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Newsletter März 2007

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Landesabitur:








Editorial:



"Zu wenig für Bildung" titelt die
Frankfurter Rundschau in ihrer Ausgabe vom 24. Februar. Massive Kritik an zu
geringen Ausgaben für Unterrichtsmaterialien – heißt es dort – komme von den
Schulbuchverlagen, die anlässlich der Bildungsmesse Didacta
aktuelle Zahlen vorgelegt haben. Umgerechnet auf den einzelnen Schüler seien in
2006  20 Euro für Schulbücher und
Unterrichts-Software ausgegeben worden, 1991 seien dies noch 31 Euro gewesen...



Wer meint, die e-news seien diesmal sehr lang
(zu lang?), mag vielleicht Recht haben. Wir denken aber, dass die Themen es
rechtfertigen, zumal wir diesmal drei Fremdbeiträge (darunter einen von unserem
neuen "rasenden Reporter" Marcel Wunderlich) anbieten können. Starten
wir also durch, und machen wir das Editorial nicht zu lang.



style='mso-fareast-font-family:Verdana;mso-bidi-font-family:Verdana'> style='mso-list:Ignore'>1.    
Landesabitur:



Die betroffenen SchülerInnen
werden heilfroh sein, wenn sie diese Termine erfolgreich hinter sich gebracht
haben, die Lehrer und Schulleiter sicherlich auch. Es dürfte jedenfalls einige
zusätzliche Probleme mit sich bringen, der Forderung von Kultusministerin Karin
Wolff nach "Verlässlichkeit des Unterrichts" style='mso-spacerun:yes'>  auch in der Zeit zwischen dem 16. und 30.
März nachzukommen, denn vielerorts herrscht dann besonderer Lehrernotstand. Wir
empfehlen hierzu den Artikel aus der FNP vom 13.2. href="http://www.seb-liebig.de/files/1172690381.tif">Lehrernotstand beim ersten
Landesabitur. Den geplagten PrüfungskandidatInnen
wünschen wir vorab schon auf diesem Wege alles Gute und viel Erfolg beim
erstmalig stattfindenden Landesabitur!



2. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Propagandashow
"Schulleiterkongress" mit Gegenkundgebung:



Vorher gibt`s dann noch eine
wichtige (?) Fortbildung für die SchulleiterInnen
Hessens. Diese Veranstaltung macht zur Zeit viel
Wirbel in den Medien, weil sie von der Opposition, der GEW und anderen
Interessenvertretungen als Wahlkampfveranstaltung der Landesregierung angesehen
wird. Zudem ist es eine sehr teure Veranstaltung, die die SteuerzahlerInnen
rund 400.000 Euro kostet. Am 3. März 2007 ist die Jahrhunderthalle Höchst
Schauplatz eines "wegweisenden" Schulleiterkongresses, der dem
Kultusministerium so wichtig ist, dass u.a. Ministerpräsident Roland Koch die
anwesenden SchulleiterInnen darüber aufklären will,
wie man "mehr Eigenverantwortung wagen kann, um die Unterrichtsqualität zu
verbessern". Satte 350.000 bis 400.000 Euro kostet dieses Dialogforum
unter dem Motto "Stärkung der Eigenverantwortlichkeit – Schlüssel zur
Qualität", "nicht viel für eine hochkarätige Veranstaltung mit knapp
2400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern", meint Karin Wolff. Wolff ist sich
sicher, Schulleitung müsse als Führungsaufgabe begriffen und gewürdigt werden,
dies sei Ziel des Kongresses, der übrigens von ZDF-Sprecher Steffen Seibert
moderiert wird.



Da sollen also SchulleiterInnen
an diesem Tage von Karin Wolff, Roland Koch und erlesenen Referenten Schlüssel
zur Qualität in die Hand bekommen, und das soll die Stärkung der
Eigenverantwortung sein. Was haben die SchulleiterInnen
eigentlich bisher getan?



