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Newsletter Dezember 2004





Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Lehrerinnen und Lehrer,



anbei die neusten Nachrichten aus dem Umfeld der Liebigschule – „mutmaßlich“ zum
letzten Mal in diesem Jahr:


1. Weihnachtsmarkt in der Liebigschule


Nach etwas mehr als einem Jahr ist die Umgestaltung des Schulhofes vor dem
IPI-Bau so gut wie abgeschlossen. Um das gebührend zu feiern, findet dort am
Freitag, dem 17. Dezember, ab 15 Uhr einem Weihnachtsmarkt statt, zu dem die
„Schulhof-Gruppe“ herzlich einlädt.


Zur Mitgestaltung des Markts werden insbesondere noch Eltern,
Schülerinnen/Schüler und Klassenlehrerinnen/-lehrer aus der Unterstufe gesucht,
die diesen Teil des Schulhofs hauptsächlich nutzt. Eine Einladung mit weiteren Infos
ist auf der Elternbeirats-Homepage abrufbar. Anfragen, Ideen und Anregungen bitte
an Thorsten Schweikart (
t.schweikart@gmx.de) oder Brigitte Marställer-Mosler
(
jbbt.mosler@t-online.de).


2. ÜbungsleiterInnen dringend gesucht!


Um das sportliche Ganztagsangebot an der Liebigschule auch weiterhin gewohnt
attraktiv gestalten zu können, werden die folgenden ÜbungsleiterInnen dringend
gesucht:


Übungsleiterin / Übungsleiter für Mädchenfußball, Termin Montags ca. 15.30
bis 17.00 Uhr. Voraussetzung sind Kenntnisse in Trainingslehre. Die Tätigkeit
wird mit 16 Euro pro Übungsstunde (45 Minuten) honoriert.


Zweite Aufsichtsperson für Schwimm-AG, Termin Mittwoch 9./10. Stunden
(15.35-17.05 Uhr, nach Möglichkeit DLRG-Schein. Honorar je nach Qualifikation
bis zu 16 Euro pro Übungsstunde (45 Minuten).


Wer helfen kann und mitarbeiten möchte (oder aber jemanden kennt, der/die eine
solche Aufgabe übernehmen kann), wende sich bitte über das Schulsekretariat
(
liebig@frankfurt.schule.hessen.de, Telefon 212-39479) an Frank Kleinschmidt.


3. Schule und Qua(h)lität (I) – Selbstständigkeit zum Nulltarif!?


Gebetsmühlenartig tönt aus dem Kultusministerium seit einiger Zeit das Credo, zur
Verbesserung der Qualität der schulischen Ausbildung müsse den einzelnen Schulen
mehr Verantwortung und Selbstständigkeit zugewiesen werden. Bisher konnte man
sich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass die Kultusbürokratie damit primär
ihre eigene Entpflichtung im Auge hat – frei nach dem Motto: Selbstständigkeit ist
gut, wenn sie nichts kostet und die Verwaltung des Bildungsnotstands an die
Schulen weitergibt. Ein Beispiel: Wenn der Löwenanteil des den Schulen
zugebilligten Etats regelmäßig für bereits vom Schulträger fest vorgegebene Posten
drauf geht, kann hier allenfalls von Scheinselbstständigkeit die Rede sein.


In dieser Diskussion meldet sich jetzt auch die „Vereinigung der hessischen
Unternehmerverbände“ (VhU) mit einem Positionspapier zum Leitbild
„Selbstständige Schule 2015" zu Wort. Die zentralen Forderungen sind:


Stärkung der Schulleitung zu einem echten Schulmanagement;


eigene Entscheidung der Schule über Personal und Sachmittel;


Orientierung an Bildungsstandards statt Überfrachtung mit Lehrplänen;


Abbau von Verwaltungsstrukturen in der Schulaufsicht und im Fachministerium.


Klingt doch eigentlich nicht schlecht – tun sich hier am Ende Perspektiven für
ungeahnte Allianzen auf? Wer sich näher informieren möchte, findet hier das
Positionspapier zum Download.


