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Newsletter Dezember 2005




Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,



zum letzten Mal in diesem Jahr (hopefully!) nachstehend die neusten Nachrichten aus
dem Umfeld der Liebigschule:


1. Qualitätssicherung, hessisch


Kürzlich flog eine Ente über das Gelände der Liebigschule. In Windeseile verbreitete
sich die Nachricht, in der Schule sei ein Team von "Inspektoren" unterwegs,
allesamt Franzosen, die die Liebigschule inspizieren wollten. Unsicherheit breitete
sich aus ("Was wollen die hier?" "Weshalb sagt uns da keiner Bescheid?" "Werden
die Schulen denn jetzt schon europaweit überprüft?"), die aber wohl eher auf
mangelhafter Kommunikation beruhte: Die Herrschaften aus Frankreich waren im
Rahmen einer Tagung in Frankfurt, hatten die französische Nachbarschule besucht
und den Wunsch geäußert, mit der Liebigschule auch einmal ein leibhaftiges
deutsches Gymnasium von innen zu sehen. Mit einer "Inspektion" hatte das Ganze
überhaupt nichts zu tun.


Tatsächlich gehören regelmäßige Inspektionen (neudeutsch: "Audits") als
qualitätssichernde Maßnahmen in Frankreich seit Jahren zum Schulalltag. In Hessen
soll das jetzt landesweit und flächendeckend neu eingeführt werden. Dazu hat das
Hessische Institut für Qualitätsentwicklung (IQ) ein Konzept vorgelegt, in dem Ziele,
Umfang und Bewertungskriterien von externen Evaluationsmaßnahmen
zusammengestellt sind. Es ist geplant, alle hessischen Schulen in regelmäßig zu
auditieren. Neu daran ist auch, dass damit erstmalig qualitätssichernde Maßnahmen
routinemäßig von Personen von außerhalb der Schule durchgeführt werden sollen.


Dass dem so ist, bewerten wir zunächst einmal positiv – Auditoren müssen, wenn
ihre Arbeit sinn machen soll, unabhängig und nicht weisungsgebunden sein.
Schulinterne Supervision ist sicher sinnvoll und hilfreich, steht aber immer etwas im
Geruch des "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus". Bei externen Auditoren
hat man dieses Problem nicht. Ein Schönheitsfehler dabei ist allerdings, dass
nirgends so recht konkret festgelegt ist, was die "Inspektoren" eigentlich zur
Durchführung ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit qualifiziert.


Derzeit befindet sich das Ganze in einem Probelauf mit 50 Schulen, die sich dazu
zum Teil freiwillig gemeldet haben. Da es leider nicht genug Freiwillige gab, soll jetzt
zugelost werden, nach dem aus Asterix bekannten Motto "Du bist Freiwilliger". Die
Schulleitung der Liebigschule ist da eher etwas zurückhaltend. Man möchte
vermeiden, dass Inspektoren, die ihre neue Rolle noch üben müssen, auf den zarten
Seelen des diesbezüglich ohnehin eher reservierten und leicht verunsicherten
Kollegiums herum trampeln und damit mehr Schaden anrichten, als ihre Arbeit an
Nutzen verspricht.


Bedenken sollte man auch, dass die sicher sinnvollen qualitätssichernden
Maßnahmen für die Kollegien in der ohnehin angespannten Arbeitssituation einen
zusätzlichen Aufwand bedeuten. Dass dafür keine Entlastung an anderer Stelle in
Sicht ist, macht die Maßnahmen sicher nicht unbedingt beliebter – und
Qualitätssicherung gegen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ja selbst Träger
der Qualität sein sollen, hat zumindest in der Industrie noch nie funktioniert und
kommt über eine bloße Bestandsaufnahme nicht hinaus. Die Landesregierung sollte
deshalb berücksichtigen, dass Qualität nicht zum Nulltarif zu haben ist.


Erläuterungen des IQ zur externen Evaluation und zu den Aufgaben des Instituts
hier. Der ausführliche "Referenzrahmen Schulqualität in Hessen" beschreibt
detailliert die in den Schulen zu überprüfenden "Qualitätsbereiche" und die
Beurteilungsmaßstäbe, die dabei anzulegen sind.


