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Newsletter Februar 2008

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Editorial









Editorial



Ungewohnt, weil urlaubsbedingt, class=GramE>kommt hier die Februar-e-News erst am Ende der ersten
Februarwoche. Nach der Landtagswahl in Hessen und den närrischen Tagen hat uns aber
der Schulalltag längst wieder voll im Griff. Jetzt darf man gespannt sein, wie
die nächste Landesregierung aussehen wird und vor
allem, wie sich ihre Zusammensetzung auf die Schulpolitik in Hessen auswirkt.



Der Aktionstag im Januar, die Ausgestaltung
der G8-Umsetzung an der Liebigschule, die Wahl des Stadtelternbeirats und ein
neuer Förderkurs an der Liebigschule sind u.a. Themen dieser Ausgabe.



Bei dieser Gelegenheit ein herzliches
Dankeschön an den neuen Schulelternbeirat und vor allem an Brigitte Wagner: Es
kamen so viele aktuelle Informationen, dass die Redaktion der e-News keinen
Themenmangel hatte.  



1. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Aktionstag
am 17. Januar 2008:



Am 17. Januar fand der auch in den e-News mehrfach
angekündigte Aktionstag statt. Hierzu ein Augenzeuginbericht
von Brigitte Wagner:



Aufgrund eines Hinweises des zuständigen Amtsjuristen
war es uns leider nicht möglich, unseren Aktionstag direkt auf dem Gelände der
Liebigschule durchzuführen. Sechs Wochen vor den Wahlen durften keine ( class=SpellE>wahl-) politischen Veranstaltungen auf Schulgeländen
stattfinden. Also beschlossen wir kurzer Hand, die Aktion unmittelbar vor dem
Schulgelände durchzuführen.



Gegen 11.45 Uhr trafen die ersten Eltern, ausgerüstet
mit Plakat, Kaffee, Tee, Digitalkamera und einer gehörigen Portion Tatendrang
vor der Liebigschule ein. Wir sammelten uns vor der Hinweistafel
"Liebigschule" und befestigten unser Forderungsplakat. Immer mehr
Eltern trafen ein. Einzelne Lehrerinnen und Lehrer statteten uns Kurzbesuche
ab, informierten sich über unseren Forderungskatalog und wünschten uns viel
Erfolg bei unserer landesweiten Aktion. Gegen 12.10 Uhr waren ca. 30 Eltern,
die zum Teil ihre Mittagspause für die Elternaktion verwandten, anwesend und
unser Fotograf Burkhard Sellke arrangierte die Menge
für das Aktionsfoto (das Foto kann auf der SEB-Homepage
eingesehen werden). Dann erhielten wir noch Besuch von einer Lehrer- class=SpellE>SchülerInnen-Delegation, die von Brigitte Wagner in einem
kurzen Vortrag über Ziel, Zweck und Inhalt unserer Forderungen informiert
wurden.



Auszug aus dem Plakat:



Zu viele Schüler in den Klassen (bis zu 33). Und das
häufig in zu kleinen Klassenräumen. Das zwingt die Lehrer zum
Frontalunterricht.



Viele Unterrichtsstunden sind gut. Aber jeder kennt es
auch anders: Unterricht mit mangelnder Vorbereitung, unprofessioneller Durchführung
und ineffizienter Klassenführung.



Die Fülle an Lernstoff im G8-Gymnasium erdrückt die
Schüler: Bis zu 35 Stunden pro Woche bei ständig wechselnden Themen. Die
Lehrpläne der einzelnen Fächer sind nur unzureichend aufeinander abgestimmt.



An vielen Stunden fällt Unterricht aus, z.B. wegen
Krankheit, Klassenfahrten, Fortbildung, Abschlussprüfungen. Die so genannte
"Unterrichtsgarantie plus" ist keine Lösung, sondern schafft neue
Probleme, denn Betreuung ist kein Unterricht. Die "Garantie" in der
1. - 6. Stunde bis Klasse 10 geht auf Kosten des Unterrichts am Nachmittag und
in der Oberstufe.



Auch in der Regelschule sind Schüler manchmal
schwierig. Überlastete und überforderte Lehrer werden damit oft nicht fertig.
Sie sind dafür auch nicht ausgebildet.



