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Newsletter Juni 2007

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Editorial







Editorial



Mit einer neuen
Rubrik "Fragen an die Liebigschule" möchten wir künftig Lehrern und
Schulleitung ein paar Hausaufgaben aufgeben. Eltern und SchülerInnen
schicken uns ihre kurz gefassten Fragen, die wir dann in der nächsten Ausgabe –
ebenso kurz gefasst - beantworten werden. Wir starten diesmal mit nur zwei
Fragen (am Ende der e-News), hoffen aber, dass es bald weitaus mehr sein
werden...



Die Liebigschul-Kantine ist jetzt offiziell
eingeweiht. Rund 150000 Euro hatte das Stadtschulamt für den Umbau zur
Verfügung gestellt; von 1100 Schülerinnen und Schülern essen bisher 30 bis 40
Prozent mindestens einmal pro Woche - in zwei Schichten hintereinander. Die
"Frankfurter Rundschau" am 16.5.2007: "Die schicke, verchromte
Kantine (...) ist ein High-Tech-Produkt mit der ersten vollbiologischen
Wasseraufbereitungsanlage in einer öffentlichen Küche." Und noch viel
wichtiger: den SchülerInnen schmeckt`s
offenbar!



Es gibt noch viele weitere Themen in unserer
Juni-Ausgabe. So befassen wir uns zum Beispiel mit der Fragestellung, ob
Schulklos ab sofort – wie Hotels mit Sternen – mit Klopapierrollen
ausgezeichnet werden sollten. Neugierig? Einfach weiter lesen...



 



1. Besuch von Kultusministerin Karin Wolff an der
Liebigschule:



Der Besuch war kurzfristig angekündigt worden und fand
am 7. Mai von 9 bis 11 Uhr statt. Kultusministerin Karin Wolff kam zur
Liebigschule, um sich vor allem über sie als Europaschule und offene
Ganztagsschule zu informieren. Im Tross von Karin Wolff u.a. style='mso-bidi-font-size:10.0pt'>Gabriele Lichtenheld vom staatlichen
Schulamt (einigen vielleicht noch als kommissarische Schulleiterin aus der Zeit
nach Manfred Eichenauer und vor
Dr. Werner Kexel bekannt) und der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar.



Als SchülerInnen vertreten:
Stefanie Lesum (13.) und Emil Rübsamen (5.). Sie hoben
hervor, dass das Nachmittagsangebot eine gute Chance biete,
jahrgangsübergreifend andere Schüler kennenzulernen
und äußerten sich anerkennend über das warme Essen in der Kantine.



Die anwesenden LehrerInnen
und ihre Themen: Frau Metz
(Europaschulaktivitäten), Susanne class=SpellE>Künster (Section class=SpellE>Bilingue und Zusammenarbeit mit Lycée
Victor Hugo), Thorsten class=SpellE>Schweikart (Programm Bildung für nachhaltige Entwicklung), style='mso-bidi-font-size:10.0pt'>Michael Winn
(Europa-Sportspiele v. 9.-11. Mai), Frank
Kleinschmidt (Ganztagsangebot), Herbert
Kramm-Abendroth als Vertreter des Personalrats. Die
Lehrer kritisierten vor allem die Überfrachtung des Curriculums. Dr. Werner
Kexel machte deutlich, dass all die vielen verschiedenen Schulaktivitäten nur
möglich seien, weil die meisten LehrerInnen neben
ihrem Unterricht mehrere Aufgaben zugleich übernähmen und sich viele über ihre
Grenzen hinaus engagierten. Seine kritischen Worte zur Prüfungsordnung
veranlassten Karin Wolff, ihn in die entsprechende Arbeitskommission
aufzunehmen.



Die Elternfraktion bildeten: Sigi
Eller, Matthias
Groß und Brigitte Marställer-Mosler. class=SpellE>Sigi Eller hob die gute
Atmosphäre zwischen allen in der Schule vorhandenen Gruppen hervor. Seine
Themen u.a.: starke Belastung der SchülerInnen durch
G8 – viele leistungsschwächeren Kinder drohen dadurch "auf der
Strecke" zu bleiben, Reduzierung der Pflichtstundenzahl und der
Klassengröße, eine wöchentliche Klassenlehrerstunde und Sozialtraining für
schwierige SchülerInnen oder Klassen sowie
Entscheidungsfreiheit der Schulen, wie die Mittel für U+ eingesetzt werden.