2. Gastfamilien gesucht


Im September / Oktober haben Liebigschülerinnen und -schüler an einem Austausch
nach Toulouse teilgenommen (siehe die eNews-Ausgabe vom 17. 7. 2005). Der
Gegenbesuch wird vom 09. bis 21. 2. 2006 stattfinden. Dafür werden vermutlich
noch circa 4-5 zusätzliche Gastfamilien benötigt, die sich bereit erklären, einen
Toulouser Schüler oder eine Schülerin aufzunehmen. Wer helfen kann, melde sich
bitte über des Schulsekretariat (Tel. 212-39479;
Andrea.Mazur@stadt-frankfurt.de)
bei Herrn Eckert.


3. Schulweg (I): Bärendienst


In der Kollwitzstraße vor der Liebigschule spielt sich jeden Morgen vor Schulbeginn
das gleiche Chaos ab. Hoch motivierte und bestens gelaunte Schülerinnen und
Schüler und nicht minder froh gestimmte Lehrerinnen und Lehrer (ein Schelm, wer
hier Ironie wittert ;-) eilen forschen Schrittes oder druckvoll die Pedalerie bedienend
ihrem Tagewerk entgegen. Dabei wird häufig ein artistischer Slalomkurs durch
heran preschende oder parkende Autos erforderlich, die – man solls nicht meinen –
zumeist von Mutti oder Vati von Mitschülerinnen oder Mitschülern gelenkt werden.
Die Tür wird aufgerissen, die hoffnungsvolle Abkunft stürzt beherzt heraus,
Fahrradbremsen quietschen, und dank einer dem Zirkus Seifenblase würdigen,
artistischen Einlage ist die unmittelbare Überstellung ins Krankenzimmer gerade
noch vermieden worden.


Tatsächlich führt das unbedachte Verhalten Auto fahrender Liebig-Eltern mit
schöner Regelmäßigkeit zu gefährlichen Situationen vor dem Schulgelände, die
allesamt ganz leicht vermeidbar wären. Deshalb übermitteln wir gerne die herzliche
und dringende Bitte der Schulleitung, beim Ausladen der Brut weder andere
Verkehrsteilnehmer, noch insbesondere andere Liebigschülerinnen und -schüler zu
gefährden oder zu behindern. Speziell sollte das Anhalten und Aussteigen
unmittelbar vor den Einfahrten der Schule (Fahrradständer / Lehrerparkplatz;
"O-Hof") unbedingt unterlassen werden.


Aus Elternsicht möchten wir gerne noch hinzufügen, dass Schülerinnen und Schüler,
die am Sportunterricht teilnehmen können, sicher auch in der Lage sind, den Weg
zur Schule ohne das elterliche Händchen zu finden (immerhin sind wir hier schon im
Gymnasium!). Der morgendliche Gang zu fuß oder die Fahrt mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln oder dem Rad wecken den müden Geist, stärken die
Selbstständigkeit und fördern das Gemeinschaftsgefühl, wen man zusammen mit
Mitschülerinnen und -schülern unterwegs ist. Mami und Papi sind da grundsätzlich
fehl am Platze und sollten ihren Sprösslingen diesen Freiraum doch mal zugestehen.
Wer auf die Autofahrt nicht verzichten kann, weil Sohn oder Tochter dann bereits
um 5 Uhr aufstehen müssten und der Familienfriede dadurch nachhaltig gestört
wäre, möge doch bitte an geeigneter Stelle entladen – z. B. vor dem benachbarten
Parkhaus oder dem Bürgertreff in der Kollwitzstraße. 50 Meter zu fuß sind immer
drin, wenn keine Schwerlasten zu transportieren sind und keine Gebrechen
vorliegen.


4. Schulweg (II): Tödliche Burger – wieder aufgewärmt


Leider sehen wir uns genötigt, heute auch wieder ein anderes Thema aufzuwärmen,
das wir im letzten Jahr schon einmal intensiv beackert haben: Nein, es geht
ausnahmsweise mal nicht im Gammelfleisch, sondern darum, dass in letzter Zeit
wieder eine Intensivierung der Lemming-Wanderung von der Liebigschule zu
Mc Donald’s zu beobachten ist. Schülerinnen und Schüler – insbesondere solche aus
der Mittel- und Oberstufe (soweit letztere nicht bereits über ein Auto verfügen) –
nutzen Freistunden (wieso gibt es die in Zeiten von "Unterrichtsgarantie Plus"
eigentlich immer noch so zahlreich? Haben wir da etwas verpasst?), um per pedes
zu Mc Donald’s in die Guerickestraße zu pilgern und sich dort mit Burgern und
Pommes zu betanken. Leider führt dieser Weg noch immer über die völlig
ungesicherten Bahngleise, in der die Züge teilweise mit gemessenen
Geschwindigkeiten von über 100 Sachen aus einer unübersichtlichen Kurve
kommen.


