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Newsletter September 2006




Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,



willkommen im neuen Schuljahr! Besonders herzlich begrüßen wir alle neu an die Schule
gekommenen Schülerinnen und Schüler (und natürlich deren Eltern!), Lehrerinnen und
Lehrer! Nachstehend gibt es heute wieder die neusten Nachrichten aus dem Umfeld der
Liebigschule:


1. Vorprogrammiertes Chaos


Wie unsere aufmerksamen Leserinnen und Leser sicher bereits gemerkt haben, ist
die Stefan-Heyse-Straße, die von der Liebigschule zur Ludwig-Landmann-Straße
führt, wegen "Renovierung" gesperrt - und das wird sie auch noch während der
nächsten Wochen bleiben. Damit ist das Verkehrschaos in der Kollwitzstraße vor
dem Haupteingang der Schule vorprogrammiert, weil uneinsichtige Eltern, die ihre
hoffnungsvollen Sprösslinge bis kurz vor den Klassenraum kutschieren, in der
engen Kollwitzstraße wenden müssen und sich mit ihren Boliden so gegenseitig
blockieren.


Die Schulleitung bittet deshalb dringend darum, Schülerinnen und Schüler, die mit
dem Auto zur Schule gebracht werden, bereits am Parkplatz des Friedhofs
Westhausen zu entladen und von dort wieder direkt die Ludwig-Landmann-Straße
anzusteuern. Die letzten 100 Meter zu Fuß sollten fast jedem zuzumuten sein. Wer
dennoch bis zur Schule weiterfahren muss, sollte bitte im Bereich der Einfahrt des
Oberstufenhofs "entladen" und zur Abfahrt dann die Johanna-Kirchner-Straße (das
ist die Straße vor der Paul-Heyse-Straße) benutzen, so dass in der Kollwitzstraße
nicht gewendet werden muss.


2.


Neues vom Mittagessen


Wie schon im August-Newsletter berichtet (zu finden unter www.seb-liebig.de),ist
die mühsam ausgehandelte Regelung für das Mittagessen an der Liebigschule
wegen der rigiden "Preispolitik" des Stadtschulamts Frankfurt geplatzt (der Preis
wurde aus "sozialen" Gründen von der Stadt auf maximal 3 Euro pro Essen
"gedeckelt", aber zu diesem Preis ist kein Caterer bereit, ein qualitativ
hochwertiges Essen anzubieten - der ursprünglich ausgehandelte Preis lag bei 4,60
Euro, die aber von der Stadt nicht akzeptiert wurden). Allerdings ist die Stadt auch
nicht bereit, einen Teil zum Essenspreis beizutragen, um ein vernünftiges
Essensangebot sicher stellen zu können, d. h. die von der Schule ausgehandelte
Lösung wurde "gekippt", aber Alternativen werden nicht angeboten.


Aktuell sieht es so aus, dass mit dem Caterer "Frankfurter Party- und
Veranstaltungsservice" voraussichtlich ein Vertrag mit einem Essenspreis von
"3,xy" Euro abgeschlossen wird, den sie Stadt für ein Jahr toleriert. Die Kantine
befindet sich noch im Bau und wird vermutlich bis zu den Herbstferien fertig
gestellt sein, so dass die Essensausgabe nach den Herbstferien beginnen könnte.


Die Schulleitung verhandelt derzeit mit der französischen Nachbarschule darüber,
ob Liebigschülerinnen und -schüler bis zur Fertigstellung der eigenen Kantine dort
noch weiter essen gehen können. Gesichert ist das aber bisher nicht.


3. "Stellenausschreibung" in eigener Sache

(Beitrag von Andreas Völp)


Als im September 2002 die erste Ausgabe der "e-News" an rund 100
Empfängerinnen und Empfänger verschickt wurde, war sicher noch nicht
abzusehen, das sich aus dem "Newsletter des Schulelternbeirats" ein von allen
Gruppen der "Schulgemeinde" gerne gelesenes, oft genutztes und schnelles
Informationsmedium werden würde, das heute regelmäßig an deutlich mehr als
700 Eltern, Lehrerinnen/Lehrer, Schülerinnen/Schüler und an liebe Menschen geht,
die sich mit der Liebigschule verbunden fühlen. Die Idee, die zur Gründung der
"e-News" geführt hat, war der Gedanke, dass der Informationsfluss zwischen der
verschiedenen in der Schule vertretenen Personengruppen verbessert werden
muss. Ich glaube, das ist sicher gelungen.