Ein genereller Kritikpunkt, der noch zur Sprache kam,
war die leidige Praxis in Hessen, dass es bei den verschiedenen Schulämtern
verschiedene Stichtage für die Einstellung von Bewerbern gibt. So ist der
Liebigschule z.B. gerade eine dringend benötigte Spanischlehrerin von einem
anderen Schulbezirk abgeworben worden.



Das Gespräch verlief in einer ruhigen und sachlichen
Atmosphäre. Karin Wolff hielt viele Wünsche der Eltern
für nicht realisierbar (z.B. kleinere Klassen), andererseits schien sie im
Falle der wöchentlichen Klassenlehrerstunde für alle Jahrgänge geneigt zu sein,
diese zu ermöglichen. Bleibt zu hoffen, dass das Gespräch nicht nur PR-Zwecken
diente (denn die Presse kam im zweiten Teil der Veranstaltung hinzu), sondern
auch zu inhaltlichen Ergebnissen führt. Jedenfalls danken wir Elternvertreter
Dr. Werner Kexel, dass wir an dem Gespräch teilnehmen und dadurch unsere
Kritikpunkte ganz direkt vortragen konnten.



Zusätzliche Infos siehe Homepage href="http://www.liebigschule.de/">www.liebigschule.de / Schulelternbeirat



                                                   
Brigitte Marställer-Mosler



2. Hessen-SPD will
Studiengebühren und UG-Plus abschaffen:



Geht es nach dem Willen der Hessen-SPD,
sollen im nächsten Jahr die Studiengebühren, UG-Plus
und G8 der Vergangenheit angehören. Dann nämlich, wenn die SPD bei den
Landtagswahlen am 27.02.2008 die Regierungsverantwortung übertragen bekommt.
SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti will diese
Ziele innerhalb der ersten 100 Tage nach einem eventuellen Regierungsantritt
erreicht haben.



Am Montag, dem 21. Mai 2007, hatte Ypsilanti
mehrere Vertreter von Bildungseinrichtungen und Interessenverbänden, u.a. auch
den Stadtelternbeirat, zur Vorstellung und Diskussion ihres Regierungsprogramms
und speziell der Bildungspolitik zur Landtagswahl am 27.01.2008 ins Volkshaus class=SpellE>Enkheim eingeladen. Ypsilanti und
der SPD-Landtagsabgeordnete Lothar Quanz zeigten sich
dabei sehr interessiert an Kritik und Änderungsvorschlägen aus dem Kreis der class=SpellE>ZuhörerInnen zu den vorgestellten bildungspolitischen Themen
– teilt Lothar Wex vom Stadtelternbeirat mit.



Lothar Wex beschreibt das
SPD-Konzept "Haus der Bildung" näher. Es sieht u.a. vor...



- einen frühzeitigen Beginn der elementaren
Bildung/Frühförderung in Kindertagesstätten für alle Kinder, um sie gezielt auf
die Schule vorzubereiten. Das derzeitige Auswahlkriterium der
"Schulreife" entfällt. Jedes Kind kommt nach seinem letzten
Kindergartenjahr in die Schule und kann je nach Entwicklungsstand zwischen ein
und drei Jahren in der "Schuleingangsstufe" bleiben.



- ein Programm für Ganztagesschulen, das nach
qualitativen Merkmalen aufgebaut ist und die derzeitige
"Mittagsbetreuung" ersetzen soll.



- Schulen in die Selbstständigkeit/Freiheit zu
entlassen. Die SPD kritisiert die unter der derzeitigen Regierung betriebene
zunehmende Gängelung von Schulen durch zentralistische Tendenzen und eine nur
scheinbare Freiheit und Demokratisierung der Schulen.



