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Newsletter September 2007

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Editorial







Editorial



Herzlich willkommen im Schulalltag! Nach
Wochen der (hoffentlich) Ruhe, Erholung und Entspannung sind wir gleich
mittendrin im schulischen Geschehen, und das zeigt sich u.a. an der Vielzahl
der schulpolitischen Beiträge in dieser Ausgabe der E-News. Man merkt eben: Es
sind nur noch ein paar Monate bis zur Wahl, und jede Partei ist jetzt dabei,
ihre „Ideallösung“  in Sachen
Bildungspolitik zu präsentieren.



Die neue Caféteria
und die Schulhof-Umgestaltung stehen im Mittelpunkt der „lokalen“ Berichterstattung,
„überregional“ geht es u.a. um eDIT, U-plus und den
Schulentwicklungsplan, und – last but not least – um einen Erfahrungsbericht
zum Thema Schüler-Auslandsjahr.



 



1. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Montag,
3. September - Diskussion über Kafta-Angebot



Wir hatten bereits im e-News-extra
am 30. August darüber berichtet. Wer es nicht gelesen hat, kann sich hier noch
einen kurzfristigen Termin merken: Am Montag, den 3. September, wird die
bereits angekündigte Diskussionsveranstaltung zum künftigen Warenangebot der class=SpellE>Schulcaféteria stattfinden (Mensaraum K 54, Beginn 17.30
Uhr). Eingeladen hierzu sind alle interessierten SchülerInnen,
LehrerInnen und Eltern.



Um Falschinformationen von vornherein zu verhindern,
die bei diesem Thema immer gern wieder auftauchen, hier noch einmal der Stand der
Dinge:



Eine Entscheidung über das Warenangebot ist noch nicht
getroffen, es existiert lediglich die Empfehlungsliste einer Arbeitsgruppe, der
Jürgen Hornung als Elternvertreter, Herr Thull sowie class=SpellE>SchülerInnen-Vertreter angehören. Diese Liste haben wir schon
in den e-News von Juli 2007 präsentiert und sie macht Appetit! Wer sich die
Liste nochmal anschauen möchte: href="http://www.seb-liebig.de/files/1183281802.doc">Entwurf Warenangebot.



Bei der Auswahl von Lebensmitteln, so ein Fazit der
Arbeitsgruppe, ergeben sich drei einfache Regeln:



Anzustreben ist der Verzehr von mehr Getränken und
pflanzlichen Lebensmitteln. Tierische Lebensmittel sollten mäßig, Fett und
zuckerreiche Lebensmittel nur sparsam konsumiert werden.



Entschieden über das Angebot wird dann letztlich in der
Schulkonferenz als oberstem Beschlussgremium der Schule.



Eine erste Resonanz auf die Empfehlungsliste von Dagmar
Wetter: „Finde ich wirklich gut. Bei der Gelegenheit möchte ich fragen, ob man
nicht darum bitten sollte, dass die Kinder im Unterricht trinken dürfen. Denn
Trinken ist doch wichtiger als Essen...Wir haben doch alle eine Flasche Wasser
auf dem Schreibtisch stehen...“



Auch eine Entscheidung über den Betreiber-Nachfolger
ist noch nicht getroffen – konnte auch gar nicht, weil erst jetzt im September
die Ausschreibung erfolgt. Selbstverständlich kommt dann nur ein Betreiber in
Frage, der das von der Schulkonferenz noch festzulegende Angebot entsprechend
umsetzt.



 



Noch zum Thema Essen: Im Rahmen einer Aktionswoche hat
sich jetzt die ARD dem Thema Schulverpflegung gewidmet. „Der perfekte
Pausensnack – Gesunde Brote, die schmecken“, war ein Beitrag betitelt, den der
SWR unter href="http://www.swr.de/ratgeber/familie/gesundes-schulbrot/-/id=1778/nid=1778/did=2443426/1cf0t5b/index.html">Gesundes
Schulbrot eingestellt hat. Und auch aus der Politik kommen schulfreundliche
Töne. So forderte unlängst die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast kostenloses
Essen für SchülerInnen an allen Schulen. „Immer mehr
Kinder sitzen mit knurrendem Magen im Unterricht, weil ihre Eltern das Geld
fürs Schulessen nicht aufbringen können“, hatte Renate Künast in einem Beitrag
für eine große deutsche Zeitung geäußert. Bund, Länder und Gemeinden müssten
„gemeinsame Kinderfonds schaffen, aus denen die Schul-Mahlzeiten finanziert
werden können“.  Ach, wär das schön...



