten
Veröffentlichungstermins vielleicht nicht alle unsere Extraausgabe gelesen
haben, hier noch einmal:



Am 07. Mai 2008 findet in der Liebigschule die
Vortragsveranstaltung "Gefahren der neuen Medien für Mädchen und Jungen
- Schutzmöglichkeiten bei Anmache und sexualisierter Gewalt im Internet
"
statt (Raum K54 - IPI-Bau - Mensa, 19.00 Uhr).



Die Veranstaltung richtet sich an LehrerInnen und
Eltern und bietet die Möglichkeit, sich aus kompetenter Quelle und erster Hand
über die vielfältigen Gefahren zu informieren, die an unterschiedlichsten
Stellen im Internet lauern. Die Kinder der jüngeren Jahrgänge, die in dieser
Zeit meist ihre ersten Erfahrungen mit den verschiedensten Internetangeboten
machen, sind dabei die am meisten gefährdete Gruppe.



Die Referentin, Frau Kain, ist
Kriminal-Hauptkommissarin und Jugendkoordinatorin beim Polizeipräsidium West-Hessen
(Wiesbaden), sie wird in ihrem Vortrag über alle aktuellen Themen berichten und
dies mit vielen Darstellungen verdeutlichen. Es gibt ausreichend Gelegenheit
Fragen zu stellen und im gemeinsamen Gespräch weiter darüber zu diskutieren.



Die Veranstaltung wurde vom SEB mit Unterstützung der
Schule organisiert. Da die Aula wegen der Sanierungsmaßnahmen für diese
Veranstaltung nicht zur Verfügung steht, musste man in den zweitgrößten Raum
der Liebigschule - K54 (IPI-Bau - Mensa) ausweichen.



Es wurde im Vorfeld ausgiebig diskutiert, ob die Kinder
mit einbezogen werden sollten. Der SEB war zunächst dafür, die Referentin hatte
aber dringend abgeraten. Frühere Vortragsveranstaltungen, an denen Kinder
teilgenommen hatten, seien fast "aus dem  Ruder gelaufen" und
sie habe sehr großes Geschick beweisen müssen, die Veranstaltungen zu
retten.  Quintessenz ihrer Erfahrungen: Bei diesem Thema besteht eine
Umkehr der normalen Verhältnisse: Hier sind Kinder die Spezialisten und die
Eltern diejenigen, die etwas lernen müssen. Es tritt bei Teilnahme der Kinder
eine gehemmte Situation sowohl für die Eltern als auch für die Kinder ein.
Falls die Kinder teilnehmen würden, müsste sie den Vortrag so stark
entschärfen, dass die reale, drastische Wahrheit und das Gefahrenpotential
nicht mehr richtig dargestellt werden können. Dabei reiche es nicht,
entsprechende Fotos aus dem Vortrag zu entfernen.



Christoph Peters, stellvertretender Vorsitzender des
SEB und wesentlich an der Organisation dieser Veranstaltung beteiligt, empfiehlt
also: "Sinnvoll kann die Veranstaltung nur ohne Kinder stattfinden."



Da dieses Thema für die Kinder unbestritten
außerordentlich wichtig ist, sollten die ersten Gespräche von den Eltern im
privaten Umfeld mit den Kindern geführt werden. Über weitergehende Angebote,
die in besonderer Art und Weise und vor allem pädagogisch das Thema
präsentieren oder z.B. Unterrichtsmodule mit Unterstützung der Polizei in den
Klassen wird in dem Vortrag informiert. Hier finden Sie die Einladung zu der
Veranstaltung href="http://www.seb-liebig.de/files/1209223955.pdf">Mediengefahren.



12. 
Wichtiges aus dem Kultusministerium:



24. April 2008: "Mit Beginn des Schuljahres
2008/09 können Jugendliche und junge Erwachsene auch an Hessens Schulen ein
Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) machen", erklärten Staatsminister Jürgen
Banzer und Sozialministerin Silke Lautenschläger. Es könne "eine
Bereicherung für die Schulen sein, wenn junge Menschen mit ihren Erfahrungen
und Herangehensweisen den schulischen Alltag ergänzen", erklärten sie.
Alle Grundschulen und Schulen der Sekundarstufe I erhalten in diesen Tagen in
einem Schreiben vom Kultusministerium die notwendigen Informationen. (Dieses
Thema wird sicherlich noch ausführlich redaktionell in den e-News behandelt
werden, d. Red.)



10. April 2008: Und noch ein Zitat: "Mein
Ziel ist, dass wir im Landtag größtmöglichen Konsens für Hessens Schülerinnen
und Schüler sowie für Hessens Schulen erreichen - und das so zügig wie
möglich", erklärte Jürgen Banzer (Staatsminister (Justiz/Kultus)
anlässlich seiner ersten regulären Plenardebatte des Hessischen Landtags. Als
die derzeit am dringlichsten zur Bearbeitung anstehenden Themen nannte er neben
den Verbesserungen an G8 die Frage, wie man darüber hinaus Angebote mit G9
schaffen, wie die Ausweitung des Ganztagschulangebots am besten forcieren
könne, die Schulen in ihrer Weiterentwicklung mehr Selbstständigkeit erhalten
können.



 



 



Das war unsere aktuelle Ausgabe.



Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern
einen blühenden Mai als Auftakt zu einem langen und schönen Sommer.



 



Eure/Ihre e-News-Redaktion



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer



 





Datum:  01.05.2008
eingestellt von:


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