Schülerbeerdigungen sind wenig erbaulich, und wer die Sauerei dann von den
Gleisen und der Lok abkratzen muss, ist sicher auch nicht zu beneiden. Die Appelle
vom letzten Jahr sind verhallt, der tödliche Unfall am Bahnhof Sportfeld (bei dem
zwei die Gleise überquerende Schülerinnen von einem ICE überrollt wurden)
offenbar schon zu lange her – "solche Sachen mag es zwar geben, aber MIR
passiert das doch nicht ...". Offenbar haben wir hie wieder mal einen der viel zu
zahlreichen Fälle, in denen die Vernunft nicht siegt.


Allen Betroffenen und "Interessenten" sei gesagt, dass die für die Bahngelände
zuständige Bundespolizei nach unseren letzten Informationen am "Liebigschüler-Übergang" über die Gleise mit der Kamera unterwegs ist und die "Übertretungen"
fotografisch dokumentiert. Demnächst ist wieder eine Info-Veranstaltung zum
Thema geplant, und wers immer noch nicht kapiert hat, darf damit rechnen, dort im
Bild ausgestellt und der interessierten Schulgemeinde präsentiert zu werden.


Liebe Schülerinnen und Schüler, WAS zieht euch eigentlich an "Meckes" so magisch
an, dass ihr dafür euer Leben aufs Spiel setzt? Abschreckung allein scheint ja nicht
zu helfen – WAS also müsste die Liebigschule tun, damit der Gang zu "Mc D."
überflüssig wird? Bitte schreibt uns (
e-news@seb-liebig.de – es geht hier NICHT um
eure Namen, die bleiben VERTRAULICH).


Liebe Eltern, bitte nehmen Sie sich doch mal Zeit für ein ernsthaftes Gespräch mit
Ihren Sprösslingen und statten Sie sie mit einer ausreichenden und attraktiven
Pausenmahlzeit aus! Organisatorisch (Verrammeln des Übergangs) und mit
moralischen oder drohenden Appellen ist das Problem offenbar nicht zu lösen.


5. Schulweg (III): Einbahnstraße Einbahnstraße (oder: "Über eine Brücke
musst du gehn")


In der Ortsbeirats-Sitzung am 29. 11. wurde vorgetragen, dass das Ordnungsamt
zur Behebung des Chaos vor der französischen Schule bis zur Fertigstellung eines
neuen Parkplatzes (also mindestens bis April 2006) vorübergehend die
Verkehrsführung ändern will: Es soll ein Einbahnstraßen-Kreisverkehr über
Gontardstraße – Reifenberger Straße eingerichtet werden. Damit wäre es nicht
mehr zulässig, dass Radfahrer über die Brücke über die A66 von Rödelheim zur
Liebigschule fahren und die Fußgänger müssten sich auf dem teilweise unter 1 m
breiten Fußweg im Slalom durch die zahlreichen Hundehaufen neben den (leider oft
zu schnell fahrenden) Autos drängeln. "Unser Mann im Ortsbeirat", Dr. Peter
Gärtner, hat dort zwar auf die Problematik hingewiesen, aber mögliche Alternativen
haben offenbar auch ihre Nachteile. Der Ortsbeirat hat noch kein Votum gefasst,
sondern will bei einem Ortstermin die Sache beraten. Der Ortstermin findet
voraussichtlich am 8. 12. um 7.30 Uhr statt; eine Bestätigung für den Termin steht
noch aus.


6. Schulrecht: Bewertung von Klassenarbeiten und schriftlichen
Überprüfungen


Schülerinnen, Schüler und Eltern beschweren sich immer wieder über mangelnde
Transparenz von Noten bei schriftlichen Arbeiten. In Fächern wie Mathematik ist
Nachvollziehbarkeit in aller Regel kein Problem: Für Aufgaben, teilweise sogar für
Teilaufgaben, gibt es eine vorher festgelegte Zahl von Punkten, die zu einer
Gesamtpunktzahl addiert und in die Note überführt werden. Viel schwieriger ist das
aber oft in den Sprachen, Geistes- oder Gesellschaftswissenschaften.