- eine Veränderung der LehrerInnen
und ErzieherInnen-Ausbildung an den Hochschulen durch
Integration des bisherigen Referendariats in das Universitätsstudium
gleichzeitig mit mehr Bezug zur späteren beruflichen Praxis. Ebenso werden die class=SpellE>LehrerInnen zur Fortbildung in den unterrichtsfreien Zeiten
verpflichtet. Die Seminarangebote werden durch Landesmittel ausreichend finanziert.



- längeres gemeinsames Lernen bis in die 10. Klassen.
Es wird Kerncurricula geben, die den Schulen aber Spielraum bieten sollen,
daneben ihre eigenen Programme und Schwerpunkte zu entwickeln. class=SpellE>Ypsilanti äußerte in der Diskussion, dass Gymnasien nicht
sofort abgeschafft werden sollen. Die SPD favorisiert ungeachtet dessen
Gesamtschulen nach finnischem Vorbild und will darauf ihren Schwerpunkt
richten. Auch müssten mehr integrierte Gesamtschulen geschaffen werden. Das
derzeitige mehrgliedrige Schulsystem sei nicht der (ge)rechte
Weg, was auch die Kritik der UN und die Ergebnisse der PISA-Studie
belegten.



Wir wollen hier nicht das ganze Bildungsprogramm
"Haus der Bildung" der SPD präsentieren. Den bildungspolitischen Teil
des Regierungsprogrammentwurfs finden Sie unter



href="http://www.spd-hessen.de/db/docs/doc_14287_20075922036.pdf">http://www.spd-hessen.de/db/docs/doc_14287_20075922036.pdf



Das Konzept "Haus der Bildung" ist in voller
Länge in der aktuellen Fassung unter www.wissenwollen.de
eingestellt.



 



3. Kantine offiziell eröffnet (ein Beitrag von
Dagmar Biron):



Nun hat unsere Kantine endlich auch den Segen von
Bürgermeisterin Jutta Ebeling bekommen. Wie in der
Presse zu lesen war (z.B. in "FR" und "Neue Presse"), war
Jutta Ebeling jedoch der Endpreis zu teuer, womit sie
bedingt Recht hat. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung hatte ich
Gelegenheit, mit Frau Ebeling zu sprechen. Auch ich
hätte gern einen günstigeren Preis und bis zum Schluss haben wir alles
versucht, aber es ging leider nicht preiswerter. Dies habe ich ihr mitgeteilt
und wollte wissen, wie ihrer Meinung nach ein Preis von drei Euro zustande
kommen wird. Leider konnte sie mir darauf noch keine Antwort geben, die Stadt
sei noch in Verhandlung. Ich bin wirklich sehr gespannt, wie die Stadt das
hinbekommen will, ohne einen Zuschuss zu geben. Vielleicht (aber noch völlig
unbestimmt), meinte Jutta Ebeling, könnten Kinder mit
Frankfurtpass bezuschusst werden. Konkret zugesagt hat sie aber, dass wir nicht
nur bis zu den Sommerferien, sondern das ganze nächste Schuljahr so wie im
Moment weitermachen können.



Leider hat Frau Ebeling in
ihrer Rede den Preis mit dem Argument Biokost begründet. Das aber stimmt nicht!
Unser Essen liegt absolut im Schnitt der 49 Caterer,
die in die engere Wahl gekommen waren. Es sind vielmehr die vielen Nebenkosten,
die den Essenspreis in die Höhe treiben!



Wichtig! Der Speiseplan ist ab sofort auf der Homepage
der Liebigschule zu finden!



Für Kritik und Anregungen sind wir weiterhin dankbar.
Bitte in schriftlicher Form im Sekretariat abgeben – am 15. Juni um 14 Uhr
trifft sich unsere Kantinengruppe wieder: Wir werden dann gern die Mitteilungen
bearbeiten.



 



4. Fortsetzung eines "anrüchigen" Themas:



Mit unserem Thema "Vandalismus an der
Liebigschule", das uns schon zwei Ausgaben der e-News begleitet hat, haben
wir offensichtlich genau ins Schwarze getroffen. Zum Thema erreichten uns
weitere Leserbriefe, von denen wir zwei hier vorstellen.