 



2. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Umgestaltung
Mittelstufenschulhof



Es geht los! Im September wird der erste Bauabschnitt
zur Umgestaltung des Mittelstufenschulhofs realisiert. Nachdem in den letzten
Sommerferienwochen der Schulhof hinter den K-Bauten (ca. 300 qm Asphalt- und
Betonpflasterfläche) entsiegelt und für die weitere Bearbeitung vorbereitet
wurde, folgt jetzt der Einbau von drei Bänken, einem Sitzforum, die Aufstellung
von zwei kleinen Fußballtoren und die Pflanzung von Bambus, der Einbau von
Holzhäcksel oder Rindenmulch und wassergebundener
Wegedecke. Die Maßnahme ist mit dem Stadtschulamt und mit den Architekten, die
die Brandschutzmaßnahmen ausführen, abgestimmt und passt genau hinein.



Auf diesem Wege ein ganz herzliches Dankeschön an
Joachim Helsper, den Vater, der die Umgestaltung des
Schulhofs hinter den K-Bauten mit den Schülern geplant hat und jetzt die
Arbeiten koordiniert! Joachim Helsper gibt weitere
Details bekannt:



Die Kosten betragen im Einzelnen ca. 7.500,- € für die
Ausrüstungsgegenstände der Fa. Sauerland-Spielgeräte. 13.500,- € fallen an für
reine Bauarbeiten durch die Fa. Merten GmbH und ca. 1000,- € für Holzhäcksel
und Pflanzen – insgesamt also rund 22.000,- €.



Die Finanzierung für den I. Bauabschnitt zur
Realisierung der Mittelstufenschulhof-Umgestaltung style='mso-spacerun:yes'>  ist so vorgesehen: 10.000,- € durch das
Stadtschulamt, 8.000,- € durch die FraPort AG und
5000,- € durch die Firma Rentaman von Frau Dagmar
Wetter (auch Dagmar Wetter und den anderen Sponsoren ein ganz herzliches
Dankeschön!). Es ist zu hoffen, dass im Jahr 2008 wieder entsprechende Mittel
zur Verfügung gestellt werden, damit es dann weiter gehen kann.



Etwa Mitte September werden die Arbeiten so weit
vorangeschritten sein, dass die SchülerInnen mit den
Feinarbeiten starten können. Am Samstag, den 15. September, ab ca. 10.00 Uhr,
werden sie z.B. Löcher buddeln, die Spielgeräte aufstellen, den Holzhäcksel
verteilen und Pflanzen setzen. Kommt zahlreich, liebe SchülerInnen
der Mittelstufe! Natürlich sind auch Eltern ganz herzlich willkommen!



Fertiggestellt werden kann der Hof leider erst nach
Abschluss der Brandschutzmaßnahmen, wenn die Container zur Aufnahme der
ausgelagerten Klassen abgebaut sind.



 



3. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Neuwahl
der Mitglieder der Schulkonferenz



Am 26. September findet die nächste SEB-Sitzung statt. Unter
anderem werden dann auch die Mitglieder der Schulkonferenz neu gewählt. Die
Schulkonferenz ist das höchste Entscheidungsgremium einer Schule – das Organ
gemeinsamer Beratung und Beschlussfassung, in der Lehrerinnen und Lehrer,
Eltern sowie Schülerinnen und Schüler (Schulgemeinde) zusammenwirken. Sie berät
alle wichtigen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei
Meinungsverschiedenheiten. Dabei befindet die Schulkonferenz u.a. über das
Schulprogramm, den Haushalt der Schule, das Ganztagsangebot, Grundsätze für
Hausaufgaben und Klassenarbeiten usw. Die Aufgaben der Schulkonferenz sowie Rechte
und Pflichten ihrer Mitglieder sind im Hessischen Schulgesetz href="http://www.seb-liebig.de/files/1188646149.pdf">(§ 128 - 132) beschrieben.