Die Nachvollziehbarkeit der Benotung ist im vierten Abschnitt der "Verordnung zur
Gestaltung des Schulverhältnisses"
geregelt. Dort heißt es in § 23, Absatz 2: "Zu
Beginn eines Schuljahres sollen die Schülerinnen und Schüler und die Eltern darüber
informiert werden, nach welchen Gesichtspunkten die Bewertung ihrer Leistungen
erfolgt.", und in § 26, Absatz 2: "Aus der Korrektur der schriftlichen Arbeit muss die
Bewertung der Leistung durch Noten oder Punkte nachzuvollziehen sein." Daraus
ergibt sich eindeutig, dass die Vergabe einer Gesamtnote alleine nicht genügt.
Vielmehr muss diese aus der Kommentierung der Arbeit und / oder aus der
Bewertung ihrer einzelnen Teile, bzw. einzelner Teilaspekte (z. B. Inhalt, Fehler,
Stil) herleitbar sein. Das gilt für alle Fächer – nicht nur für Mathematik.


7. "Super-Nannies" für die Schule


Nach einer Ankündigung von Kultusministerin Wolff beabsichtigt das Ministerium, in
den nächsten drei Jahren 105 zusätzliche Stellen für Beratungslehrerinnen und
-lehrer mit dem Schwerpunkt "Erziehungshilfe" in allgemein bildenden und
Berufsschulen zur Verfügung zu stellen. Es gehe darum, Kindern und Jugendlichen
mit Verhaltensschwierigkeiten gezielt zu helfen und sie wieder in den Schulalltag zu
integrieren, so die Ministerin. Dies diene letztlich auch der Qualitätssicherung von
Unterricht und Schule.


Man darf gespannt sein, ob diese begrüßenswerte Initiative angesichts von gut 2000
hessischen Schulen mehr sein kann, als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein.
Soziale und erzieherische Probleme werden sicher weder allein von der Schule
verursacht, noch sind sie allein durch diese lösbar. Kleinere Klassen, eine bessere
räumliche und personelle Ausstattung und eine stärker pädagogisch orientierte
Lehrerausbildung gerade im Gymnasialbereich wären sicher ebenfalls sinnvolle
Beiträge, einen "Lebensraum Schule" zu schaffen, der die Probleme, mit denen die
Kids in die Schule kommen, eher lösen hilft als sie noch zu verschärfen. Wer pinkelt
schon gerne in das Nest, in dem er sich zu hause fühlt?


8. Kommunikatives Abendessen


Ende November fand, nun schon im dritten Jahr, auf Einladung des
Schulelternbeiratsvorsitzenden Sigi Eller ein "kommunikatives Abendessen" mit
Elternvertretern und dem Vorstand der SV (Schul- und Stufensprecher /
-sprecherinnen; Schulkonferenz-Mitglieder) statt. Man informierte einander
gegenseitig über die Arbeitsschwerpunkte für das laufende Schuljahr und tauschte
sich über Problemfelder und Möglichkeiten zur Zusammenarbeit aus.


9. Hilfsaktion "Daniel"


Daniel, Schüler der 13. Jahrgangsstufe des Ziehengymnasiums, ist im Alter von 18
Jahren an Leukämie erkrankt. Seit August 2005 liegt er im Krankenhaus. Damit er
eine Heilungschance hat, benötigt er dringend von einem so genannten
"Fremdspender" passendes Knochenmark oder Blutstammzellen. Um Daniel wirksam
helfen zu können, bitten seine Eltern dringend darum, dass sich möglichst viele
Hilfswillige für eine Typisierung zur Verfügung stellen, bei der geklärt werden kann,
ob sie eventuell für eine Knochenmark- oder Blutstammzelltransplantation in Frage
kommen. Dafür ist eine Blutentnahme erforderlich, die vom Hausarzt durchgeführt
werden kann. Das Material dafür schickt der Blutspendedienst des Deutschen Roten
Kreuzes (DRK) zu. Jede einzelne Typisierung kostet das DRK 50,- Euro.
Geldspenden können in jeder Höhe entrichtet werden; sie sind zwar nicht zwingend,
werden aber ebenfalls gebraucht. Wenn möglich, sollten die Spender den benötigten
Betrag am Blutabnahmetermin selbst zahlen.