Susanne Hummel meint: "Ich möchte mich
unbedingt dem Brief von Anna Weiglhofer anschließen.
Mein Sohn ist Schüler der Klasse 5c und fehlt inzwischen regelmäßig in der
Schule, weil ihm die Situation mit den teils verschlossenen und teils
verdreckten Toiletten ohne Papier etc. so auf den Magen schlägt, dass er
zuhause bleiben muss. Es stellt sich hier wirklich die Frage, ob das überhaupt
zulässig ist, und was wir tun können, um diesen Notstand umgehend zu beheben.
Es kann nicht sein, dass eine Schule mit diesen Ambitionen sich nicht um
Abhilfe bemüht! An anderen Schulen werden Sauberkeits- und Vandalismusprobleme
inzwischen mit Toilettenpersonal gelöst, und die Kinder bezahlen, wenn sie die
Toiletten benutzen. Dies ist sicherlich Geld, das gern investiert wird, wenn
dafür das Ergebnis für die Schüler stimmt!"



Eine e-News-Leserin, die
anonym bleiben möchte, meint:
"Ich habe neulich mit einer Freundin
überlegt, man könnte doch einmal Klopapierrollen für Toiletten vergeben? Eine
Klopapierrolle gibt es, wenn nur eine Toilette vorhanden ist. Zwei
Klopapierrollen gibt es, wenn eine Toilette und entweder ein Mülleimer oder
eine Klobürste noch vorhanden sind. Drei Klopapierrollen gibt es, wenn eine
Klopapierrolle vorhanden ist! Außerdem muss die Toilette einen halbwegs
ansprechenden Eindruck machen. Vier Klopapierrollen gibt es, wenn eine
Klopapierrolle, ein Mülleimer und eine Klobürste vorhanden sind – oder eine
Klopapierrolle, Seife und Handtücher.



Fünf Klopapierrollen gibt es, wenn es Klopapier, einen
Mülleimer je Klo, eine Klobürste je Klo, Seife und Handtücher oder einen
funktionierenden Handfön gibt – und wenn die Toilette nicht beschmiert ist.
Natürlich können kaputte Wasserhähne, herumliegende Binden und Tampons (weil
kein Mülleimer vorhanden ist), verstopfte Klos oder Gestank zu einer Abwertung
von einer bis mehreren Klopapierrollen führen! ...aber wenigstens in
Mädchenklos sollte es doch Wegwerfgelegenheiten geben..."



 



5. Brandschutzmaßnahmen an der Liebigschule:



Es ist schon befremdlich, wenn für viel Geld ein Umbau
geplant wird und sich z.B. nichts daran ändern soll, dass es keinen
Sonnenschutz gibt oder die Fenster undicht sind. So stehen die geplanten
Brandschutzmaßnahmen an der Liebigschule momentan im Kreuzfeuer der Kritik.
(Wir berichteten in der e-News-Ausgabe des
vergangenen Monats.) Jetzt hat sich der Personalrat der Liebigschule zu diesem
Thema in einem Brief an das Stadtschulamt geäußert. Sie finden den Brief hier: href="http://www.seb-liebig.de/files/1180679986.doc">Brandschutz an der LS.



 



6. Zum Saisonende wieder Fußball in Hausen:



Wir hatten in der vergangenen Ausgabe der e-News schon
darauf hingewiesen, dass am 29. Juni 2007 das traditionelle Fußballspiel der class=SpellE>AbiturientInnen gegen die Eltern/LehrerInnen-Mannschaft
stattfindet. Um 16 Uhr geht`s los auf dem Sportplatz
des FV Hausen. Nach wie vor können sich Interessenten, die mitspielen wollen,
bei Lothar Wex melden( href="mailto:Lothar.Wex@t-online.de">Lothar.Wex@t-online.de oder
069/766838).  Wir hoffen auf zahlreiche class=SpellE>ZuschauerInnen, damit die Aktiven auch möglichst lautstark
unterstützt werden können!



 



7. Termin Theater-AG :



Wie schon angekündigt, führt am 20. und 21. Juni die class=SpellE>Theater-AG das Stück "Top Dogs" von Urs class=SpellE>Widmer auf. Jetzt steht auch die Uhrzeit fest: Beginn ist
jeweils um 19.30 Uhr.