Der Schulkonferenz der Liebigschule gehören sechs class=SpellE>LehrerInnen, drei SchülerInnen,
drei Eltern sowie der Schulleiter als Vorsitzender an. Die Mitglieder werden
jeweils für zwei Jahre gewählt.



Die Mitglieder der Elternschaft für die Schulkonferenz
werden im Rahmen der Schulelternbeiratssitzung am 26. September, 19.30 Uhr,
gewählt. Achtung: Als Repräsentanten der Elternschaft können sich nicht nur class=SpellE>Elternbeirätinnen und –beiräte,
sondern alle Eltern zur Wahl stellen, die ein minderjähriges Kind an der
Liebigschule haben.



Eltern, die keine Elternbeiräte sind, benötigen dazu
eine vom Schulleiter unterschriebene Wählbarkeitsbescheinigung, die über das
Schulsekretariat zu erhalten ist.



 



4. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Ein
Auslandsjahr

(ein Beitrag
von Martin Romeis)



Im Zuge der Globalentwicklung in unserer Gesellschaft
unterstützen wir unsere Tochter in ihrem Bestreben, die Welt zu erkunden.



Nach einem Praktikum in London, das gut verlief (bei
Marks und Spencer), wollte unsere Tochter ein Auslandsjahr absolvieren, um
andere Kulturen kennenzulernen, sich sprachlich zu verbessern und um ihre
Persönlichkeit weiterzuentwickeln.



Nach grundsätzlichen Überlegungen (Sprache: Englisch,
Entfernung, Finanzen) blieben uns noch Kanada und USA als mögliche Ziele.



Da in Kanada meistens nur bestimmte Schulen ausgewählt
werden und es somit zu Häufungen deutscher SchülerInnen
kommt, war uns die Gefahr zu groß, dass sich deutsche Gruppen bilden und der
erhoffte Kulturaustausch usw. nur beschränkt stattfinden würde (hatten wir bei
einem Sprachaufenthalt in England erlebt). Für andere mag es wichtiger sein,
dass ein Rückhalt da ist.



Was uns bei den USA sehr gefiel, war, dass die
Familien, bei denen die jungen Leute untergebracht werden sollten, dies
kostenlos anbieten. Auch gibt es sie über das ganze Land verteilt.



Nach Abklärung von Stipendien (traf in unserem Fall
leider nicht zu), haben wir uns eine Organisation aus
einem Angebot von mehr als dreißig ausgesucht und einen Vertrag mit ihr
geschlossen.



Wir hatten das Glück, dass wir schon bald eine Familie
vermittelt bekamen; so konnte unsere Eileen schon im Voraus Kontakt mit ihr und
von ihr vermittelten Gleichaltrigen herstellen (per
E-Mail).



Jetzt ist sie den ersten Monat dort, nächste Woche
fängt dann dort die Schule an. Da ihr Notendurchschnitt gut ist, würde sie,
wenn sie zurückkommt, schon in die Klasse 12 versetzt, sodass sie kein Jahr
verliert. Wie das bei G8 geregelt wird, weiß ich nicht.



Kosten: 
10.000  € +/-. Wer Interesse
hat:  href="http://german.frankfurt.usconsulate.gov/frankfurt-ger/schueleraustausch_frankfurt.html">Schüleraustausch
Frankfurt.  

Am 29.09. wird es vom US-Konsulat eine Veranstaltung mit ca. 35 Anbietern
geben. Stipendien für das nächste Jahr müssen schon recht bald angefragt
werden.



Sollten Sie Fragen haben: (069) 766865



Martin Romeis



 



5. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Abitur
in Hessen



Ab sofort gibt es die Broschüre „Abitur in Hessen“.
Dabei handelt es sich um eine Informationsbroschüre für Schülerinnen und
Schüler der gymnasialen Oberstufe, die vom hessischen Kultusministerium
herausgegeben worden ist. Die Broschüre ist hier nachzulesen: href="http://www.seb-liebig.de/files/1188646543.pdf">Abitur in Hessen.