4. Schule und Qua(h)lität (II) – Neue Eliten braucht das Land (... wirklich?)


In den vergangenen Wochen war PISA wieder einmal in aller Munde. Wie schon bei
„PISA 2000", gab es auch bei den Ergebnissen der im November vorgestellten,
zweiten Staffel des Projekts („PISA 2003") für Deutschland allenfalls mittelmäßige
Noten. Das in diesem Zusammen neuerlich angestimmte Wehklagen muss allerdings
doch etwas verwundern, denn die Daten der zweiten Staffel wurden zwischen den
Jahren 2000 und 2003 gesammelt und waren damit zu einem guten Teil bereits
erhoben, als die Ergebnisse des ersten Teils veröffentlicht wurden. Was also haben
wir denn erwartet und was hätte sich nach jahrelangem Bildungssiechtum denn nun
plötzlich kurzfristig ändern sollen, wo doch inzwischen zwar nationale
Bildungsanstrengungen beschworen, aber gleichzeitig munter weiter Mittel gekürzt
wurden?


Ein zentraler Vorwurf an das deutsche Schulsystem ist seine mangelnde
Durchlässigkeit. In keiner anderen Industrienation werden Kinder so frühzeitig und
so endgültig aussortiert, wie in unserem dreigliedrigen System. In keinem anderen
Teilnehmerland sind die Chancen, einen Gymnasialabschluss zu erreichen, so stark
von Einkommen und sozialer Position der Eltern abhängig, wie im „Volk der Dichter
und Denker“ (ein wenig Nostalgie schwingt bei diesem Begriff schon mit ...). In
welchem Ausmaß in diesem System Begabungen vergeudet werden, scheint man im
Ausland besser zu verstehen als hierzulande. Bei einem Besuch in Deutschland
zeigte sich der Deutsch-Koordinator der Regierung von PISA-Primus Finnland
entsetzt über so viel Talentverschwendung (
die Frankfurter Rundschau berichtete).


Aber anstatt einer systematischen Talentvernichtung durch zu frühes Aussortieren
entgegenzuwirken, geht „Bildungsland Hessen“ jetzt mit noch größerer Energie
genau in die entgegengesetzte Richtung und sucht sein Heil in der Eliteförderung.
„Hansenberg“ heißt das Zauberwort, ein vom Land mit einem jährlichen Zuschuss
von 28 Millionen Euro finanziertes Internat für die „Tops of the Tops“
(
http://www.hansenberg.de), in dem Kultusministerin Wolff unsere junge
Bildungselite gerne kaserniert sehen möchte. Das Dilemma ist nur: Was nützt die
schönste Elite-Schule, wenn keiner dort hin will? Denn zum großen Verdruss der
Ministerin finden sich offenbar nicht mehr genügend hessische Schülerinnen und
Schüler; die Mehrzahl der „Insassen“ kommt inzwischen aus anderen
Bundesländern. So geht Frau Wolff inzwischen an die „Hecken und Zäune“, lässt
sich aus den Gymnasien Schülerinnen und Schüler mit überdurchschnittlichen Noten
melden
und lädt diese persönlich zum Schulbesuch in Hansenberg ein.


Um Missverständnisse zu vermeiden: Hier spricht nicht der Neid auf die Elite, und
selbstverständlich sollten Hochbegabte eine angemessene Förderung erhalten –
ebenso wie auch jedes andere Kind im Rahmen und zu einer möglichst weit
reichenden Ausschöpfung seiner Möglichkeiten. Wir meinen nur: Im „Bildungs-Notstands-Land“ Hessen wären die 28 Millionen Euro anderswo weit besser
angelegt! Wie viele Lehrerinnen und Lehrer könnte man hierfür an „normalen“
Schulen einstellen, wie viele Unterrichtsmaterialien anschaffen, Fachräume
ausstatten und Klassenzimmer so renovieren, dass der Aufenthalt darin wieder Spaß
macht? Das genau könnte den Raum dafür schaffen, dass im „normalen“
Schulbetrieb wieder eine Differenzierung möglich wird, die es erlaubt, auch die
Besten der Guten dort so zu fördern, dass eine Kasernierung überflüssig wird, die
hierzulande offensichtlich schon jetzt kaum noch jemand für sein Kind will.


Den von Bundespräsident Köhler bei seiner Antrittrede geäußerten Satz „Wir
brauchen ein Bildungswesen, das Leistung fördert, Freude am Lernen vermittelt und
selbst als lernendes System kreativ und entwicklungsfähig ist.“ können wir vollen
Herzens unterstützen. Genau diese Einsicht wünschen wir auch der hessischen
Kultusbürokratie.