Eine Flut an Neuerungen ist in den letzten Jahren über
die Schulen in Hessen hereingebrochen. Damit stehen Politiker in den Medien gut
da. Aber die Schüler werden zu Versuchskaninchen. Lehrer werden durch
Arbeitskreise und -sitzungen blockiert. Hektischer Aktionismus kann keine
langfristigen Konzepte ersetzen. Die eigentlichen Probleme bleiben ungelöst.



Gegen 12.30 Uhr löste sich die Gruppe in guter Stimmung
wieder auf.



2. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Ausgestaltung
der G8-Umsetzung an der Liebigschule: Das SEB-Vorstandsteam zum HKM-Erlass vom
21.11.2007



In einer Stellungnahme vom 13.01.2008 zum Erlass des
Hessischen Kultusministeriums zur gymnasialen Schulzeitverkürzung (G8) hat das
SEB-Vorstandsteam die "äußerst konstruktive Zusammenarbeit zwischen
Schulleitung und Lehrkräften, (Schul-) Elternbeiräten sowie Schülerinnen und
Schülern an der Liebigschule" betont. Dies habe sich insbesondere wieder
bei der gemeinsamen Erarbeitung von spezifischen Rahmenbedingungen und
Vorgehensmodellen zur Einführung von G8 an der Liebigschule gezeigt.



Im Namen des SEB-Vorstandsteams betonen Vorsitzende
Brigitte Wagner und Stellvertreter Christoph Peters, dass wesentliche Elemente
des HKM-Erlasses an der Liebigschule bereits im Vorfeld und aus eigenen
Ansichten und Anstrengungen mit der G8-Einführung umgesetzt worden seien.
Andere Aspekte würden an der Liebigschule bewusst nicht umgesetzt, denn
"die zurzeit bestimmenden Merkmale und Schwachpunkte des G8-Systems sind
mehrheitlich durch die außerhalb des Einflussbereichs der Schule liegenden
Rahmenrichtlinien begründet" (z.B. viel zu hohe Anzahl der Pflicht-Wochenstunden
durch G8).



Originalton SEB-Vorstandsteam: "Wir lehnen die
pauschale Vorgabe von externen Rahmenbedingungen, die unserem gemeinsam
erarbeiteten und abgestimmten Umsetzungskonzept zu G8 zuwiderlaufen,
entschieden ab. Das Vorstandsteam des Schulelternbeirates der Liebigschule
unterstützt im Namen der Elternschaft die Schulleitung und die gemeinsamen
Gremien darin, die Ausgestaltung und Anpassung der G8-Umsetzung wie bisher in
konstruktiver Weise gemeinsam fortzuführen."



Wer die Stellungnahme des SEB-Vorstandsteams im vollen
Wortlaut lesen möchte, findet sie hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1202470113.pdf">SEB-Stellungnahme. Als
weitere Dokumente findet ihr/finden Sie den href="http://www.seb-liebig.de/files/1202470041.pdf">HKM Original-Erlass, ein
HKM Schulleitung
Info-Extra
sowie die Landeselternbeirats (LEB-) href="http://www.seb-liebig.de/files/1202470095.pdf">Pressemitteilung vom
22.11.2007.



3. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Reaktivierung
"Konfliktgruppe":



An unserer Liebigschule existiert schon seit längerem
eine sogenannte "Konfliktgruppe", die sich aus engagierten Eltern und
LehrerInnen zusammensetzt. Die Aktivitäten waren im
vergangenen Jahr etwas eingeschlafen, so dass aktuell an einer Reaktivierung
der "Konfliktgruppe" gearbeitet wird. Zu diesem Zweck fand am 7.
Februar ab 20 Uhr ein Treffen interessierter und engagierter Eltern statt
(leider erscheint diese e-News erst später, so dass wir nicht mehr auf diesen
Termin hinweisen konnten, wir werden aber in der nächsten Ausgabe darüber
berichten). Geplante Themen waren u.a.:   class=SpellE>Sachstandsdarstellung der bisherigen ElternvertreterInnen
der Konfliktgruppe, Sammlung von Vorstellungen und Erwartungshaltung der (neuen
und alten) Gruppenmitglieder, Entwicklung gemeinsamer Ziele, Aufgaben und
Schritte für die reaktivierte Konfliktgruppe.



4. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Liebigschule
startet LRS-Kurse:



Die Liebigschule bietet seit Anfang Februar ein
gezieltes Training für Schülerinnen und Schüler mit Rechtschreibschwäche an. Die
Dienstagsgruppe (5./6. Schuljahr) befindet sich noch im Aufbau, die
Mittwochsgruppe (7.-10. Schuljahr) ist komplett.



Längst ist bekannt, dass Lese-Rechtschreib-Schwäche
(LRS) in allen Schulformen auftritt.
LRS-Betroffene können mit der anerkannten Teilleistungsschwäche sämtliche Schulformen
durchlaufen, wenn ihre Leistungen ansonsten den Anforderungen entsprechen.



Eine gezielte Förderung setzt an der individuellen
Problematik des/der Einzelnen an, stützt Leistungsvermögen und Selbstvertrauen
und nimmt den Druck aus den Deutschstunden.



"Das gelingt im schulischen Rahmen nur in
überschaubaren Gruppen von bis zu acht Schülerinnen und Schülern. Neben dem
Schreib- und Lesetraining sind entsprechende Strategien und Spiele integrativer
Bestandteil", so Ulla Gast, die seit Jahren in der Förderung arbeitet und
als Liebig-Mutter nun auch als LRS-Kursleiterin an unserer Schule tätig ist. Am
Tag der offenen  Tür (16. Februar, siehe
weiter unten) stellt sie im Rahmen des Deutschkonzepts an der Liebigschule
neben weiteren  Kolleginnen aus dem
Fachbereich den neuen Eltern  zwischen 10
und 12 Uhr in der Schulbibliothek das Konzept vor.



5. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Wahl
des Stadtelternbeirats:



Am 19.01.2008 fanden die Wahl des Stadtelternbeirats
und der Vertreterinnen und Vertreter des Gymnasialausschusses statt. In
geheimer Wahl wurden insgesamt 5 VertreterInnen für
den Gymnasialausschuss gewählt:



Katharina Partmann-Laroque
(Carl-Schurz-Schule), Barbara Henke (Ziehenschule),
Rainer Diehm (Bettinaschule), Dr. Christoph Brand
(Lessingschule), Dr. Sven Bade (Carl-Schurz-Schule)



Zusätzlich wurden 15 ErsatzvertreterInnen gewählt,
darunter auch Brigitte Wagner (Liebigschule):



Dr. Birgit Berger-Engel (Heinrich-von- class=SpellE>Gagern-Schule), Jörg Nussbaumer (Musterschule), Peter
Heinrich (Bettinaschule), Thomas Grosse ( class=SpellE>Ziehenschule), Alexander Peter (Helmholtzschule),
Rita Paul (Helmholtzschule), Ursula class=SpellE>Zografakis (Max-Beckmann-Schule), Bettina M. Wiesmann
(Lessingschule), Kerstin Möller (Wöhlerschule), Reinhart Bartsch
(Musterschule), Thomas Pfisterer (Elisabethenschule), Brigitte Wagner
(Liebigschule), Kornelia Ahr-Wiehe (Schillerschule),
Heike Michaelis-Schulte (Ziehenschule), Ulrike class=SpellE>Neißner (Wöhlerschule)



Zur Bearbeitung künftiger Themen werden in der nächsten
Gymnasialausschuss-Sitzung am 12. Februar Arbeitsgruppen zu u.a. folgenden
Bereichen gebildet:



Übergang 4/5, Klassen(richt) class=SpellE>größen, G8: Lehrpläne/Stundentafel, Lehrermangel und
Unterrichtsausfall, Unterrichtsgarantie und Vertretungskonzepte,
Unterrichtsqualität/interne und externe Evaluation,
Ganztagsschule/Mittagspause/Essensversorgung, Implementierung
wissenschaftlicher Erkenntnisse, Konfliktmanagement und Gewaltprävention,
Sozialpädagogen/Schulpsychologen.



6. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Neue
Studie: Hausaufgaben bringen nicht viel:



Hausaufgaben machen schwache Schüler schlechter und
gute nicht unbedingt besser. Das ist das Fazit einer Studie von Forschern der
TU Dresden, die 1300 Schüler und 500 Lehrer an Ganztagsschulen in Sachsen zu
diesem Thema befragten (u.a. berichteten "spiegel-online" und die
"FR" am 2. Februar über diese Studie.