Nach vier Jahren Newsletter-Arbeit und fast 100 Ausgaben möchte ich mich gerne
aus dem "Tagesgeschäft" zurückziehen und die Verantwortung für dieses Medium
zum Jahresende abgeben. Seit dem Frühjahr dieses Jahres habe ich in Horst
Cremer-Gast einen engagierten und qualifizierten Mitstreiter (gelernter Journalist)
gefunden, für den ich sehr dankbar bin. Gute Ideen wie der Newsletter sollten aber
nie nur auf einem Paar Schultern ruhen - es ist wichtig, hier für Ausfallsicherheit
und Kontinuität zu sorgen. Deshalb suchen wir dringend noch eine Mitstreiterin /
einen Mitstreiter für die Redaktion. Im Anforderungsprofil stehen in erster Linie ein
gutes Näschen für die wichtigen Informationen und eine "lockere Schreibe". Der
Zeitaufwand ist nicht übermäßig und die Arbeit macht viel Spaß und ist im
Endeffekt sehr befriedigend, weil die Reaktionen aus der Leserschaft bisher immer
sehr ermutigend waren. Ganz wichtig: Wer im Newsletter mitarbeiten möchte,
muss nicht Mitglied des Schulelternbeirats sein!


Also nur Mut: Wer sich eine Mitarbeit vorstellen kann, melde sich bitte bei mir
unter
e-news@seb-liebig.de!


4. Inflationäres aus dem Ministerium


Während der zehn Tage zwischen dem 20. und dem 30. August hat das Hessische
Kultusministerium insgesamt 16 "Newsletter" verschickt. Da rede noch einmal
jemand vom "Sommerloch", der nachrichtenarmen Zeit in den Sommerwochen.
Mag ja sein, dass die meisten unserer Politikerinnen und Politiker in diesen Tagen
in Tirol, der Toskana, am Bodensee oder an Nord- und Ostsee weilten. Aus dem
Wiesbadener Kultusministerium kam jedenfalls eine Endlosreihe an
Positivmeldungen, die von großer Geschäftigkeit zeugen sollen. Allen "Nachrichten"
gemeinsam ist, dass sie so aufbereitet und formuliert wurden, dass die Politik des
Ministeriums in möglichst positivem Licht erscheint. Angesichts solch inflationären
Auswurfs fassen wir nachstehend gerne die wichtigsten, für die Liebigschule
relevanten Themen zusammen:


- Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit ist offensichtlich eine neue
Schülergeneration herangewachsen, die sich u.a. dadurch auszeichnet, dass sie
sich riesig freut, wenn kein Unterricht mehr ausfällt. So jedenfalls kommen die
Motive herüber, die momentan als Großflächenplakate an 777 Stellen in
unserem schönen Hessenlande und in Form von 1035 City-Light-Postern zum
Schulanfang vorgestellt werden. Fünf fröhlich winkende Schülerinnen und
Schüler jubeln dort: "Heute wieder keine Stunde ausgefallen". "Hessen
handelt", steht auf den Plakaten, und Ministerpräsident Roland Koch und
Kultusministerin Karin Wolff haben am 21. August auf dem Wiesbadener
Schlossplatz das erste Poster aus der Großserie gar persönlich vorgestellt.
"Unsere wichtigste Innovation zum neuen Schuljahr", freute sich Roland Koch,
und weiter: "Die Unterrichtsgarantie funktioniert in Hessen bereits, nun kommt
als Plus die Verlässliche Schule hinzu." Besonders bürgernah: Sollte entgegen
den Erwartungen des Kultusministeriums doch einmal eine Schulstunde
ausfallen, kümmert sich Kultusministerin Karin Wolff ganz persönlich um dieses
Dilemma: "Sollte es einmal anders kommen (also tatsächlich eine Stunde
ausfallen, die Red.), verständigen Sie uns bitte per Telefon 0611/3682019."
Diese Telefonnummer sollten Sie sich wirklich merken.


Mag sich doch jeder selbst ausrechnen, wie die Gelder für diese Aktion besser
angelegt worden wären...


- Service-Hotline zum Schulbeginn: Die schon Tradition gewordene
Service-Hotline von Hessischer Staatskanzlei und Hessischem Kultusministerium
zum Beginn des neuen Schuljahres ist seit Montag, 28. August 2006, bis
Freitag, 22. September 2006, also doppelt so lange wie im Vorjahr, geschaltet.
Der "heiße Draht" für alle Fragen zum Thema Schule ist unter der Rufnummer
0180/10 30 300 des Bürgerbüros der Landesregierung zum City-Tarif
erreichbar. Die Leitungen sind jeweils montags bis freitags von 8:00 bis 17:00
landesweit geschaltet.