5. Lieder für den Frieden – Liebigschülerinnen und -schüler singen im
Internationalen Theater


Unter dem Motto „Lieder für den Frieden / Chanter pour la paix / Singing for peace“
singen Kinder vieler Nationalitäten aus der Liebigschule und dem Lycée Français
Victor Hugo im ahmen einer Veranstaltung des Internationalen Theaters Frankfurt
Lieder in Arabisch, Hebräisch, Griechisch, Türkisch, Französisch, Deutsch und
anderen Sprachen. Die beiden Konzerte finden am 4. und 5. Dezember jeweils um
15.00 Uhr im Internationalen Theater in der Hanauer Landstrasse 5-7 statt. Nähere
Infos unter
http://www.internationales-theater.de.


6. Mainhattan School Coir sucht Unterkünfte für Gäste aus Tschechien


Nach längerer Funkstille ist nun auch der Mainhattan School Choir (MSC) der
Liebigschule wieder aufgetaucht. Hier ein Beitrag von Chorleiter Christoph Klüh:


Nach längerer Vorlaufzeit plant die Liebigschule für das Frühjahr 2005 einen
Chor-Austausch mit Plzen, Tschechien. Vorgesehen ist zunächst der Besuch des
tschechischen Schul-Chores in Frankfurt vom 7. bis 11. März 2005. Neben einem
kulturellen Rahmenprogramm mit verschiedenen Ausflügen werden die
tschechischen Gäste auch in voraussichtlich zwei Konzerten zu hören sein, davon
eines in der Aula der Liebigschule, eines in der St.-Antonius-Kirche in Rödelheim.
Für 2006 ist dann der Gegenbesuch der Liebigschule in Plzen vorgesehen;
insbesondere der Mainhattan School Choir (MSC), der große Chor der Liebigschule,
wird sich dann auf Reisen begeben.


Schon heute suchen wir dringend Übernachtungsmöglichkeiten für unsere Gäste.
Wir rechnen mit dem Besuch von 45 Schülerinnen und Schülern, die es
unterzubringen gilt. Die MSC-Familien allein werden dies nicht leisten können, und
deshalb wird um weitere Unterstützung aus der Schulgemeinde unbedingt gebeten!
Wer in der Lage und bereit ist, im o. g. Zeitraum eine tschechische Schülerin oder
einen tschechischen Schüler bei sich zur Übernachtung aufzunehmen, oder auch,
wer weitere Fragen hat, wird vielmals gebeten, sich möglichst umgehend mit Herrn
Klüh in Verbindung zu setzen, vorzugsweise per Email unter
Christoph.Klueh@gmx.de.


Wir hoffen schon heute auf eine möglichst große Unterstützung dieses
interessanten, neuen Projekts und bedanken uns dafür schon im Voraus sehr
herzlich bei Ihnen!


7. Essen geht uns alle an!

(Beitrag von Dagmar Biron)


Für die Zukunft ist geplant, in der Liebigschule eine Kantine im Raum K54 des IPI-Baus einzurichten. In diesem Zusammenhang suchen wir noch Mitstreiter, die mit
uns gemeinsam Spaß an der Planung „Gutes Essen“ haben. Unser Ziel ist die
Erarbeitung eines qualitativ wertvollen Mittagessens zu einem günstigen Preis.


Zuckerwaren, künstliche Aroma-, Farb- und Konservierungsstoffe sowie
Geschmacksverstärker sind Zeitbomben für die Gesundheit unserer Kinder.
Neurodermitis, Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADS), Hyperaktivität,
Fettleibigkeit, Karies und Altersdiabetes mit 18 Jahren – das muss in diesem
Ausmaß nicht sein. Schule sollte eine Vorbildfunktion haben (genau wie wir Eltern) –
auch bei der Auswahl von Lebensmitteln (Mittel, die das Leben erhalten!).


Wer hat Zeit und Interesse, in unserer Gruppe mitzumachen? Wir stehen noch ganz
am Anfang! Wer mitmachen möchte, melde sich bitte bei Dagmar Biron, Telefon
(069) 76753547.


8. Auf nach Kanada!

(Beitrag von Katharina Korn-Sippel aus Liebig Aktuell, Oktober 2004)


In einer Informationsveranstaltung am Dienstag, 7. Dezember, um 19.30 Uhr in der
Bibliothek der Liebigschule wird Dr. Alan Z. Weiss, Betreuer der deutschen
Gastschüler am John Abbott College, Montreal, über Chancen und Möglichkeiten
eines Schulaufenthalts in Kanada in der Jahrgangsstufe 11 informieren: Kanada als
Alternative zur USA - Englisch und Französisch - Collegeerfahrung - Kosten -
praktische Tipps, usw.