Etwa ein Drittel der Lehrer - so die Studie - gab zu,
nicht einschätzen zu können, ob die Hausaufgaben einen Effekt haben. Bei etwa
drei Viertel aller Schüler beobachteten die Lehrer keinen Erfolg. Skepsis auch
bei den Schülern: Nur jeder Dritte glaubt, dass die Noten durch Schularbeiten
besser werden.



Die Forscher weisen vor allem auf soziale Probleme hin.
SchülerInnen aus einkommensschwachen Familien seien
besonders benachteiligt, da sie zu Hause wenig Unterstützung bekämen. So müsse
eine neue Kultur in der Hausaufgabenbetreuung gefunden werden - etwa in Form
von Nachmittags-Angeboten für Schüler, die unterschiedliche
Leistungsniveaus berücksichtigen. Und wenn überhaupt Hausaufgaben, dann müssten
die Lehrer den Schülern auch das nötige Handwerkszeug zum selbstständigen
Arbeiten mit auf den Weg geben. Nur so könnten diese lernen, sich selbst zu
motivieren und den Zweck der Aufgaben besser zu erkennen.



7. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Besser
lernen im Stehen?



Eine sächsische Schule macht den Test: Seit kurzem gibt
es in der Mittelschule im vogtländischen class=SpellE>Neumark einen Klassenraum mit Stehpulten (die FR berichtete
am 2. Februar). Lernen "aus dem Stand" sei gut für Körper und Gehirn
- so die Schulleitung. Die Höhe der Pulte lässt sich verstellen, die Schüler
stehen auf Kissen aus hochverdichtetem Schaumgummi und sind stets in moderater
Bewegung, um den Widerstand auszugleichen. Auf diese Weise könne
Haltungsschäden vorgebeugt werden und das Gehirn werde stimuliert, so dass eine
bessere Verarbeitung von Informationen möglich sei - so die Verantwortlichen.



Damit den Schülerinnen und Schülern das Stehen nicht zu
unbequem wird, ist dafür gesorgt, dass sie sich jederzeit setzen können. Nach
und nach sollen sie darauf trainiert werden, höchstens eine Stunde am Tag im
Stehen zu lernen.



8. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Übernachtungsplätze
für französische AustauschschülerInnen!



Vom 13. bis 21. März 2008 befinden sich bei uns
französische Austauschschülerinnen und -schüler aus Reims. Ganz dringend werden
für vier dieser SchülerInnen (zwei Mädchen, zwei
Jungen) noch Übernachtungsplätze gesucht!



Der Gegenbesuch in Reims soll vom 8. - 16. Mai 2008
stattfinden. Möglich ist entweder "nur" Aufnahme/Beherbergung eines/r
französischen Schülers/in vom 13. - 21. März oder zusätzlich Teilnahme am
Gegenbesuch. TeilnehmerInnen sollten aus den Klassen
9, 10 oder 11 stammen.



Insbesondere werden die 10. Und 11. Klassen gebeten, Übernachtungsplätze
in der genannten Zeit anzubieten. Da die Angelegenheit jedoch dringend ist,
sollten sich auch andere angesprochen fühlen.



Bitte schnell melden, die Zeit drängt!!! In der Schule
bei Herrn Eckert melden, Anmeldeformular holen, ausfüllen, möglichst mit Foto
versehen und von den Eltern unterschreiben lassen.



9. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>    Bereits
im e-News Extra vom Januar 2008 angekündigt: Veranstaltung zum Schutz der
Berggorillas:



Noch einmal möchten wir auf den bereits im e-News-Extra
vom Januar 2008 angekündigten Termin hinweisen, den sich Tier- und vor allem class=SpellE>Gorillafreunde im Kalender rot anstreichen sollten: Am
Donnerstag, den 28. Februar 2008, findet um 19.30 Uhr in der Aula der
Liebigschule eine große Multimediashow "Unter Berggorillas mit class=SpellE>Matto Barfuss - ein Beitrag zum
Respekt für die biologische Vielfalt" statt.