- Ein paar Zahlen... 58.106 Kinder wurden zu Beginn dieses Schuljahres in
Hessen neu eingeschult. Das sind 629 Schülerinnen und Schüler weniger als im
August des Vorjahres – entspricht 1,1 Prozent weniger. Damit setzt sich auch in
diesem Jahr der Trend rückläufiger Schulanfängerzahlen fort. Insgesamt werden
im Schuljahr 2006/07 in Hessens allgemein bildenden öffentlichen Schulen
664.851 Kinder und Jugendliche unterrichtet, was einer Zunahme von 0,6
Prozent gegenüber dem Vorjahr mit 660.965 Schülerinnen und Schülern
entspricht.


- Noch ein paar Zahlen... Im Durchschnitt erhalten hessische Schülerinnen und
Schüler ein monatliches Taschengeld in Höhe von 19,40 Euro. Bei Jungen und
Kindern mit Migrationshintergrund liegt diese Summe etwas höher. Jedes zweite
Kind bessert sich sein Taschengeld durch Nebenjobs wie Babysitten und
Rasenmähen auf. Erfreulich: 47 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler
(2271 hessische Schülerinnen und Schüler von 9 bis 14 Jahren an 130 Schulen
wurden befragt) gehen mit einem "sehr guten oder guten Gefühl" in die Schule,
weitere 22 Prozent mit einem "eher guten Gefühl". Nur sechs Prozent haben ein
"schlechtes oder sehr schlechtes" Gefühl. Nachzulesen im "Kinderbarometer
Hessen 2005", das in diesen Tagen von der "Hessenstiftung – Familie hat
Zukunft" herausgegeben wurde. Schwerpunkte der Befragung waren die
Bereiche Lernen und Lernmotivation, Lesen und Lesevorlieben sowie das Thema
Taschengeld. Das "Kinderbarometer Hessen 2005" kostet 9,80 Euro und ist im
Buchhandel erhältlich (ISBN: 3-936705-83-6).


- Hochbegabtenförderung - Seit Jahresbeginn 2004 kann sich jede hessische
Schule um das Gütesiegel einer hochbegabungsfördernden Schule bewerben. Zu
den im Schuljahr 2005/06 bereits tätigen 73 "Gütesiegel-Schulen" kommen im
neuen Schuljahr ab 28. August 2006 weitere 17 Schulen hinzu. Insgesamt
halten damit 90 hessische Schulen im Schuljahr 2006/07 besondere Beratungs-
und Förderangebote auch für hochbegabte Schülerinnen und Schüler bereit.
Unter den 17 neu hinzugekommenen Schulen auch eine aus Frankfurt: die
Ernst-Reuter-Schule II, Integrierte Gesamtschule. Online-Informationen zum
Thema unter
http://grundschule.bildung.hessen.de/Paedagogik/Begabung


- Soziales Lernen - Kultusministerin Karin Wolff und Roman Rüdiger,
Geschäftsführender Vorstand des Buddy e.V. (
www.buddy-ev.de), haben eine
Rahmenvereinbarung unterzeichnet, um das Buddy-Projekt an bis zu 250
weiterführenden Schulen in Hessen einzuführen. Das von der Vodafone Stiftung
(
www.vodafone-stiftung.de) initiierte Programm soll soziales Lernen sowie
Verantwortungsübernahme durch Schülerinnen und Schüler fördern. Karin Wolff
jedenfalls will "das Implementieren des Buddy-Projekts und vergleichbarer
Programme mit drei Stellen für fachlich geeignete Lehrkräfte unterstützen".


- PISA macht Schule - Die Ergebnisse der PISA-Studien sollen besser genutzt
werden können. Dazu dient u.a. die Materialsammlung "PISA macht Schule -
Konzeptionen und Praxisbeispiele zur neuen Aufgabenkultur" des Instituts für
Qualitätsentwicklung (IQ). Diese ist als Band 3 der von Rudolf Messner und
Ulrich Steffens herausgegebenen Reihe "Folgerungen aus PISA für Schule und
Unterricht" erschienen. Es handelt sich dabei um eine umfangreiche Sammlung
von charakteristischen PISA-Aufgaben. Sie wurden von der internationalen
PISA-Projektleitung zur Veröffentlichung freigegeben. Die Aufgabensammlung
ist auf der Homepage www.iq-hessen.de des Instituts für Qualitätsentwicklung
unter "Bildungsberichte" abrufbar. Die Materialsammlung kann unter der
Publikations-Nummer 01040 zum Preis von 14,00 Euro zuzüglich Versandkosten
beim Publikationsmanagement des Amts für Lehrerbildung, Rothwestener Str.
2-14, 34233 Fuldatal, E-Mail publikationen@afl.hessen.de, Internet
www.afl-publikationen.de bestellt werden.