Das Mindestalter für die Typisierung beträgt 18 Jahre, das Höchstalter 58 Jahre.
Wer aufgrund seines Alters oder seiner Gesundheit nicht typisiert werden kann, hat
die Möglichkeit, eine Patenschaft für einen Spender zu übernehmen oder einen
beliebigen Beitrag beizusteuern. Nähere Infos zu der Aktion unter
www.ziehen-eltern.de. Fragen können an die Koordination der Fremdspenderdatei
gerichtet werden, - Ansprechpartnerin ist Frau Zoeller, Tel.: 069-6782-207.


10. "EduBook" Notebook zum Sonderpreis


Die Bildungsoffensive 2006 ist eine privatwirtschaftliche Initiative von Unternehmen
aus der Weiterbildungsbranche, der Hard- und Softwareindustrie sowie weiterer
Sponsoren. Ihr Ziel ist es, die Bildungsbedingungen für Schüler und Studierende in
Deutschland durch private Investitionen zu verbessern. Dafür werden Produkte und
Dienstleistungen von den Anbietern subventioniert. Beteiligt sind zurzeit die
Unternehmen AMD, Bonner Akademie, Computersysteme Stein, Conosco, DHL,
Digital Publishing, Hewlett Packard, Master Solution, Microsoft, Symantec und die
Zurich Gruppe. Medienpartner der Initiative ist das Nachrichtenmagazin Focus.


Schüler und Studenten erhalten zum subventionierten Sonderpreis von 998 Euro bei
Vorlage eines entsprechenden Nachweises derzeit ein hochwertiges
Business-Notebook ("EduBook") mit Wireless LAN, ein umfangreiches Softwarepaket
(darunter Microsoft Office Professional) und zahlreiche Lernprogramme. Nähere
Infos unter
www.bildungsoffensive2006.de oder telefonisch unter 0900-1354551-1.


11. "MediaSurfer" gesucht


Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk (LPR) verleiht seit dem Jahr
2003 den MediaSurfer für medienpädagogische Projekte von und mit hessischen
Kindern und Jugendlichen. Der Preis soll vor allem solche Projekte honorieren, die
sich in Idee, Konzeption und Verlauf - also in ihrem pädagogischen Ertrag - positiv
hervorheben.


Teilnehmen können Schulklassen, Gruppen aus Freizeit- und Kindereinrichtungen,
Vereine und andere Initiativen aus Hessen. Sie können sich mit Schülerradios,
Spielfilm- oder Nachrichtenproduktionen, aber auch mit ganz anderen Projekten
bewerben. Es kann mit allen elektronischen Medien - Radio/Audio, Fernsehen/Video,
Computer/Internet - gearbeitet werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Der Mediasurfer wird für vier Altersstufen vergeben (bis 6 Jahre, bis 10 Jahre, bis
15 Jahre, bis 18 Jahre). Einsendeschluss ist der 31. 12. 2005. Download der
Unterlagen unter
http://www.lpr-hessen.de.


12. Veranstaltungskalender


Im Dezember finden u. a. die folgenden empfehlenswerten Veranstaltungen statt:


Am 14. 12. informiert Dr. Alan Weiss ab 19.30 Uhr in der Bibliothek über die
Möglichkeit eines halbjährigen oder einjährigen Auslandsaufenthalts am John
Abbott College in Montreal (
näheres hier).


Der Schuljahresabschluss-Gottesdienst der Liebigschule findet am 19. 12. um 19
Uhr in der Kirche St. Anna statt.


13. Neues aus der SV / Nachrichten aus der Schülerschaft

(Beitrag von Stephanie Lesum)


Nachrichten aus der SV sollen ab sofort wieder regelmäßig im e-Newsletter
erscheinen.


Zunächst einmal möchte sich die "neue SV" vorstellen: die Wahlen im Oktober
haben entschieden, dass die neuen Schülervertreter folgende sind:


Schülersprecherinnen: Anne Juliane Alke, Ina Hinzer & Stephanie Lesum;

Oberstufensprecher: Julijana Sorovakos & Kevin Baxmann;

Mittelstufensprecherinnen: Hannah Hecker, Lingna Huang, Elena Behr;

Untersufensprecherin: Vanessa Byczkowski.


In nächster Zeit hat die SV auch gleich zwei Aktionen geplant:


1. Weltaidstag


Das Thema Aids sollte uns alle interessieren. Deshalb wird es wie schon im
letzten Jahr wieder einen Pausenstand am 1. 12. geben.