 



6. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Angebot
eDIT



Das neue Schuljahr hat begonnen und man denkt jetzt
nicht unbedingt an Schulabschluss und daran, wie es beruflich weitergeht.
Dennoch hier ein interessantes Angebot von eDIT ( class=SpellE>eDucation 2007 Nachwuchsprogramm des 10. class=SpellE>Filmmakers Festival für den 1. und 2. Oktober 2007 im
Metropolis). Es wendet sich an Schülerinnen und Schüler, die sich für
Ausbildung und Karriere im Bereich des Filmemachens interessieren. Jungen
Menschen in den Jahrgangsstufen 8 bis 13 wird die Gelegenheit geboten, sich von
erfolgreichen Profis der Filmemacherszene in die verschiedenen Berufsbilder
einführen zu lassen und anhand von Praxisbeispielen Einblicke in deren Arbeit
zu nehmen.



Wilfried Volkmann vom Stadtelternbeirat Frankfurt am
Main: „Wir denken, dass insbesondere Lehrerinnen und Lehrer der Fächer Kunst-
und Gestaltungslehre, Politik und Wissenschaft sowie der Informatik dieses
Angebot im Rahmen ihrer Unterrichtsgestaltung den Schülerinnen und Schülern
näher bringen, ja vielleicht sogar ein Unterrichtsprojekt daraus machen können.



Weitere Informationen zu diesem Thema unter href="http://www.seb-liebig.de/files/1188646875.doc">Brief an Schulen 07
und eDucation.



 



7. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Unterrichtsgarantie
Plus



„Durch den Einsatz von externen Vertretungskräften
können Schulen erstmals gewährleisten, dass verlässliche Schulzeiten von der
ersten bis zur sechsten Stunde nach Stundenplan in den ersten zehn Schuljahren
stattfinden“, jubelt Kultusministerin Karin Wolff seit Monaten. In ihrem
Elternbrief zum Schuljahr 2007/08 zieht sie – wer hätte etwas anderes erwartet
– „ein Jahr nach der Einführung des Projekts eine positive Bilanz“. Na ja,
nicht ganz: „Wo im Einzelfall noch eine mangelnde Qualität festzustellen ist,
wird nachgesteuert“, räumt sie ein. Wie gut, dass es sich in Fällen, in denen
es nicht funktioniert, nur um „Einzelfälle“ handelt...



Anders und realistischer sieht dies sicherlich u.a. der
Stadtelternbeirat, der eine umfangreiche Befragung an rund 20% der Frankfurter
Schulen durchgeführt hat. Er kommt zu dem Ergebnis: „Die Reform taugt nichts.
Es werden 32 Millionen Euro Steuergelder sinnlos verschwendet, anstatt sie in
Stellen für Lehrer, Sozialpädagogen und Schulpsychologen zu investieren, die
die Schulen dringend brauchen.“ Die interessante und ausführliche Studie finden
Sie unter href="http://steb-ffm.de/presseerklaerung.php?sid=2_p&ID=71">Presseerklaerung
StEB zu U-Plus
.



 



8. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     class=SpellE>KuMi verzögert Genehmigung des Schulentwicklungsplans



Der Stadtelternbeirat äußert sich enttäuscht über die
Verzögerung des Schulentwicklungsplans durch das Hessische Kultusministerium.
Der Entwicklung der Frankfurter Schullandschaft werde dadurch insgesamt großer
Schaden zugefügt, heißt es in einer Stellungnahme des StEB.
Der Stadtelternbeirat hatte mit Zustimmung des Frankfurter Schuldezernates von
Beginn an aktiv an der Konzeption des neuen Schulentwicklungsplans (SEP-A) mitwirken
können. Jetzt fordert er „die Politiker alles Parteien auf, insbesondere jedoch
die Frankfurter MdL der CDU, politischen Druck zu entfalten, damit der
vorgelegte SEP-A doch noch rechtzeitig in Kraft treten kann“. Weitere
Einzelheiten: Stellungnahme
des StEB zur Verzögerung des SEP
.