Die GEW sieht die Veranstaltung als "wichtigste
Propaganda-Show der hessischen Landesregierung zur Bildungspolitik im
Landtagswahlkampf zumindest bis Sommer 2007" und ruft zur Gegenkundgebung.
Am 3. März findet an der Jahrhunderthalle Höchst von 12 – 14 Uhr eine
Gegenmanifestation statt. So sollen auch die KongressteilnehmerInnen
Gelegenheit haben, vor Ort ihren Unmut auszudrücken style='mso-spacerun:yes'>  über die teure Propagandashow, für die
"2000 hessische SchulleiterInnen bzw. ihre class=SpellE>VertreterInnen als Statisten missbraucht werden"
(O-Ton GEW). Im Rahmen der GEW-Aktion findet auf einer Bühne u.a. eine
Pressekonferenz zu den bisherigen Ergebnissen von "U-Bluff" statt.
Sven Bade, Vorsitzender des Stadtelternbeirats Frankfurt, will die Gelegenheit
nutzen, in der Mittagspause Gespräche mit den Tagungsteilnehmern aufzunehmen
über die Hessische Bildungspolitik und die Schulwirklichkeit. Bade: "Wir
sollten alle schulpolitischen Akteure an einen Tisch bekommen, um konstruktive
Gespräche über Schulwirklichkeit und –entwicklung
einschließlich der Qualitätssicherung – zu führen." Weitere Infos zu
diesem Thema finden Sie hier href="http://www.seb-liebig.de/files/1172690769.doc">Brief des class=SpellE>StEB an die Eltern.



3. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Protestdemo
am 3. Februar d. J. – eine Nachlese:



Was ganz klein um 14 Uhr am Schauspielhaus begann,
mauserte sich fast unmerklich – Petrus sei ebenfalls gedankt - zu einem
ansehnlichen Protestzug. StadtschülerInnenrat,
Gesamtpersonalrat der Frankfurter Lehrerinnen und Lehrer, Stadtelternbeirat,
Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten und –krippen
(für die künftigen SchülerInnen), ASTA, GEW u. a.
hatten nicht nur zu dieser "Großveranstaltung" aufgerufen, sondern
erklärten ihren Unmut auch vor Ort.



Der große Erwachsenenanteil belegte, dass gerade auch
Eltern die derzeitige Bildungspolitik als Zumutung empfinden.



So durfte denn auch zur einkaufsintensivsten Zeit – ein
zweiter Dank an Petrus - die   Kundschaft
zur Abwechslung am Straßenrand verschnaufen, um den imposanten
Demonstrationszug durchzulassen. Via etlicher Minoltas
weiß man inzwischen auch in Japan, wie es um die deutschen Schulen bestellt ist
– kein Geld für nix! Zumindest angeblich.



Zu Beginn hatte der ASTA style='mso-spacerun:yes'>  für die abschließende
"Versetzungskonferenz" vor der Alten Oper Karin Wolff und Udo class=SpellE>Corts angekündigt, die dann – wen wundert`s?
– natürlich nicht in natura erschienen. Schlechten Erfahrungen mit den
"volksnahen" PolitikerInnen
entgegenwirkend, waren an deren Stelle zwei Pappfiguren aufgestellt, was von
den Statements her keinen Unterschied machte, noch dazu Steuern sparte.



So blieben quälende Fragen wie "Lässt sich die Unterrichtsgarantie
plus mit den SchülerInnen- und Elternerwartungen
vereinbaren?" oder "Sind Turbo-Abi und zentrale Abschlusstests eher
schüler- oder politikerzentriert?" und "Vertragen sich
Studiengebühren mit Chancengleichheit?" im Raum.



Mal sehen, was die Verfassungsklage gegen
Studiengebühren bringt.