 



8. English Theatre sucht SchülerInnen
als Schauspieler:



Der Drama-Club des English
Theatre in Frankfurt möchte in der nächsten Spielzeit Shakespeares "Romeo
and Juliet" aufführen und sucht dafür noch SchauspielerInnen.
Für die Rollen der Jugendlichen werden Schülerinnen und Schüler gesucht, die
u.a. folgende Voraussetzungen mitbringen sollten: mindestens 16 Jahre alt,
gymnasiale Oberstufe, sehr gute Englischkenntnisse, Theater- bzw.
Spielerfahrung. Im November dieses Jahres beginnt die Zeit der Proben, die
Aufführungen sind für 2008 vorgesehen.



Wichtig für alle Interessenten: Ein jeweils
vierstündiges SchülerInnen-Casting findet an drei
Workshop-Tagen schon Anfang Juni statt. Die Termine: Montag, 4. Juni, ab 17
Uhr, Samstag, 9. Juni, ab 10 Uhr und Sonntag, 10. Juni, ab 10 Uhr.



Formlose Anmeldungen für das Casting
bitte per E-mail an href="mailto:michael.gonszar@rnglish-theatre.org">michael.gonszar@english-theatre.org
oder per Fax: 069-24231615. Weitere Infos unter www.english-theatre.org



 



9. Vortrag der Astro-AG:



Die Astro-AG plant am 29. Juni 2007 um 19.00 Uhr einen
Vortrag in der Bibliothek der Liebigschule. Dort will sie über das vergangene
Jahr in der AG berichten (Fotos & Erzählungen über die Ausflüge, etc.)
sowie Tipps und Anregungen für eigene Beobachtungen in den Sommerferien geben.
Der Eintritt ist selbstverständlich frei, nähere Informationen gibt es unter
der Rubrik "Aktuelles" auf der Internetseite ( href="http://www.astroliebig.de.ms/">www.astroliebig.de.ms).



Der Hinweis auf diese Veranstaltung, der wir viele class=SpellE>BesucherInnen wünschen, kam von Marcel Wunderlich, unserem
"rasenden Liebig-Reporter". Vielen Dank dafür!



 



10. Tipp zu "Unterrichtsgarantie Null":



Alle, die sich bisher noch nicht über U0 (sprich:
"U Null oder Unterrichtsgarantie Null") informiert haben, können sich
kundig machen unter www.unterrichtsgarantie-null.de.
Dabei handelt es sich um die Homepage der Eltern der Comeniusschule.
Danke für den Hinweis, lieber Peter Gärtner!



 



11. 1. Juni – internationaler Kindertag:



Bitte daran denken: Heute, am 1. Juni, ist
internationaler Kindertag. Deshalb und aus Anlass des G8-Gipfels hat class=SpellE>unicef einen bundesweiten Aktionstag organisiert. So findet
heute in Frankfurt beispielsweise ein Fußmarsch von Schülerinnen und Schülern
von der Hauptwache zum Römer statt (11 bis 13 Uhr).



 



12. Wichtiges aus dem Kultusministerium:



Hier wieder eine Auswahl an Infos aus dem
Kultusministerium in Schlagzeilen:



15. Mai: Das Buddy-Projekt läuft an: 151
weiterführende hessische Schulen starten das Programm für soziales Lernen und
Verantwortungsübernahme. An diesen 151 Schulen gehören "Buddys" bald
zum Alltag, denn die Schulen  haben sich
für das von der Vodafone-Stiftung geförderte Programm
beworben, um die sozialen Handlungskompetenzen ihrer SchjülerInnen
zu stärken und dadurch Problemen wie Sucht und Gewalt vorzubeugen. Eine
entscheidende Rolle nehmen dabei die "Buddys" ein – class=SpellE>SchülerInnen, die das Schulleben mitgestalten, indem sie
sich als Paten für jüngere Mitschüler engagieren, bei Konflikten vermitteln und
anderen beim Lernen helfen. Angeleitet werden sie dazu von entsprechend
geschulten Lehrkräften und Sozialarbeitern. Rund 760 LehrerInnen
haben sich bereit erklärt, an den entsprechenden Fortbildungen teilzunehmen.
Die Trainings beginnen noch in diesem Schuljahr. Allein aus Frankfurt nehmen 26
Schulen teil, nicht allerdings die Liebigschule... (Warum eigentlich nicht class=GramE>?, fragt die Redaktion.) Weiterführende Infos zu Buddy: href="http://www.buddy-ev.de/">www.buddy-ev.de