- Änderungen zum neuen Schuljahr - Mehr als 20 Änderungen zum neuen
Schuljahr nennt das Hessische Kultusministerium in einer "Liste von A – Z",
die
komplett hier abgerufen werden kann.
Ein paar Beispiele:


A – Abitur: Im Frühjahr 2007 werden erstmals die schriftlichen
Abiturprüfungen (zwei Leistungskursklausuren und eine Grundkursklausur)
mit landesweit einheitlichen Aufgabenstellungen als Landesabitur
durchgeführt. Die mündlichen Prüfungen und Präsentationen verbleiben in
der Verantwortung der Lehrkräfte vor Ort.


G – G8: Im Schuljahr 2006/2007 starten die letzten Schulen im gymnasialen
Bildungsgang in die Verkürzung der gymnasialen Ausbildung auf acht
Jahre. Die Einführung von G 8 wurde so gestaltet, dass die Staatlichen
Schulämter mit den betroffenen Schulen regionale Lösungen für den
Einstieg erarbeitet haben. Die ersten Schulen begannen 2004, der größte
Teil startete 2005, in diesem Jahr kommt das letzte Viertel hinzu.


S – "SchuB-Klassen": Im kommenden Schuljahr 2006/2007 arbeiten in Hessen
voraussichtlich 61 Haupt- und Förderschulen mit zirka 84 Klassen nach
dem "SchuB-Erlass" zum Lernen und Arbeiten in Schule und Betrieb.
Darüber hinaus wird es elf Integrierte Gesamtschulen mit "SchuB-Klassen"
ähnlichen Fördermaßnahmen geben. Ziel ist "individuelles Fördern als
integraler Bestandteil einer künftigen Unterrichtspraxis auf Basis
veränderter Wahrnehmungs- und Diagnosefähigkeit".


Wer die Werbepostille des Ministeriums selbst abonnieren möchte, kann das hier
tun. Aber Vorsicht, die Mailbox könnte bisweilen überlaufen ...


5. Neues aus der Liebigschule


Auch in der Liebigschule selbst gibt es zum Schuljahresbeginn Berichtenswertes:


- Im Schulsekretariat hat Frau Inacker jetzt endlich eine volle Stelle erhalten; die
Arbeit dafür hat sie ja schon vorher getan.


- Sofern sich keine unerwarteten "Abgänge" mehr ergeben, wird die vorgesehene
Stundentafel schulweit abgedeckt.


- Im Leitungsteam der Schule werden zwei Stellen zur Wiederbesetzung
ausgeschrieben (stellvertretende Schulleitung nach dem Ausscheiden von Frau
Abtt-Herberg; Fachbereichsleitung Naturwissenschaften / Mathematik nach der
Pensionierung von Herrn Nürnberger).


- Für den Betreuungskräfte-Pool im Rahmen der so genannten
"Unterrichtsgarantie Plus" gab es bisher 20 Bewerbungen. Zwölf
Bewerberinnen/Bewerber erschienen dann tatsächlich zur Unterzeichnung einer
Rahmenvereinbarung. Darunter waren u. a. Lehramtsstudenten, ein Bewerber
von der von der "Ambulanten Hilfe zur Erziehung", ein Lehrer einer privaten
Musikschule sowie ein emeritierter Professor. Es ist vorgesehen, dass von den
Betreuungskräften an jedem Schultag jeweils zwei für vier Stunden anwesend
sind und bei Bedarf die Beaufsichtigung von Klassen übernehmen.


- Der Rosenmontag (19. 2.) und der Fastnachtsdienstag (20. 2.) sind
unterrichtsfrei ("bewegliche Ferientage").


6. Frankfurter Buchmesse – zum Warmlaufen für Lehrer:


Die kommende Frankfurter Buchmesse stellt Lernen und Lehren in den Mittelpunkt
eines neuen Themenschwerpunkts "Zukunft Bildung". Unter diesem Motto wird es
während der Buchmesse vom 4.-8.10.2006 einen Lehrerkongress und ein Forum
für die Buchbranche zu Bildungstrends geben. Der Lehrerkongress sucht nach
Antworten auf die Frage „Besser lernen mit dem Computer?“ und thematisiert den
Einsatz von Hörbüchern im Unterricht. Zudem zeigen knapp 1300 Verlage und
Firmen ihre Bildungsangebote vom klassischen Schulbuch bis zu
Multimedia-Programmen für den Unterricht.