Ulla Gast



4. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     class=SpellE>Astro-AG:



Unser Werben um eine/n rasende/n Reporter/in an der
Liebigschule hatte Erfolg! Gemeldet hat sich Marcel Wunderlich aus der Klasse 10.
Hier sein Beitrag über die Astro-AG und die
Saturn-Opposition class=SpellE>Astro-AG. Vielen Dank, Marcel!



5. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Im
Reich der Zahlen. Info-Abend Mathelabor:



Zum Info-Abend des Mathelabors luden am 5. Februar die
Mathelehrerinnen Frau Grimm und Frau Lauschke ein.



Nach einem halben Jahr "(Wurzel aus) Mathe + class=SpellE>labor (hoch zwei)" – so lautet das Logo des technisch
bestens ausgestatteten Raums -  wurde das
Konzept erläutert und zugleich Bilanz gezogen.



Und siehe da – das von so vielen (nicht nur class=SpellE>SchülerInnnen) gefürchtete Fach verlor gar seinen
Schrecken! Auch wenn der Raum noch nach allerhand Gestaltungsmöglichkeiten
verlangt, so verfügt er dennoch über eine gemütliche Überschaubarkeit, gepaart
mit themen- und jahrgangsortiertem Buch- sowie Kopiervorlagenangebot.



In diesem nach kanadischer Idee entstandenen Labor ist
stets eine mathematische Lehrkraft 
zugegen. Hier können SchülerInnen nicht nur
ihren Stoff selbständig erarbeiten oder wiederholen, sondern sich auch gezielt
auf ihre Tests vorbereiten. Achtung: Spaß an Mathespielen nicht verboten! class=SpellE>Kniffeln und Rätseln, d. h. problemorientiertes Rechnen,
liegen bekanntermaßen im Trend, wenn es darum geht, den style='mso-spacerun:yes'>  schiefen Pisa-Turm wieder ein wenig
aufzurichten.



Mit zwei Rechnern, einem Beamer
und dem – Spielernaturen aufgepasst! - süchtig machenden Smartboard
ausgestattet, auf dem sich per Fingertipp je nach Eingabe Dreiecke, Parabeln,
Koordinatenkreuze und vieles mehr auf die Leuchtfläche zaubern lassen, zeigt
sich das Mathelabor von seiner technischen Glanzseite. Nichtsdestotrotz genießen
seine NutzerInnen gerade auch das konventionelle
Angebot wie die Arbeitsblätter mit der Möglichkeit zur Selbstkontrolle.
Besonders geschätzt ist jedoch die durch nichts zu ersetzende individuelle
Zuwendung, die die jeweilige Fachkraft den Hilfsbedürftigen zuteil werden
lässt. Ganz anders als im Unterrichtsgeschehen werde die Hilfestellung hier
wertgeschätzt. Der Zugang zu den SchülerInnen sei
auch ein ganz anderer, weiß zum Beispiel Frau Grimm zu berichten.



In der Tat ist durch den neu entstandenen
Fachschaftsraum ein Lernangebot entstanden, das in hohem Maße individuelle
Förderung umsetzt, wobei die SchülerInnen ihrerseits
durch die freiwillige Nutzung motivierter arbeiten als im Klassenverband.



Keine Frage, dass der Eifer speziell zwei Wochen vor den
Ferien zunimmt, wenn Endspurt angesagt ist. Doch auch zusätzliches Üben, das
Erledigen von Mathehausaufgaben, das Aufholen von Versäumtem oder Vorbereiten
auf Klassenarbeiten sind Gründe für den gezielten Weg ins Mathelabor.



Für manch einen mag der Weg dorthin noch ebenso
unbekannt sein wie das ein oder andere Mathegebiet. Dem sei hiermit gesagt:
Schau ruhig mal rein! Hier geht Lernen auch anders, nämlich freiwillig. Und was
SchülerInnen freundlich stimmt, färbt auch style='mso-spacerun:yes'>  auf ihre LehrerInnen
ab.