Hintergrund: Im Juli 2007 wurde an den vor dem
Aussterben bedrohten Berggorillas ein grausames Massaker verrichtet; die
Tagespresse und die zoologische Gesellschaft Frankfurt berichteten darüber.
Liebigschul-Lehrerin Ilka Treber hat jetzt ein Projekt ins Leben gerufen (nicht
nur, weil die Liebigschule Umweltschule Hessens ist): Die SchülerInnen
der TierpflegeAG und die SchülerInnen
des Biologie-LK 13 wollen für den Berggorillaschutz
Geld sammeln. Ziel sind mindestens 1500 Euro! Diese sollen in den
Gorilla-Hilfsfonds eingehen, den der bekannte Fotograf, Künstler und " class=SpellE>Gepardenmensch" Matto
Barfuss
eingerichtet hat, um den class=SpellE>Gorillaschutz voranzutreiben. Siehe auch href="http://www.geparden.org/gorilla/">http://www.geparden.org/gorilla/
oder www.matto-barfuss.de. style='mso-spacerun:yes'>  



Für diese Sammelaktion brauchen wir Ihre/eure Hilfe und
natürlich gibt es die oben erwähnte Multimediashow als ordentliche
Gegenleistung.



Die Karten sind in den Pausen vor dem Sekretariat
erhältlich und kosten 12 Euro, für Schülerinnen und Schüler der Liebigschule
gibt es einen günstigen Sonderpreis! Ansonsten können die Karten auch beim class=SpellE>Outdoorladen Supertramp in Bockenheim erworben werden.



Klar ist, dass im Moment die Menschen in der Region
Hilfe benötigen, deshalb gibt es ein Fern-/Langzeitziel des Projektes: Mit
Hilfe des Geldes soll ein Schulbuch gedruckt werden, das die Einzigartigkeit
der Berggorillas in dem Dreiländereck Kongo, Ruanda, Uganda darstellt und das
Verhalten und Leben verschiedener Tiere dieser Region erklärt. Der
Eintrittspreis für die Diashow entspricht in etwa den Kosten eines Schulbuchs.



Wenn sich die Lage im Kongo wieder beruhigt hat, kann hoffentlich
bald eine Schulbuchsendung an die Kinder in der Berggorillaregion
verteilt werden, so dass der Schutz und die Verantwortung für die letzten Tiere
dieser Art wachsen kann - und keine weiteren Tiere umgebracht werden. Kaum ein
Kind in dieser Region besitzt ein eigenes Buch - nicht jedes Kind kann lesen!



Wir hoffen auf eine gefüllte Aula an diesem Abend!



Der Biologie-LK 13, Ilka Treber und die class=SpellE>TierpflegeAG (Herr Schweikart)



10. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> Termine:



SEB-Sitzung:



Erinnerung für alle, die es betrifft: Die nächste SEB-Sitzung
findet am Montag, den 11. Februar, um 19.30 Uhr wie immer in der neuen Mensa
statt. Die Einladung/Tagesordnung findet ihr/finden Sie hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1202471066.pdf">Tagesordnung. Unter
anderem sollen die Vorschläge von Frau Dr. Gniosdorsch
zur Schaffung von "Räumen für Schülerinnen und Schüler an der
Liebigschule" vorgestellt und diskutiert werden.



Tag der Offenen Tür:



Am 16. Februar findet wieder ein Tag der Offenen Tür
statt. Die Bewirtung erfolgt durch die 7. Klassen. Unter anderem präsentiert
sich auch der SEB mit einem Informationsstand.



11. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> Wichtiges
aus dem Kultusministerium:



Wirklich Wichtiges aus dem Kultusministerium ist diesmal
nicht zu vermelden. Auffällig: Es kamen, verglichen mit anderen Monaten, im
Januar relativ wenige hauseigene Pressemitteilungen und diejenigen, die
einliefen, stecken wir einmal in die Schublade "Wahlkampf" (z.B. eine
klare Absage zur "Einheitsschule", eine an Hessens Schulen gelungene
"ideale Verbindung von Sprachförderung und Integration").



Warten wir also auf Wichtiges, das im Februar verkündet
wird.



 



Eure/Ihre e-News-Redaktion



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer







Datum:  08.02.2008
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

HKM-Original Mail Erlass zu G8
HKM-Schulleitung-Info-Extra zu G8-Erlass
LEB-Pressemitteilung zu HKM-G8-Erlass
SEB-Stellungnahme zu HKM-G8-Erlass
SEB-Einladung 2008_Februar

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