9. „Pièces jaunes“ helfen Kindern im Krankenhaus – Gemeinsame
Spendenaktion des Lycée Victor Hugo und der Französischklassen der Liebigschule

(Beitrag von Birgitta Fella)


Gemeinsam mit dem Lycée Victor Hugo beteiligen sich einige Französischklassen der
Liebigschule auch in diesem Winter an der Spendenaktion „Pièces jaunes“. Bei
dieser Aktion sammeln Kindern in Frankreich Münzen für die Stiftung Fondation des
Hopitaux de France, die Kinderkrankenhäuser in ganz Frankreich unterstützt. Das
am Lycée Victor Hugo und an der Liebigschule gesammelte Geld wird wie im Vorjahr
je zur Hälfte der französischen Stiftung und dem Clowndoktoren e.V. gespendet. Die
Clowndoktoren muntern Kindern in deutschen Krankenhäusern auf.


Start der Spendenaktion ist Mitte Dezember. Bis Ende Januar können die Kinder
dann Münzen vom ihrem Taschengeld zurücklegen. Am 1. und 2. Februar werden
die Kinder ihre Spardosen an der Schule wieder angeben. Auch Schülerinnen und
Schüler nicht beteiligter Klassen können dann gerne ihre "Pièces jaunes", also ihre
Münzen, an den Sammelstellen an der Schule spenden.


Im vergangenen Jahr kamen so rund 1.063 Euro zusammen, die Kindern in
Deutschland und Frankreich die Zeit im Krankenhaus erleichtern.


10. Hilfen gegen Mobbing


Mobbing, der neue Sozialsport? Wer sich hier als Opfer fühlt und Hilfe sucht, findet
ein offenes Ohr beim Beratungstelefon der Initiative gegen psychosozialen Stress &
Mobbing (IPSM e.V.), das unter der Rufnummer 0641/25090595 wochentags von
16.00 bis 17.00 Uhr für Schüler, Eltern und Lehrer zu erreichen ist. Hier gibt es Hilfe
und Informationen zu Themen wie: Wie verhalte ich mich? Was kann ich tun? Wo
finde ich Unterstützung? Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich bei provoziertem
psychosozialen Stress?


Wer sich von dem Verein persönlich beraten lassen möchte, muss dazu momentan
noch nach Gießen fahren, wo die Beratungsstelle „Perspektive“ des Vereins jeden
Montag geöffnet hat (einen Ableger in Frankfurt gibt es derzeit noch nicht). Adresse,
Öffnungszeiten und nähere Infos gibt es auf der
Homepage des Vereins; eine kurze
Selbstdarstellung findet sich hier
.


11. Kein Kühlschrank in Sicht!


Wie bereits in der Oktober-Nummer der e-News berichtet, ist während der
Sommerferien auf mysteriöse Art und Weise der Kühlschrank aus der
Lehrerumkleide entfernt verschwunden. Seitdem können Verletzungen nicht mehr
jeder Zeit mit Eis oder Kühl-Pads behandelt werden, was inzwischen schon zu
erheblichem Ärger geführt hat.


Leider ist unsere damalige Suche nach einem Ersatzgerät bis heute ergebnislos
verlaufen – deshalb heute noch einmal unsere dringende Anfrage: Gibt es
jemanden, der oder die einen nicht mehr benutzten Kühlschrank mit Eisfach zu
vergeben hat? Wer ein solches Gerät abgeben kann, melde sich bitte beim
Schulsekretariat (
liebig@frankfurt.schule.hessen.de, Telefon 212-39479).


12. Aktion geklont


Erinnern Sie sich noch an unsere „Kopflos-Aktion“ vom Dezember 2001, bei der wir
auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt kopflose Hefe-Nikoläuse verschenkt haben,
um so auf die durch die (zum damaligen Zeitpunkt) seit Jahren unbesetzten Stellen
in der Liebig-Schulleitung entstandene Misere aufmerksam zu machen? Die Aktion
war damals sehr erfolgreich und leistete ihren Beitrag, dass es mit den
Stellenbesetzungen endlich voran ging.


Dem guten Liebig-Beispiel folgend, steht nun eine weitere „Kopflos-Aktion“ ins
Haus: Am kommenden Montag (Nikolaustag) wollen Mitglieder des
StadtSchülerInnenRates, des Gesamtpersonalrates der LehrerInnen, des
Stadtelternbeirates in einer kleinen Protestaktion den Stadtverordneten im
Schulausschusss kopflose Schoko-Weihnachtsmänner überreichen und so die
bundesdeutsche, die hessische und Frankfurter Bildungspolitik kommentieren. Die
Aktion beginnt am 6. 12. um 15.30 Uhr vor der Paulskirche.
Nähere Infos zu den
Vorschlägen und Forderungen hier
.