 



9. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Bilanz
des vergangenen Schuljahres



Im Schuljahr 2006/2007 hat die Landesregierung viele
Maßnahmen und Änderungen für die hessischen Schulen angekündigt. Insbesondere
sollte die Qualität von Schule und Unterricht verbessert werden. Der
Landeselternbeirat hat die Entwicklung aufmerksam verfolgt und die Ergebnisse
und Rückmeldungen der Eltern vor Ort ausgewertet. Unter anderem ging es um
Klassengrößen, individuelle Förderung der Kinder, G8, Lernmittelfreiheit, U+
und Zentralabitur. Die detaillierten Ergebnisse in einem offenen Brief an
Ministerpräsident Roland Koch:   href="http://www.seb-liebig.de/files/1188647602.doc">Bilanz aus Elternsicht zum
SJ 2006/07.



 



10. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> Termine im
September



Samstag, 08.09.2007: „Family of Percussion – Die
Entdeckung der Weltmusik“;
vor 30 Jahren wurde in Frankfurt „Family of
Percussion“ von Peter Giger gegründet. Als Wegbereiter eines weltmusikalisch
polyrhythmischen Zusammenspiels können sie den Status einer
Jahrhundert-Innovation beanspruchen. Die neue Besetzung ist ein Ensemble aus
neun anerkannten Top-Musikern und Bandleadern aus Indien, Iran, Senegal, USA,
der Schweiz und Deutschland. Nähere Infos im Flyer: href="http://www.seb-liebig.de/files/1188647676.pdf">Family
of percussion.



Ort und Zeit: Evangelische Cyriakuskirche,
Auf der Insel, Frankfurt-Rödelheim; Eintritt: 5,- Euro, ermäßigt 3,- Euro



 



Montag, 10.09.2007: „Lob der Disziplin – vom
Missbrauch der Disziplin“
Prof. Micha Brumlik, Uni Frankfurt



Ort und Zeit: Lessing-Gymnasium, Fürstenberger Str.
166, 60322 Frankfurt am Main, 19.30 – 21.30 Uhr



 



Dienstag, 11.09.2007: Informationsveranstaltung über
die Situation in Chile
zum Jahrestag des Militärputsches 1073. Referenten:
Ruth Kreis (Exil-Chilenin und Ärztin) und Boris Schöppner (Journalist und
Buchautor). Musik kommt von der Gruppe „Sub-Terra“. Es gibt Empanadas
und chilenischen Rotwein. Eintritt: 3,- Euro (ermäßigt 1,- Euro).



Ort und Zeit: Gemeindehaus der Cyriakusgemeinde,
Alexanderstr. 37, Frankfurt-Rödelheim, 19.30 Uhr



 



Montag, 24.09.2007: „Viel Fernsehen – wenig Lernen“



Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Vorstand und Direktor des
Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. Hannover



Ort und Zeit: Heinrich-von-Gagern-Gymnasium,
Am Tiergarten 6-8, 60316 Frankfurt am Main, 19.30 – 21.00 Uhr



(Diese Veranstaltungen des Vereins „Eltern für Schule
e.V.“ und des Stadtelternbeirats sind öffentlich und richten sich an
interessierte Eltern und Lehrkräfte. Eine Anmeldung ist nicht nötig.)



 



11. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> Veranstaltungshinweise



Am Mittwoch, den 16. September 2007, findet in
Marburg/Lahn ein Workshop statt zum Thema „Pädagogik der Anerkennung“. Diese
Veranstaltung ist als Lehrerfortbildung akkreditiert. Nähere Infos im href="http://www.seb-liebig.de/files/1188647811.pdf">Flyer
Pädagogik der Anerkennung 26. 9.