22. Mai: 
"Handeln in Krisensituationen" ist Titel eines Leitfadens, den
das Kultusministerium und das Hessische Ministerium des Innern und für Sport
jetzt an alle hessischen Schulen verschickt haben. Der Leitfaden soll die
Schulen in Hessen bei ihrem Auftrag unterstützen, sich mit der Bildung von
Krisenteams und der Entwicklung von Krisenplänen auf mögliche
Gefahrensituationen vorzubereiten. Ergänzt wird das Paket durch Notrufkarten,
die den Schulen im Ernstfall eine direkte Kontaktaufnahme mit einer
Krisen-Hotline im Hessischen Kultusministerium ermöglichen.



23. Mai: Deutsch-Olympiade: Schüler aus Wiesbaden
und Frankfurt haben im Deutschen Theater in Berlin den bundesweiten Wettbewerb
der Initiative "Deutsche Sprache" gewonnen. Im Bundesfinale mit
Schülern aus ganz Deutschland setzte sich in der Kategorie Gymnasien ein
Schülerteam der Dilthey-Schule aus Wiesbaden und in der Kategorie Schulen mit
mittlerem Abschluss ein Team der Anne-Frank-Schule Frankfurt durch. Die
"Deutsch-Olympiade" ist ein neuer Wettbewerb der Initiative
"Deutsche Sprache" (Schirmherr ist Bundespräsident Horst Köhler), bei
dem es darum geht, im Team sportlich-kreativ Sprachkompetenz unter Beweis zu
stellen. Träger der Initiative sind die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und das
Goethe-Institut.



24. Mai: Positive Abschlussbilanz von SINUS
Hessen: Zum Abschluss des zweijährigen Schulentwicklungsprojekts class=SpellE>SINUS-Hessen hat Kultusministerin Karin Wolff eine positive
Bilanz des hessischen Modellversuchs zur Fort- und Weiterbildung von Lehrern
gezogen. Mit SINUS seien neue Formen und Methoden des Unterrichts in die
hessischen Schulen gekommen, die dafür sorgten, dass der Unterricht für die
Schülerinnen und Schüler spannender gestaltet werde. Anstoß zu dem Programm
SINUS (Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen
Unterrichts) gaben 1996/97 die Ergebnisse der TIMSS-Studie
("Dritte Internationale Mathematik- und Naturwissenschaftsstudie").
Die Untersuchung zeigte für deutsche SchülerInnen class=SpellE>deutlcihe Schwächen im mathematischen und
naturwissenschaftlichen Verständnis. Das zunächst auf fünf Jahre angelegte
Programm SINUS startete 1998 bundesweit mit 180 Schulen.



 



13. Fragen an die Liebigschule:



In dieser neuen Rubrik können Fragen an die Schule
gestellt werden, die in der nächsten Ausgabe der e-News dann beantwortet
werden.



Heike Hecker fragt: "Warum werden die
Bücher an der Liebigschule bis zu zwei Wochen (genauer Termin im
Hausterminplan) vor Ferienbeginn eingesammelt, so dass in den letzten Wochen in
vielen Fächern kaum noch unterrichtet wird?"



Die e-News-Redaktion fragt:
Warum eigentlich nimmt die Liebigschule nicht am Buddy-Projekt teil?



 



 



Das war`s mal
wieder aus der Redaktion der Liebig-e-News. Wir
wünschen allen Leserinnen und Lesern einen sonnigen Juni.



 



Liebe Grüße



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer








Datum:  01.06.2007
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

Brandschutz an der LS + Frau Damarow 6.5.07

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