Noch gibt es einiges zu verbessern, denn auch ein
Mathelabor muss wachsen. Das beginnt mit der Dekoration, geht über die
Ergänzung von Arbeitsmaterialien bis hin zur Erweiterung der Öffnungszeiten.
Gerade diese könnten für die OberstufenschülerInnen
länger ausfallen oder der Freitag zusätzlich ins Angebot aufgenommen werden.



Doch wie sich diese Gleichung mit zwei Unbekannten
lösen lässt, das kann sich jede/r Interessierte zu folgenden Öffnungszeiten im
Mathelabor selbst erarbeiten, und zwar (bisher noch) in der Zeit von Montag bis
Donnerstag in der 7. und 8. Stunde (13.15 bis 14.45 Uhr). style='mso-spacerun:yes'>         



Ulla Gast



PS: Und da wir gerade beim Lernen, vor allem
Selbstlernen sind, hier noch ein heißer Online-Tipp für Englischgeplagte. Unter
www.ego4u.de tun sich unter der Sparte
Grammatik nützliche Übungen auf, auch nach Thema und Schwierigkeitsstufen
geordnet. Das Ganze mit Selbstkontrolle und verständlichen Erklärungen.



6. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Liebigschulkantine
– neuer Anmeldetermin:



Seit einigen Tagen wird in der neuen Liebigschulkantine
gegessen und wir hoffen, dass alle Beteiligten zufrieden sind. Schülerinnen und
Schüler, die sich noch für das Kantinenessen anmelden wollen, finden das neue
Anmeldeformular im Verwaltungsgang bei der GTA-Info-Tafel.
Die ausgefüllten Anmeldeformulare sollten bis Freitag, 9. März 2007, im
Sekretariat abgegeben werden. Das Ereignis Schulkantine wird übrigens auch
gebührend gefeiert. Voraussichtlicher Termin ist allerdings erst der 14. Mai
2007 um 17.00 Uhr. Genauere Infos folgen.



7. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Neue
Brandschutzverordnung:



Die neue Gesetzeslage akzeptiert aus Zeit- und
Sicherheitsgründen Fenster nicht länger als Fluchtwege. Vorgeschrieben sind
Brandschutztüren, zweite Fluchtwege und Außentreppen.



Baubeginn des arbeits- wie finanztechnisch aufwändigen
Projekts ist der 1. Oktober dieses Jahres. Bis zum Ende der Sommerferien 2008
soll die Liebigschule dann diesbezüglich vorschriftsmäßig ausgestattet sein.



Die "Feuerprobe" dieser Umrüstungsmaßnahmen
wird die erste Umsiedlungsaktion der K4-KlässlerInnen ab den Herbst- bis zum
Ende der Osterferien sein. In Containern, die hinter der Sporthalle und auf dem
Schulhof-Nord aufgestellt werden, stellt sich ein ganz neues Unterrichtsgefühl
ein.



Hoffen wir für alle Beteiligten das Beste! Zumindest
wird das Thema wohl zum einstweiligen "Dauerbrenner" der e-news
werden.



U. G.



8. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Europaspiele
an der Liebigschule:



Vom 9. – 11. Mai ist die Liebigschule Gastgeberin der
diesjährigen Europaspiele, einer Sportveranstaltung, die vor Jahren als
"Benelux-Spiele" gestartet war und seitdem jährlich in einem anderen
europäischen Land stattfindet. Noch 2006 war eine Schule in den Haag
Ausrichterin, 2008 wird es eine Luxemburger Schule sein. Etwa 120 Sportlerinnen
und Sportler erwartet die Liebigschule in diesem Jahr. Wettkämpfe finden statt
u.a. in Handball, Fußball, Volleyball, Basketball, Hockey und Tischtennis. Die
Gäste haben nur die Fahrkosten zu tragen, sie sollen hier privat in Familien
untergebracht werden. Die Liebigschule organisiert die Veranstaltung gemeinsam
mit der Französischen Schule, wo vor allem die Ballsportarten stattfinden
sollen. Auch sonst gibt`s noch viel zu organisieren:
Sponsoren und Gastfamilien werden gesucht, liebe Freiwillige für Brötchen- und
Getränkeverkauf und gern auch Schiedsrichter. Nähere Infos gibt`s
bei Herrn Winn, der die Veranstaltung maßgeblich
organisiert.



9. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>     Hessischer
Schulbibliothekstag:



Der 18. Hessische Schulbibliothekstag findet am
Samstag, den 17. März 07, im Weidiggymnasium in
Butzbach bei Gießen statt. Themen sind Leseförderung, "information
literacy", schulstufenspezifische Nutzung von
Schulbibliotheken, kreatives Schreiben, digitale Medien und anderes. Das
komplette Tagungsprogramm finden Sie unter href="http://www.schulbibliotheken.de/news/index.html">Hessischer
Schulbibliothekstag. Der Hessische Schulbibliothekstag ist der einzige
Schulbibliothekskongress in Deutschland. Er findet alle zwei Jahre mit über 20
Fortbildungsseminaren und ca. 400 TeilnehmerInnen
statt. Die Tagung ist vom Hessischen Kultusministerium und als Fortbildungsveranstaltung
akkreditiert.



10. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>  Berufsbildungsmesse:



Die diesjährige Berufsbildungsmesse Frankfurt vom 21. –
23.6.2007 läuft unter dem Motto "Kreativ in die Zukunft". Sie ist
wieder eine sehr gute Möglichkeit, einer großen Zahl von Studieninteressierten
und Eltern die FH nahezubringen. Wie in den letzten
Jahren wird die FH wieder drei Tage lang einen Stand in der Nähe der
Hauptwache, diesmal vor der Börse, haben. Neben der Studienberatung werden dort
auch ständig VertreterInnen der vier Fachbereiche als
Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Weitere Informationen: Frank H. class=SpellE>Weyel, Studienberater Fachhochschule Frankfurt am Main,
Tel.: 069-1533-3883, weyel@abt-s.fh-frankfurt.de style='mso-spacerun:yes'> 

Weitere Informationen:  href="http://www.seb-liebig.de/files/1172691205.doc">Brief des class=SpellE>StEB (Stadtelternbeirates)



11. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>  Begabtenförderung:



Begabtenförderung ist natürlich immer eine umstrittene
Sache im Sinne von Elitenbildung, dennoch hier ein Angebot zur Kenntnis. Im
Anhang finden Sie die Ausschreibungsunterlagen der JuniorAkademie
Hessen 2007 für die Klassen 8-10.

Formular_Empfehlung.pdf style='mso-spacerun:yes'>  href="http://www.seb-liebig.de/files/1172691684.pdf">Anschreiben_Kijash-1.pdf.



12. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>  Schulentwicklungsplan:



Der Schulentwicklungsplan wird zur
Zeit
durch die parlamentarischen Gremien gejagt. Hier ein href="http://www.seb-liebig.de/files/1172692107.doc">Antrag der
Farbechten/Linke/WASG zum Thema Ausbau der Schulen im Ortsbezirk, darunter auch
die Liebigschule.



13. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>  Termine:



01.03.2007: "Pubertät – Loslassen und Halt
geben" – Praktische Antworten auf alltägliche Erziehungsfragen. Referent:
Dr. Jan-Uwe Rogge, Hamburg, Ort: Wöhlerschule ( class=SpellE>Mierendorffstr. 6, Ffm-Dornbusch),
19.30 – 21.00 Uhr, Aula



07.03.2007: "Besondere Themen der letzten
G9 und der ersten G8 Klassen" ist Thema einer Sitzung des
Schulelternbeirats am Mittwoch, den 07.03.2007 (Liebigschule, 19.00 – 20.00 Uhr
im Raum K54). Für die letzten G9 bzw. die ersten G8 Klassen gibt es eine Reihe
von besonderen Themen, z.B. Nichtversetzung in G9 Klassen, auslaufende bzw.
neue Schulbücher, doppelter Schüler-Jahrgang im Praktikum und der Oberstufe.