 



Vorgriff auf November: Am 14. November findet in der
Hessischen Landeszentrale für politische Bildung eine Veranstaltung statt zum
Thema „Gefahren der neuen Medien für Mädchen – Schutzmöglichkeiten bei Anmache
und sexualisierter Gewalt im Internet“. Nähere Infos im class=SpellE>Flyer Gefahren für Mädchen im Chat 14. 11.



 



12. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> class=SpellE>LeserInnenfragen



Marion
Wehner-Müller
(Elternbeirätin der Klasse 8a) stellt
fest und fragt:



Bei der Planung eines Klassen-Sommerfests der 8a ist
mir negativ aufgefallen, dass die Schule nicht im Besitz von eigenen
Festzeltgarnituren ist. Der gesamte Bestand gehört Herrn Bonnetin,
der sie uns leider nicht ausleihen wollte, sodass wir uns privat behelfen
mussten, was ja für diesen kleinen Personenkreis noch gut möglich war. Wie wird
es aber in Zukunft für die gesamte Schulgemeinde aussehen, wenn Herr class=SpellE>Bonnetin nicht mehr da sein sollte und an Tagen wie z.B.
der Einschulungsfeier für die neuen 5. Klassen oder bei anderen Festivitäten
der Schule, noch nicht einmal Tische und Bänke vorrätig sind?



Welche Möglichkeiten gibt es, der Schule zu einem
Bestand an Festzeltgarnituren zu verhelfen? Kann man einen Aufruf starten?
Elternspende, SEB o.ä.?



 



(Anm. der Redaktion: Es ist noch die Beantwortung einer
Leserfrage der letzten E-News offen. Terminschwierigkeiten... Wir werden die
Antwort in der nächsten Ausgabe nachholen.)



 



13. style='font:7.0pt "Times New Roman"'> Wichtiges
aus dem Kultusministerium



„Schule für Kinder mit Zukunft“



„Schule für Kinder mit Zukunft ist auch im Schuljahr
2007/2008 unser wichtigstes Ziel. Deshalb hat die Bildungspolitik weiterhin
ganz klar Priorität für die hessische Landesregierung.“ Solche Worte der
Kultusministerin Karin Wolff  klingen
gut, und sie konkretisiert: „ In diesem Jahr stehen für die hessischen Schulen
rund 600 Millionen Euro mehr im Haushalt zur Verfügung als noch 1999.“ In der
entsprechenden Pressemitteilung werden dann die positiven Entwicklungen in den
einzelnen Schulstufen abgefeiert. Bei Gymnasien heißt es dort: „Die
Vorbereitungen für das zweite Landesabitur laufen... Die Abituraufgaben von
2007 werden zu Beginn des kommenden Schuljahres (gemeint ist dieses Schuljahr,
die Pressemitteilung ist vom 16. August) allen Schulen mit Oberstufe zur
Verfügung stehen. Auffallend – so Karin Wolff – sei der weitere Anstieg des
Zulaufs zu den öffentlichen Gymnasien.



 



Beratungsstelle Brain



Das Hessische Kultusministerium hat den Vertrag für die
begabungsdiagnostische Beratungsstelle BRAIN (Beratung und Information über
besondere Begabung) an der Phillips-Universität Marburg um weitere fünf Jahre
bis zum Jahresende 2013 verlängert. Kultusministerin Karin Wolff hatte 1999
BRAIN unter der Leitung von Prof. Detlef Rost ins Leben gerufen. Die Gründung
von BRAIN resultierte aus dem vielfachen Elternwunsch nach einer
wissenschaftlich abgesicherten und zugleich von der Schulaufsicht unabhängigen
staatlichen Beratungsstelle, zu der insbesondere in Problem- und Konfliktfällen
Zuflucht genommen werden kann.



 



 



 



Liebe Grüße



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer



(Die nächste e-News erscheint am 1. Oktober.)







Datum:  01.09.2007
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

Schulgesetz Schulkonferenz
Abitur in Hessen
eDucation
brief an schulen 07
1 Jahr U Plus
Stellungnahme StEB zum SEP
Bilanz Elternsicht SJ 2006/07
Family of percussion
Flyer Päd d Anerkennung 26 9
Flyer Gefahren Mädchen Chat 14 11

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