Die SV hat bereits vor einiger Zeit Pappteller an alle Klassenlehrerinnen und
-lehrer der Klassenstufen 5-10 verteilt. Diese sollten von den Schülerinnen und
Schülern mit ihren Ideen zum Thema Aids gestaltet werden. Falls das noch nicht
geschehen ist, wäre es schön, wenn sich die entsprechenden Lehrerinnen und
Lehrer in den nächsten Tagen noch einmal Zeit dafür nehmen und die "fertigen
Kunstwerke" über Frau Davidson oder direkt an uns zurück geben würden.


Während den beiden großen Pausen können am 1. 12. dann Aidsschleifen
(gegen eine kleine Spende) sowie Powerbänder (für 1 Euro) in der Pausenhalle
erworben werden. Auch die Papptelleraktion wird dort ausgestellt. Wir hoffen ,
dass so viele Leute wie möglich unsere Aktion zum Weltaidstag tatkräftig
unterstützen.


2. Engelspost


Auch in diesem Jahr gibt es wieder unsere Engelspost. Am 12. 12. und 14. 12.
können in den Pausen Engelspost-Zettel für wenig Geld (ca. 30 Cent pro Stück)
gekauft werden. Die Käufer (auch Lehrerinnen und Lehrer können sich
beteiligen) sollten diese Zettel mit einer Botschaft an ihren Freund/ihre Freundin
versehen und an die SV zurückgeben. Am 19. 12. gehen dann einige
SV-Mitglieder durch die Klassen um den Schülern die Botschaft inklusive einer
kleinen Schokoladenfigur zu überbringen. Wir hoffen, dass wir mit dieser
vorweihnachtlichen Aktion das Jahr 2005 schön ausklingen lassen können, um
dann im nächsten Jahr wieder mit viiielen neuen Ideen zu starten.... :-)


14. "Elternsprechstunde"


Der Schulelternbeirat der Liebigschule führt ab dem neuen Jahr eine monatliche
Sprechstunde durch, die allen Eltern, Schülerinnen und Schülern und
Kollegiumsmitgliedern offen steht. Die Sprechstunde startet nach den
Weihnachtsferien und soll probeweise erst einmal bis Ostern durchgeführt werden.
Stattfinden wird sie jeweils am ersten Donnerstag eines jeden Monats, von 14.30
bis 17.30 Uhr, im rechten der beiden Elternsprechzimmer. Da in der ersten Woche
des Januars noch Weihnachtsferien sind, wird die erste Sprechstunde
ausnahmsweise am zweiten Donnerstag im Januar stattfinden, also am 12. 1. 2006.


Ziele der Sprechstunde sind vor allem die Verbesserung der Kommunikation
zwischen den an der Schule vertretenen Gruppen, mehr Raum für die Abklärung von
Problemen im Vorfeld, die Vermittlung von Ansprechpartnern, u. s. w.


15. Featured Links


Frisurenprobleme? Dann haben Sie www.fiese-scheitel.de noch nicht gesehen!


16. Neues auf der Homepage (www.seb-liebig.de)


Neu eingestellt wurden im "öffentlichen" Bereich die folgenden Dokumente:


– ... diesmal nix!


Im "schulinternen" Bereich der Homepage (nach Anmeldung mit Benutzername und
Passwort – gibts für Liebig-Eltern, Schülerinnen/Schüler und Lehrerinnen/Lehrer bei
jedem Elternbeirat und bei der e-News-Redaktion unter
e-news@seb-liebig.de)
wurden die folgenden Dokumente neu eingestellt:


Protokoll der Sitzung des Elternspendenausschusses vom 8. 11. 2005


17. Bild des Monats


Schule – immer für eine Überraschung gut ...




november.jpg



Die Newsletter-Redaktion wünscht ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen
guten Start ins neue Jahr!


... und bitte daran denken: Der nächste Redaktionsschluss der e-News kommt bestimmt
– und zwar am 31. Dezember (kein Witz!). Beiträge für die nächste Ausgabe bitte zu
diesem Termin einsenden.



Liebe Grüße,

Andreas Völp



e-news.liebigschule –

Der Newsletter des Schulelternbeirats

der Liebigschule in Frankfurt am Main

eMail
e-news@seb-liebig.de

Homepage
http://www.seb-liebig.de


Datum:  02.12.2005
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Bild des Monats: Wundertüte Schule

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