13. „Ehemalige“ gesucht


Kein Déjà vu und wir leiden auch nicht an präseniler Demenz: Diese Meldung haben
Sie in der Tat schon mal im November-Newsletter gesehen! Damit es auch wirklich
jede(r) liest, sind wir jedoch um erneute und auch künftig immer mal
wiederkehrende Veröffentlichung gebeten worden:


Bekanntlich feiert die Liebigschule im kommenden Jahr ihr 150-jähriges Bestehen.
Aus diesem Anlass ist für den 17. September 2005 (jawohl, Sie haben richtig
gelesen: 2005!) ein Treffen ehemaliger Liebigschülerinnen und -schüler geplant. Um
möglicht viele „Ehemalige“ zu erreichen, werden jetzt schon Adressen gesammelt
und E-Mail-Kontakte geknüpft.


Wer zwecks „Familienzusammenführung“ die „Kontaktdaten“ ehemaliger
Liebigschülerinnen und -schüler beisteuern kann, wende sich bitte über das
Schulsekretariat (Tel. 069-212-39479,
liebig@frankfurt.schule.hessen.de) an Herrn
Fechter, oder an C. Lüdde (
chjluedde@t-online.de) bzw. an Wolfgang Hof
(
inerle.hof@t-online.de).


14. „Reste“ vom Skibasar kostenlos abzuholen!


Beim diesjährigen Skibasar ist jede Menge Material liegen geblieben –
Kuchenplatten, „Bewirtungsutensilien“ jeder Art, Behältnisse gespendeter Speisen,
etc. Da wir davon ausgehen, dass diese Sachen nicht ebenfalls als Spende intendiert
waren, möchten wir darum bitten, dass jeder edle Spender mal seinen bestand
überprüft und seinen Kram möglichst umgehend wieder abholt. Die „Verwaltung“
und Rückgabe hat Mitorganisator Ralf Lorenz übernommen, der unter
ecl-lorenz@t-online.de per Mail und unter 069/774810 telefonisch zu erreichen ist.


Die Abholung der Artikel ist garantiert kostenlos. Nicht abgeholte Sachen werden
demnächst zum Kauf angeboten.


15. Kein Weihnachtslied ...


... aber einen für Eltern und Elterinnen durchaus lesenswerten Liedtext gibt es hier:
„Elternabend“ von Reinhard Mey ;-)


16. Nachrichten aus der SV ...


... gibt es heute keine.


17. Neues auf der Homepage


Unter dem Datum 16. 11. 2004 kann unter „Informationen“ nach Anmeldung mit
Benutzername und Passwort (gibts für Liebig-Eltern, Schülerinnen/Schüler und
Lehrerinnen/Lehrer bei jedem Elternbeirat und bei der e-News-Redaktion unter
e-news@seb-liebig.de) das Protokoll der letzten Zusammenkunft des Elternspenden-Ausschusses abgerufen werden.



So, nun wünschen wir allen Leserinnen und Lesern einen besinnlichen Advent mit Zeit für
einen ausgedehnten Blick nach innen, ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und
einen guten Rutsch ins neue Jahr, womit wir dann auch schon fast wieder bei der Januar-Ausgabe der e-News wären, an deren Redaktionsschluss am 31. Dezember wir hiermit
gerne erinnern möchten. Stellen Sie sich / stellt euch aber einstweilen erst einmal auf
das Völlegefühl nach verschlungenem Gänsebraten ein („In den Herzen wird es warm
durch die Weihnachtsgans im Darm“ – Ingo Insterburg), auf den dritten gelben Schlips
und auf den viel zu großen Schlafanzug von Oma. Und bei all dem bitte nicht vergessen:
Der Friede Gottes ist immer noch höher, als alle Vernunft ;-)



Weihnachtliche Grüße,

Andreas Völp



e-news.liebigschule –

Der Newsletter des Schulelternbeirats

der Liebigschule in Frankfurt am Main

eMail
e-news@seb-liebig.de

Homepage
http://www.seb-liebig.de


Datum:  01.12.2004
eingestellt von:


angefügte Links:

angefügte Dateien:

Elternabend Deutsches Liedgut - nicht nur für Eltern ;-)
Initiative gegen Mobbing Infos zur Beratungsstelle "Perspektive" der Initiative gegen psychosozialen Stress & Mobbing (IPSM e.V.)
Aktion "Kopflose Schoko-Nikoläuse"
Hansenberg - Einladungsschreiben von Ministerin Wo

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