7. "Sprachengipfel" zur Fremdsprachen-Koordination


Bereits am 20. Juni fand in der Liebigschule auf Initiative der Elternvertretung ein
"Sprachengipfel" statt, um den aktuellen Stand und mögliche Weiterentwicklungen
des Fremdsprachenangebots zu besprechen. Anwesend waren die
Fachbereichsleiterin Sprachen, die Fachsprecher für Englisch, Französisch und
Spanisch sowie zwei Elternvertreter. Hier die "Highlights" in Kürze (das vollständige
Protokoll ist im internen Bereich der Elternbeirats-Homepage abrufbar):


Im Rahmen des Europaschulkonzepts bilden Fremdsprachen einen Schwerpunkt der
inhaltlichen Ausrichtung der Liebigschule. Es bleibt bei Englisch oder Französisch
als erster Fremdsprache. Schülerinnen und Schüler des Leistungsvorkurses
Französisch der aktuellen Jahrgangsstufe 11 soll Kooperation mit dem Lycée Victor
Hugo und der Ziehenschule die Möglichkeit angeboten werden, das Baccalaureat
("Bac") abzulegen. Spanisch und Französisch werden als zweite Fremdsprachen
inzwischen als "gleichberechtigt" angesehen (wobei für Schülerinnen und Schüler
mit erster Fremdsprache Französisch das Englisch als zweite Fremdsprache
obligatorisch bleibt). Bei ausreichendem Interesse soll Spanisch in der Oberstufe
künftig auch als Leistungskurs angeboten werden. Weiterhin soll eruiert werden, ob
ein Interesse an Latein als zweiter Fremdsprache besteht. Unabhängig davon soll
auf jeden Fall die Möglichkeit erhalten bleiben, im freiwilligen Lateinunterricht bzw.
Wahlpflichtfach Latein das Latinum zu erwerben.


Der "Sprachengipfel" sprach sich (entgegen einem entsprechenden Beschluss der
Fachschaft Englisch) dafür aus, für Schülerinnen und Schüler mit erster
Fremdsprache Französisch in Klasse 5 eine Englisch-AG anzubieten.


Bei Bewerbungen insbesondere im Ausland werden Sprachzertifikate international
anerkannter Organisationen häufig höher gewertet als Zeugnisnoten. Im gerade
begonnenen Schuljahr sollen deshalb Nachmittags-Intensivkurse zur Vorbereitung
des Erwerbs des Cambridge Zertifikats für Englisch sowie des DELF Zertifikat für
Französisch angeboten werden.


8. Veranstaltungskalender


Der Hausterminplan der Liebigschule kann hier abgerufen werden.


9. Neues aus der SV / Nachrichten aus der Schülerschaft


... hat uns diesmal nicht erreicht.


10. Neues auf der Homepage (www.seb-liebig.de)


Im "internen" Bereich wurde das Protokoll des "Sprachengipfels" vom 22. Juni
(siehe oben) neu eingestellt.


In den "schulinternen" Bereich der Homepage gelangt man nach Anmeldung mit
Benutzername und Passwort – gibts für Liebig-Eltern, Schülerinnen/Schüler und
Lehrerinnen/Lehrer bei jedem Elternbeirat und bei der e-News-Redaktion unter
e-news@seb-liebig.de. Die als "intern" markierten Artikel erscheinen dann gelb
unterlegt.


11. Zitat des Monats


""Es kann nicht früh genug darauf hingewiesen werden, dass man Kinder nur dann
vernünftig erziehen kann, wenn man zuvor die Lehrer vernünftig erzieht."

(Erich Kästner)


12. Link des Monats


Heute mal ein Beitrag zum Geschichtsunterricht: Walter Moers - "Ich hock’ in
meinem Bonker"
(es ist doch nichts so entwaffnend wie die Lächerlichkeit ... ;-)


13. Bild des Monats


Unsere Lehrerinnen und Lehrer - immer am Puls der Schülerschaft ...




8.jpg



... und bitte daran denken: Der nächste Redaktionsschluss der e-News kommt
bestimmt - und zwar am 30. September. Beiträge für die nächste Ausgabe bitte zu
diesem Termin einsenden.



Liebe Grüße

Andreas Völp & Horst Cremer-Gast



e-news.liebigschule -

Der Newsletter des Schulelternbeirats

der Liebigschule in Frankfurt am Main

eMail
e-news@seb-liebig.de

Homepage
http://www.seb-liebig.de


Datum:  03.09.2006
eingestellt von:


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