21.03.2007: "Du sollst glücklich sein, mein
Kind" – Sieben Wahrheiten der Erziehung, oder: wie wir unseren Kindern
Bindung und Halt geben. Referent: Wolfgang Bergmann, Hannover, Ort:
Lessing-Gymnasium (Fürstenbergerstr. 166, class=SpellE>Ffm-Westend), 19.30 – 21.00 Uhr, Aula



22.03.2007: Fortbildung für LehrerInnen:
Am 22. März von 10.00 bis 21.00 Uhr findet statt die Abschlusstagung & der
Auftakt des Transfers "Hessisches BLK-Projekt Mediation
und Partizipation im Programm Demokratie lernen und leben". Ort:
Sportschule und Bildungsstätte des Landessportbunds Hessen in Frankfurt am
Main. Anmeldung und weitere Infos unter href="http://www.seb-liebig.de/files/1172692347.pdf">Mediation
und Partizipation.



12.05.2007: An diesem Tag findet am class=SpellE>Lycée Hugo ein Tag der offenen Tür statt, zu dem natürlich
alle SchülerInnen der Liebigschule sowie deren
Geschwister und Eltern eingeladen sind. Weitere Informationen folgen.



14. style='font:7.0pt "Times New Roman"'>  Wichtiges
aus dem Kultusministerium:



Wieder gab`s class=SpellE>mengenweise E-mails aus dem
Kultusministerium. Die wichtigsten Themen in Schlagzeilen:



4. Februar: Das Kultusministerium empfiehlt
Studienwechsel ins Lehramt an Haupt- und Realschulen.



Aufgrund der sehr hohen Bewerberzahlen für das Studium
des Lehramts an Grundschulen an hessischen Universitäten würden die
Einstellungschancen im Bereich der Grundschulen in den kommenden Jahren
deutlich schlechter.



14. Februar: Immer mehr Hauptschüler mit Abschluss.



Immer mehr – auch ausländische – Schülerinnen und
Schüler verlassen Hessens Schulen mit dem Hauptschulabschluss – so
Kultusministerin Karin Wolff ergänzend zur vor wenigen Wochen in Berlin
vorgestellten UNICEF-Vergleichsstudie zur Situation der Kinder in
Industriestaaten.



16. Februar: Neue Lehrer- und Schülerdatenbank.



Die Umstellung der hessischen Lehrer- und
Schülerdatenbank (LUSD) auf das Online-Verfahren soll mit Hochdruck
vorangetrieben werden. Im Zuge der Umstellung sind viele Probleme aufgetreten,
die aber zum Teil schon abgebaut worden seien – so das Kultusministerium. Wo
nicht, werde daran gearbeitet.



20. Februar: Hessischer Pakt für Ausbildung:



Die Partner des "Hessischen Pakts für Ausbildung"
werden – so das KuMi – ihre intensiven Anstrengungen
zur Verbesserung des hessischen Ausbildungsmarktes mit verstärkten Kräften
fortsetzen. Die Wirtschaft verpflichte sich im Pakt für 2007 bis 2009 zur
Schaffung von jährlich 4000 neuen Lehrstellen.



 



 



Liebe Grüße



Horst Cremer-Gast und Thomas Krenzer



 



 








Datum:  01.03.2007
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

Lehrernotstand beim ersten Landesabitur
Schulleiterkongress - Brief des StEB an die Eltern
Astro-AG
Berufsbildungsmesse - Brief des StEB an die Eltern
Ausschreibung - Formular_Empfehlung.pdf
Antrag zum Schulentwicklungsplan
Ausschreibung - Anschreiben_Kijash-1.pdf
Mediation und Partizipation

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